Review Hellhead Album „Hellhead“

Review Hellhead Album „Hellhead“

Mattes: Git/Voc
Fuxx: Lead Git
Ralle: Drums
Phil: Bass/Backing Voc

2013 10 Pressefoto 300dpiHellhead ist eine 4-köpfige Metal/Rock-Combo aus Friesland und starten das Jahr 2014 mit einem Album namens „Hellhead“. Das Cover finde ich nicht so spektakulär, aber letztendlich kommt es auf die Songs an. Und da brauchen sich die Jungs nicht zu verstecken. Der erste Song von der Platte „Als ich war jünger“ rockt schon mal richtig. Weiter geht es mit „Fay Away“, da spielen die Gitarren eine große Rolle. Gitarrenriffs und Schlagzeug wurden perfekt eingesetzt. Bei „Boom Boom“ kommt ein wenig die Metalseite dieser Band zum Ausdruck. Der Frontmann singt von einem Schiff namens „Niemals Zurück“ und der hohen See. Untermalt wird der Titel mit Meeresrauschen und Möwengeschrei. Song Nr. 4 „Rose“ erzählt von einer alten Freundschaft. Wiedersehen und Erinnerungen spiegelt dieser Text wieder. Auch „Herbst“ hat was ganz besonders. Sänger Mattes wird von einer zweiten Stimme unterstützt. Die rockigen Passagen in dem Song gefallen mir sehr. „Kleines Herz“ rast durch die Gehörgänge. Nicht ganz mein Fall. Mit „Migrantenlied“ wird es wieder etwas ruhiger, aber trotzdem nicht ganz leise;-). In diesem Song geht es um das schwere Leben eines Migranten. Er muss an der Haustür betteln und letztendlich wird der Alkohol für ihn zum letzten Trost. Ein Song zum Nachdenken. Nummer Nr 8 „St.Anthonius“ ist nicht mein Song. Ein schwer verständlicher Text, in den ich mich nicht so recht einfühlen kann. Also reden wir weiter über „Hellhead“ Song Nr. 9, der mir wieder gute, rockige Laune macht. Eine Mischung von englischen und deutschen Textpassagen. Sehr gute Mischung, mit der sich die Band vorstellt. „Strandgut“ hat einen super Anfang. Man fühlt die Tiefe des Meeres und wer weiß, wo unser Leben uns hin treibt. Der letzte Titel auf dem Silberling „Place to Hide“ haut nochmal richtig rein. „Einen Platz zum Verstecken“ brauchen die Jungs auf alle Fälle nicht 😉 Sie rasen nochmal mit Volldampf durch die Boxen und reisen uns mit. Eine Kritik gibt es jedoch von mir. Musikalisch sowie textlich ist dieses Album in Ordnung, nur habe ich manchmal den Sänger (Gesang) nicht richtig verstanden. Vielleicht der Dialekt aus Friesland Zwinkerndes Smiley

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01. Als Ich War Jünger
02. Far Away
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04. Rose
05. Herbst
06. Kleines Herz
07. Migrantenlied
08. St.Anthonius
09. Hellhead
10. Strandgut
11. Place To Hide

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