Review Album „Zerotonin“ von der Band Death Valley Suicide

Die Thüringer Deathcore-/Hardcore-Band Death Valley Suicide veröffentlichten im November 2016 ihr neues Album „Zerotonin“. Die Platte ist eine Eigenproduktion und beinhaltet 10 Songs.

Death Valley Suicide sind:
Christian Knappe – Vocals
Stefan Müller – Guitar
Florian Tetzel – Bass
Toni Graffmann – Drums

1. City of Death
2. Chicks with Dicks
3. Shot the Aliens
4. Lvl 1
5. The Butterfly Effect
6. My Sweetest Nun
7. Breaking Bad
8. I hate
9. Come to Daddy
10. Bonus Track (Instrumental)

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Das Cover von „Zerotonin“ wurde von Aemestrix-Art gezeichnet und spiegelt viel vom Inhalt des Albums wider. Hauptthemen der Platte sind der Tod, aber auch das Leben und dessen Risiken im Alltag/Gesellschaft. Nun zur Musik und dem Gesang. Als erstes möchte ich auf die Drums eingehen. Man merkt, dass Toni, Schlagzeuger der Band, schon sehr viel Erfahrung im Spielen hat. Seine Doublebass schlachtet sich durch die Songs und reißt einen mit. Sehr starkes Spiel, das dieser Platte Ausdruck verleiht. Zum Beispiel im Song Nr. 3 „Shot the Aliens“ zeigt er sein Können am Schlagzeug. Aber auch die Gitarren/Bass geben der Scheibe einen ganz besonderen Kick. Nicht nur harte Breaks und schwerere Gitarren machen das Album zu etwas besonderem. Auch weichere Riffs, wie im Song Nr. 8 „I hate“, gibt es zu hören. Gesanglich hat Sänger Christian alles gegeben. Seine guttarale Gesangstechnik, also die Growls im Song Nr. 4 „ Lvl 1″ sind extrem markant. Seine knackige und adrenalingesättigte Stimme zieht sich durch die Platte, der man sich als Fan von Deathcore/Hardcore gleichermaßen schwerlich entziehen kann.

Fazit: Death Valley Suicide haben mit ihrem Album „Zerotonin“ dem Deathcore/Hardcore alle Ehre gemacht. Wer sich diesem Genre verschrieben hat, sollte sich dieses Album zu Gemüte führen und in seiner Sammlung haben.

Text: Clio69

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