Durstige Nachbarn

Oi-Punk Rock aus Forst/Lausitz

Karsten – Gitarre – Background
Helmi – Bass – Gesang
Timme – Schlagzeug – Gesang

Gegründet haben wir uns offiziell August/September 2003. Bereits einige Zeit vorher hatten wir schon Songs auf Akustikgitarre geschrieben. Aber erst 2003 bekamen wir unseren ersten Proberaum und darum gilt das für uns als Gründungsdatum. Die Band bestand damals aus den Gründungsmitgliedern Simon (Gitarre), Helmi (Bass) und Timme (Schlagzeug). Unsere Songs handelten schon damals grundlegend von dem, was unseren Alltag bestimmte und was wir persönlich erlebten: Gewalt, Saufen, Party – all solche Sachen, die dazu gehören, wenn man sich als halbes Kind austoben will. Etwa im Sommer 2005 gingen wir dann das erste mal ins Studio, um ein Album aufzunehmen. Da sich die Qualität aber leider nicht dafür eignete, wurden die Aufnahmen lediglich zu einer Demo-CD. Uns war schon immer klar, dass wir mit der Musik weiter kommen wollen als nur immer und immer wieder in der Heimatstadt zu spielen. So sind wir auch mit unseren Songs umgegangen, die nicht mehr einfach nur so mit „Augen zu und durch“ geschrieben, sondern nach und nach immer durchdachter und musikalisch besser wurden. Darauf hin holten wir uns 2008 mit Benny einen weiteren Gitarristen in die Band, der allerdings durch Unstimmigkeiten die Band nach etwa einem Jahr wieder verließ. Nach weiteren 3 Jahren und einigen auch größeren Konzerten unter anderem als Vorband von den KrawallBrüdern, Pöbel & Gesocks, Trabireiter oder Eastsideboys gaben wir Ende 2008 unser bis dato vorerst letztes Konzert, da Simon aus persönlichen Gründen nicht mehr weiter machen konnte. Dann war 2009 erst mal ein halbes Jahr Ruhe, bis sich Timme und Helmi darauf einigten, noch einmal ins Studio zu gehen, um wenigstens noch die neuen Songs und auch ein paar der älteren aufzunehmen, ehe die Band sich endgültig auflöst. Hierfür sprang Benny nochmals ein, um die Gitarre einzuspielen. Die Aufnahmen waren allerdings erneut nicht albumtauglich, da wir uns wieder das gleiche Studio ausgesucht hatten. Zu den Aufnahmen stieß nach einer Weile Karsten dazu, mit dem Helmi in einer anderen Band inzwischen zusammen spielte. Er griff uns ein wenig unter die Arme und spielte hier und dort Melodien und Solos ein. So kam die Überlegung auf, dass er mit in die Band einsteigt, damit wir doch weiter machen können. Nach ein paar Proben hatten hatten wir dann auch schon wieder Auftritte. Das gab neuen Mut und neue Einflüsse, die sich auch auf die Qualität und die Musik selber auswirkten, wodurch sich unser Stil vollkommen veränderte. Auch die Texte haben sich entscheidend verändert, sind gut durchdacht und beschreiben nach wie vor Probleme, die wir in unserem näheren Umfeld und im Alltag erlebten. Anfang 2011 waren wir dann endgültig vollständig, als Simon wieder in die Band einstieg. Nachdem wir es ebenfalls 2011 tatsächlich geschafft hatten, auf einem Festival an einen Plattenvertrag zu kommen, war alles, was wir uns immer geschworen haben, gelungen und wir konnten nun endlich weiter voran kommen als je zu vor. So erschien auch gegen Ende des Jahres 2011 unser erstes richtiges Album „Meinungsfreiheit“ (mit super Qualität) und somit wurde unser Traum wahr und wir hatten ab 2012 dank unseres gestiegenen Bekanntheitsgrades mehr Konzerte als die anderen Jahre. Vor allem spielten überall in ganz Deutschland und sogar in Österreich als Vorband der KrawallBrüder. Zu Weihnachten 2012 erschien dann sogar unser erstes Musikvideo „Scheiß auf eure Welt“ bei YouTube. Inzwischen leben wir in 2013 und schauen in die Zukunft. Leider erst mal wieder ein Rückschlag, da Simon die Band aus persönlichen Gründen jetzt endgültig verlassen hat. So sind wir nun wieder zu dritt und werden auf jeden Fall erst mal so weiter machen. Im Sommer geht es wieder ab ins Studio für die Aufnahmen zum zweiten Album und dann schauen wir nach vorn.
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