Wheft

Wheft – Rock aus Dresden

Till Fischbach – Schlagzeug
Frank Schneiter – Bass
Franz Gerhard – Gitarre
Torsten Hennig – Gitarre
Harry Gerster – Gitarre & Gesang

WHEFT wurde am 3.Sept. 1997 gegründet. Mit dem Ziel deutschsprachige Rockmusik zu spielen. Ein Zusammenschluss aus 2 Bands. Zum einen „Findelkind“ und zum anderen der Gruppe „Sein“. Die Songs und Texte von beiden Bands flossen in WHEFT herein. Wobei „Findelkind“, melancholische und ernste Thematiken brachte und „Sein“ die lustigen und ironische Texte hatte. Der Bandname setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der Gründungsmitglieder zusammen.

Im Lübecker Eck traf man sich zum proben. Der Betreiber des Gartenlokals stellte die Bühne im Tanzssal zur Verfügung. So hatte man auch die Möglichkeit Konzerte zu geben. Es entstanden Lieder wie, Oh Marie, Weißt du schon, Preis der Freiheit. Nach etwa einem halben Jahr Bandbestehen, der plötzliche Tod von Wolfgang, Leadgitarrist und guter Freund, der sein Instrument fast so gut beherrschte wie sein großes Idol Eric Clapton. So entstand der Titel „Seele aus Gold“. Eine emotional-musikalische Verarbeitung der Trauer. Seine Leadgitarre wurde an WHEFT vererbt und ist bis heute noch in Bandbesitz. Torsten, ein junger, dynamischer und eifriger Gitarrist, der locker als Slash-Doubel durchgehen konnte, übernahm Wolle´s Posten. Mit ihm kam mehr Rock´n Roll in die Lieder, wobei man die Lead-Linie von Wolfgang beibehielt. Man probte Songs ein für den ersten Live Auftritt. In einem kleinen Lokal namens Berolina, zu einem Bikertreffen. Die Straße war gesäumt mit dicken Maschinen und Angst machte sich breit vor so vielen Ledernacken zu spielen. Aber den Rockern hat es gefallen und man hat einen nach dem anderen ausgegeben bekommen. Mit dieser Erfahrung zog man sich weitere kleine Auftritte an Land. 1999 stieß Maik, als Keyboarder, zur Band. Er eignete sich sein Instrument im Alter von 12 Jahren selbst an und schrieb auch eigene Lieder. Als Harry ihn kennen lernte, wusste er sofort dass er eine Bereicherung für die Band wäre und die Zweitstimme sollte sein übriges zu tun. Im gleichen Jahr nahm WHEFT am „Bofi Schleudersitz“ bei Hitradio Antenne teil. Nach dem Motto: Anschnallen oder wegknallen, spielte man einen Teil des Song an und die Zuhörer konnten per Voting abstimmen ob top oder flop. Mit 78% wollten die Hörer den Song „Liebeslied“ komplett hören. Den Moderatoren der Sendung hat es so gefallen, dass man zusammen auf dem Großenhainer Weihnachtsmarkt auftrat. 2000 widmete WHEFT sich in Eigenregie ihrem 1. Album „Seele aus Gold“. Der Radiosender meldete sich im gleichen Jahr wieder und für einen Auftritt bei einem großen Open-Air Event an. So spielte die Band vor ihrem bis dato größten Publikum, ca. 3000 begeisterten Leuten als Headliner. 2001 arbeiteten Sie an ihrem 2. Album „Leben“ welches 2002 erschien. Dieses sollte rockiger werden und den späteren musikalischen Weg bereiten. In den kommenden Jahren entstanden viele neue Songs und man spielte in verschieden Clubs, Lokalen und Benefizkonzerten. Zweimal auch bei einem Bandwettbewerb in Berlin und in der Dresdner JVA. 2007 trennte sich die Band von ihrem langjährigem Leadgitarristen. Maik übernahm die Gitarre, und das Keyboard wurde weitestgehend verdrängt. Nach seiner Einarbeitung spielte man 2008 wieder live. Neue Lieder und Coversongs im WHEFT-Stil sind dazugekommen. Seit 2009 arbeiteten sie an Album Nr. 3. Die Aufnahmen in Eigenregie gestalten sich diesmal, aus technischen Gründen, schwierig.
Ein Großteil der eingespielten Songs wurden verworfen weil die Band nicht zufrieden war. Neuanfang, 2014 soll es nun endlich gelingen die hungrigen Fans zu bedienen. Mit einem neuen Aufnahmegerät heißt es nun, ran ans Brett und spiel um dein Leben. Wann das Album „Kennst du?“ genau fertig sein wird, kann aber noch nicht gesagt werden.

2017 änderte sich die Bandbesetzung. Ecki und Maik verließen die Band. Dafür kamen Till und Torsten zurück und Wheft war wieder in alter Besetzung komplett.

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Clio69: Die Jungs haben spontan die Clio69 in ihren  Bandraum eingeladen. Dieses kleine Livekonzert hat  mich echt überzeugt. Wheft sind eine Liveband der Extraklasse! Die Zeichen der Zeit sind den Dresdnern echt ins Gesicht geschrieben, aber was sangen mal die Phudys? “Wir spielen bis zur Rockerente”!

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