Rockenbolle-Review zum Album „Alles kann nichts muss“

Rockenbolle -Review CD „Alles kann nichts muss“

Im November 2016 veröffentlichte die Hardrock-Band Rockenbolle ihr erstes Album namens „Alles kann nichts muss“. Die CD beinhaltet 12 Songs + 1 Bonus Track.

Rockenbolle sind: Kay (Drums), Krille (Gitarre/Vocals) und Olli (Bass/Vocals).

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Trackliste:
1. Alles kann nichts muss
2. Nie genug
3. Cowboys aus der Hölle
4. Nichts ist für die Ewigkeit
5. Kugelfang
6. Lieblingsmensch
7. Zeit ist Gold
8. Blender
9. Mieses Karma
10. Ich gegen mich
11. Kopfnicker
12. Pik AS
Bonus Track:
Columbus

Musicworld bewetet mal nicht das ganze Album, denn ihr sollt ja auch noch etwas überrascht werden, was auf euch zukommt. Song Nr. 1 der Platte „Alles kann nichts muss“ startet schon mit geilen Gitarren und purem Rock’n’Roll. Abrocken garantiert!

“Let´s Rock“

Weiter geht es mit „Cowboys aus der Hölle“. Dieser 3. Song des Albums macht richtig Spaß und beschreibt die Band auf ihre Art und Weise.

„Wir sind immer laut“

Song Nr. 4 „Nichts ist für die Ewigkeit“ wird wieder von den Gitarren dominiert. Hard Rock mit Klasse Gitarrensolo bringt uns in die richtige Stimmung – Luftgitarrenfeeling.

Lieblingsmensch“ – Song Nr. 6 geht wieder richtig gut ab. Nur am Gesang muss ich ein paar Punkte abziehen. Erste und zweite Stimme harmonieren nicht so gut. Dafür reißen die Gitarren alles wieder raus. Textlich wird dieser Song ganz einfach gehalten, denn jeder weiß, was/wer ein/euer Lieblingsmensch ist ;-)

Song Nr. 8 „Blender“ ist ein Song an alle Wichtigtuer, die mit Geld um sich werfen und keinen Respekt haben.

“Blind vor Gier“

Song Nr. 11 „Kopfnicker“  Instrumental gibt hier nicht zu meckern. Ausgereifte Gitarrenriffs und Soli begleiten uns in dem ganzen Stück.

Bonus-Track „Columbus“ hätte man weglassen können, denn er zerstört ein wenig die Stimmung, die man in den 12 Songs eingefangen hat.

Es ist schon eine gute Idee so einen Song zu produzieren und Kinderstimmen mit einzubauen, aber es passt nicht auf dieses Album.

Achtung Kiederlied!

Fazit: Rockenbolle haben ein gutes Album produziert. Das Hauptohrenmerk! Sollte jedoch auf die Gitarren gelegt werden. Denn die wurden SPITZE umgesetzt. Hardrock mit einem Schuss AC/DC im Blut. Gesanglich muss die nächste Platte etwas stimmiger gemacht werden. Besonders, was die zweite Stimme betrifft.

Aber trotzdem hat die Platte einen Wiedererkennungswert im Gesang. Textlich sind sie sehr kritisch gegenüber der Gesellschaft und bestimmten Personen.
Da es das erste Album der Hamburger ist, drücken wir, was den Sound und die Produktiom angeht, ein Auge zu ;-) und hoffen auf das nächste noch bessere Album. Denn Rockenbolle haben es musikalisch richtig gut drauf und das sollte vom Studio zu 100% umgesetzt werden.

Text: Clio69

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