Rockband Mainfeuer im Interview

Für den Fall, dass euch ein Teil unserer Leser tatsächlich noch nicht kennt, stellt euch doch bitte kurz vor.
„Also ich gehe mal stark davon aus, das uns nur wenige kennen. Aber kurz gesagt: Wir sind 4 Jungs aus dem Rhein-Main Gebiet, machen Rockmusik mit deutschsprachigen Gesang und freuen uns über jeden Zuhörer den wir mit unserer Art von Musik erreichen können. Wir legen viel Wert auf Authentizität, was wir persönlich bei ganz vielen Bands von heute leider vermissen, und unsere Musik ist „einmalig“.

Wie kommt man als Hanauer auf dem Namen Mainfeuer? (Frage von Natalie – Deutschrockfan)
„Hanau liegt direkt am Fluss Main. Wir wollten hier einfach einen Bezug zu unserem zu Hause haben. Das Feuer steht für unsere Art von Musik. Dies zur grundsätzlichen Bedeutung. Darüber hinaus verbindet aber jedes Bandmitglied noch viel mehr damit. Für mich persönlich (Mecke) spiegelt Mainfeuer Heimat (und das nicht unmittelbar Standortbezogen) und Leidenschaft zu dem was wir tun wieder. Man könnte auch sagen „ein Tor zu unserer Welt“ aber ich glaube jetzt werde ich wieder zu poetisch. Sorry! „

Euch gibt es erst seit Januar 2016. Wie ist die Resonanz nach 1 ½ Jahren Deutschrock?
„Im Grunde können wir das gar nicht so pauschal beantworten, da es derzeit noch nicht wirklich nennenswertes von uns auf dem Markt gibt, was sich aber demnächst ändern wird. Man kann aber sagen das die 1,5 Jahren zusammen sehr kreativ und intensiv waren. Künstlerisch so wie menschlich. All dies wirkt sich auch auf die bisherige durchgehend gute Resonanz seitens unserer Zuhörer aus.

Gibt es einen Auftritt der Euch besonders in Erinnerung geblieben ist? Egal ob jetzt positiv oder negativ?
Da wir erst nach unserem Release unser Debütalbum nächstes Jahr touren werden, lassen wir uns da einfach mal überraschen. Aber es gibt einige Geschichten aus unseren Vorprojekten . Die hier zu berichten würde glaube ich den Rahmen sprengen.“

Auf welche Festivals geht ihr um euch musikalisch und textlich inspirieren zu lassen?
„Unserer Inspiration beziehen wir nicht von Festivals. Heißt natürlich nicht das wir auf gar keine Festivals gehen. Dort steht eher Spaß haben und feiern im Vordergrund als sich inspirieren zu lassen. Und ganz ehrlich hast du schon einmal versucht mit „3,5 Promille auf dem Kessel“ sich ernsthaft was zu merken? Allerdings gibt es einige Bands aus verschiedenen Genre die wir gut finden von den man sich inspirieren lässt. Hauptsächlich ist unser Leben unser Inspirationsbrunnen aus den wir schöpfen „

Ihr plant für 2018 ein Album. Würdet ihr uns schon ein wenig verraten, was uns da erwartet?
Klar. Du findest hier soweit alles was man braucht . Von Monsterballade bis hin zu knackigen, schnellen Rocksound und einfachen aber durchdachten Mid-Tempi-Nummern. Textlich befindet man sich auf einer ganz persönlichen Ebene, die weder zu hoch noch zu tief ist, so dass sie jeder Zuhörer ohne Schwierigkeiten erreichen kann. Auch hier ist uns Authentizität sehr wichtig so dass es sich um 99,1 % reelle Situationsbeschreibungen handelt. Dinge die uns selbst Bewegen oder erlebt haben und uns zu dem machen wer wir heute sind. Ich denke das sich jeder dadurch angesprochen fühlen wird.

In welchem Studio nehmt ihr die Platte auf?
„Wir gehen ins Studio Null5 in Bitterfeld. Für uns zwar eine halbe Weltreise, aber wir konnten Aufgrund unserer Vorprojekte sehr gute Erfahrung machen und sind damit hochzufrieden. Zudem passt der Produzent Tino einfach menschlich zu uns.“

Was darf während der Proben und Aufnahmen im Kühlschrank von Mainfeuer nicht fehlen?
Wir haben keinen. Aber da wir im Keller sind ist es immer kühl bei uns. Aber über die Ausgestaltung unserer Getränke-Arrangement wollen wir nicht reden.

Von unserer Seite soll es das zunächst gewesen sein. Die letzten Worte gehören euch!
Ja vielen Dank erst einmal für die Unterstützung in Form dieses Interviews. Schaut bei uns einfach mal vorbei unter www.mainfeuer.com oder Facebook. Wenn ihr Fragen habt schreibt uns an kontakt@mainfeuer.com oder Facebook.

Bleibt sauber und Viele Grüße
Puschi, Bomme, Markus und Mecke

(Fotos: Mainfeuer)

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