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Review Album „Steh zu dir“ der Band WRECKING BOYS

Review Album „Steh zu dir“ der Band WRECKING BOYS

Wrecking Boys sind:
Gebse/ Gesang
Sascha/ Schlagzeug
Christoph/ Bass
Boris Gump/ Gitarre
Tüte/ Gitarre

Wrecking Boys veröffentlichen am 6.10.2017 ihr erstes Album „Steh zu dir“.
Das Album beinhaltet 10 Songs und wurde im Ground Control Tonstudio Erfurt/ Thüringen aufgenommen.

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1. Die Vernunft
2. Es muss weiter gehen
3. Irgendwann
4. Manchmal
5. Steh zu dir
6. Kopf hoch
7. Arbeitslos
8. Lasst sie reden
9. Ich trink auf dich
10. Wir leben heute

Musicworld stellt euch nicht die gesamte Platte vor! Denn ihr sollt sie kaufen 😉 und euch selbst eine Meinung bilden. Hier sind ein paar Einblicke in die Songs des Albums, die mir persönlich am besten gefallen.

Song Nr. 2 „Es muss weiter gehen“ ist einer davon, der mich schon mit den Drums beeindruckt hat. Ein kleines Feuerwerk, gespielt von Schlagzeuger Sascha, macht mich schon hellhörig, was da auf uns zu kommt. Die Jungs aus Erfurt teilen klar und deutlich mit was sie für eine Richtung einschlagen oder noch gehen wollen. Sie lassen sich nicht den Kopf verdrehen. Sie haben sich dem Punk verschrieben. „…Könnt ihr´s verstehen?…“

Song Nr. 4 „Manchmal“ ist mein Lieblingssong der Platte, den ich schon beim Eintreffen des Albums ins Herz geschlossen habe. Ein Song, der die Tage beschreibt, an denen es im Leben einfach nicht glatt läuft. Manchmal ist man sauer und unzufrieden. Manchmal braucht man ein oder zwei Bier um diesen Tag zu vergessen. „…Denn manchmal stellt man sein Leben in Frage…“,“… Ist einer dieser Tage…“.Die schweren Gitarrensoli und die drückende Stimme von Sänger Gebse heben diesen Song hervor, obwohl er sehr traurig wirkt. „Manchmal“ ist textlich und musikalisch vollkommen.

Song Nr. 5 „ Steh zu dir“ rast wieder durch die Boxen. Punkrock pur wird uns hier geboten. „…Sieh nach vorne und sieh nicht zurück…“,“…Mach was aus dir… Steh zu dir!…“
Wrecking Boys haben diesen Song jenen Menschen gewidmet, die ihren Weg gehen und denen es egal ist was andere sagen, ob man dafür gehasst oder geliebt wird. Denn zum Schluss bist du allein für dieses Weg verantwortlich.

Song Nr. 7 „Arbeitslos“ passt perfekt in die heutige Zeit. Alkohol ist ein ständiger Begleiter von vielen Arbeitslosen, egal was für ein Wochentag ist. „…Arbeitslos. Ich mache das ,das was ich mag…“ Ein sehr rockiger Song mit viel Ausdruck im Gesang.

Song Nr. 9 „Ich trink‘ auf dich“ ein Song auf die Freundschaft. Soviel hat man gemeinsam durchgemacht, durch dick und dünn gegangen. Auch wenn man an einen Punkt gekommen ist, wo es scheinbar nicht mehr weiter geht. “…Gemeinsam können wir alles erreichen. Ich lass dich nie im Stich…“ Die Gitarren in dem Lied sind sehr prägnant aber nicht nervig 😉

Ihr Lebensmotto: „…Wir leben heute und geben wieder Gas…“. Was sie uns im Song Nr. 10 „Wir leben heute“ mitteilen, rundet die Scheibe ab. Ein Song der zum Feiern einlädt.

Fazit: Wrecking Boys haben ein sehr direktes Album produziert. Sie nehmen kein Blatt vor den Mund und sprechen viele aktuelle Themen aus der Gesellschaft an. Die raue, unmodulierte Gesangsstimme vom Sänger Gebse prägt dieses Album. Textlich haben sich die Jungs echt übertroffen. Musikalisch wurden Highlights eingebaut und geben dem Album die besondere Punknote. Wer ein Lied im Kopf hat und es nicht mehr los wird, dann ist man auf alle Fälle Wrecking Boys infiziert.

TOP ALBUM!

Text : Clio69

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Review Album „Das zweite Gesicht“ der Band Richtwerk

Review Album „Das zweite Gesicht“ der Band Richtwerk

Richtwerk sind:
Hartmuth: Gesang/ Drums
BuBa: Bass/ Gesang
Eike: Gitarre

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Aufgenommen wurde das Album von Henning Ukena und beinhaltet 12 Songs. Release ist am  21.10.2017.

1 Das Zweite Gesicht
2 Eishölle
3 So blutig rot
4 Ein Schrei der nie verhallt
5 Hartes Fleisch
6 Tod ist mein Gesetz
7 Feuer
8 Fort
9 Stein
10 Gewissen
11 Er
12 Winter

Kick Ass Rock´n Roll mit einem schuss NDH

Anspieltipps:
Song Nr. 4 „Ein Schrei der nie verhallt“
Song Nr. 7 „Feuer“ und
Song Nr. 12 „Winter“

Metallisch martialischer Rock´n´Roll mit einer Prise Neuer Deutscher Härte erwartet den Zuhörer. Musikalisch und produktionstechnisch ist das Album top. Der Gesang vom Sänger Hartmuth ist rotzig dreckig, aber sehr monoton. Absicht und/oder Stilmittel??? Mein absoluter Favorit der Platte ist Song Nr. 4 „Ein Schrei der nie verhallt“. Ein schönes Riffing à la Sodom und gesanglich zwischen Kevin von den Onkelz und Lemmy von Motörhead liegent.

Text: Clio69

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Review Album “ Zu viel Klavier“ der Band Shots

Am 06.10.2017 veröffentlichen Shots ihr zweites Studio-Album „Zu viel Klavier“.

Shots, das ist ein Akustik-Duo bestehend aus Elles (Gesang & Klavier) und Eddy (Gitarre & Background-Gesang).

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Release: 06.10.2017

1. Zu viel Klavier
2. Danke liebes Leben
3. No Risk, No Fun
4. Wir bitten um Ihr Verständnis I
5. Mach die Augen auf
6. Goldfisch
7. Wir bitten um Ihr Verständnis II
8. Könnte ich
9. Für dich
10. Das Phantom des Bettes
11. Bzzzz!
12. Wir bitten um Ihr Verständnis III
13. Geld spielt keine Rolex
14. Beste Zeit

Es fällt mir schwer, diese Musik zu beurteilen. Aber ich versuche es. Elles und Eddy haben ihre Instrumente im Griff. Klavier und Gitarre harmonieren perfekt. Gesanglich ist das Album ein Hinhörer. Ihr bayerischer Dialikt hinterlässt ein Schmunzeln auf meinem Gesicht. Aber das passt genau zu ihren Texten und Geschichten in den einzelnen Songs. Nun zu den Texten. Shots legen ihre ganze Phantasie, aber auch alltägliche Erlebnisse in ihre Texte, die einen zum Lachen und zum Nachdenken anregen. Zum Beispiel im Song Nr. 6 „Goldfisch“, den Song kann man nicht ernst nehmen. ….Etwas steht an der Laterne und leuchtet grün aus der Ferne. Ein dreiarmiges Ding aus dem All winkt mir zu …. Ein kleiner Einblick in den Text des Songs, den ich selbst erstmal verarbeiten muss 😉 – der aber trotzdem auf den Rest der Platte neugierig macht.

Shots darf man auch ernst nehmen. Mit Song Nr. 9 „Für dich“ ist ein nachdenklicher Song gelungen. Es ist ein Lied an einen besonderen Menschen, den man liebt, der jedoch nur Freundschaft möchte.

Song Nr. 14 „Beste Zeit“ ist eine kleine Reise in die Vergangenheit, in die man mit einem lachenden und weinenden Auge zurückblickt. Freundschaft, Gemeinschaft , gemeinsame Momente und Gespräche, die einen prägen und sich erinnern lassen. „Beste Zeit“ ist mein Lieblingssong, der mich sehr berührt hat.

Fazit: Shots sollte man trotz ihrer extravaganten Texte ernst nehmen. Sie hatten ganz viel Spaß beim Songschreiben und nehmen das Leben oft auf die Schippe. Das macht das Album zu etwas Besonderem.

Text: Clio69

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Review Album „Modus“ der Band Kreative Krise

Review Album „Modus“ der Band Kreative Krise

Kreative Krise sind: ZED – Voc, Harp ; Frank – Git, B-voc ; Pesti – Git;
Steve – Bass, B-voc ; Marcus – Drums

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1. Wo will ich hin
2. Abhaun
3. Kindersoldat
4. Modus
5. Lang her
6. Leben Lieben
7. Reiseziel Erde
8. The one
9. Ich tanz wie´s mir gefällt

Die Rock/Alternative-Band Kreative Krise aus Wülknitz/Riesa veröffentlichten am 10. September 2017 ihr erstes Album „Modus“. Mix & Master erfolgten im Hip Gun Studio (Thomas Baumgärtel).

Als erstes gehe ich auf das Aussehen der Platte ein. Die Frontseite ist echt gut gelungen: sie besteht aus einer Edelstahl-Platte mit ausgelasertem Albumnamen. Dafür bestechen die Innenseiten und die Rückseite durch ihre Schlichtheit und unterstreichen dadurch „das geniale gestaltete Frontcover“.

Mit ihrem ersten Album „Modus“ stechen die fünf Jungs mitten ins Rocker-Herz! Man hört, wie viel Energie und Mühe sie in dieses Album gesteckt haben. Um euch dieses Album nahe zu bringen, habe ich ein kleines Interview mit Frank R. (Gitarrist und B-Voc.) der Band durchgeführt.

Meine Frage an Frank R.: Beschreibe mir kurz den Song Nr. 3 „Kindersoldat“.

Frank: „In Kindersoldat beschreiben wir aus der Sicht eines kleinen Jungen, der schon frühzeitig zur Waffe greifen musste, die Eindrücke, Ängste und Hoffnungen, die er jeden Tag im Krieg empfindet. Immer wohnt die Sehnsucht nach einem normalen Leben in ihm.“

Für mich der ausdrucksstärkste Song der Platte. Instrumental ist er eine Mischung aus Rock und Metal. Die Gitarrensolos sind richtig fetzig und ein etwas härterer Gesang, der aber auch perfekt zu diesem Song  passt.

Meine Frage an Frank R.: Ich höre aus zwei Songs noch zusätzliche Instrumente raus. Welche habt ihr eingesetzt?

Frank: „Ja, die Sounds haben wir für jeden Song speziell angepasst. Das hat schon ein wenig gedauert. Achso genau. Bei Song Nr. 6 „Leben, Lieben“ haben wir eine Mundharmonika, welche Zed eingespielt hat, und das, was du meinst, ist Song Nr. 9 „Ich tanz wie’s mir gefällt „. Da haben wir Bläser eingebunden“. Also in die Trickkiste gegriffen 😉

Meine Frage an Frank R.: Gibt es einen Grundgedanken oder Leitfaden des Album?

Frank: „Ein konkretes Konzept oder Message hat das Album nicht. Wir haben jeden Song für sich als besonders betrachtet und versucht, jedem einzelnen einen eigenen Charakter zu verleihen. Die Themen gehen ja doch relativ weit auseinander“.

Fazit: „Modus“ macht gute Laune und ist eine Mischung aus Funk, Rock und einer Prise Metal. Lieder mitten aus dem Leben! Sänger ZED hat eine sehr ausdrucksstarke Stimme, aber auch nach Stimmung und Lied zeigt er seine weichere Seite am Mikro. Instrumental finde ich dieses Album echt Klasse.

Text: Clio69

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Review Album „Zerotonin“ von der Band Death Valley Suicide

Die Thüringer Deathcore-/Hardcore-Band Death Valley Suicide veröffentlichten im November 2016 ihr neues Album „Zerotonin“. Die Platte ist eine Eigenproduktion und beinhaltet 10 Songs.

Death Valley Suicide sind:
Christian Knappe – Vocals
Stefan Müller – Guitar
Florian Tetzel – Bass
Toni Graffmann – Drums

1. City of Death
2. Chicks with Dicks
3. Shot the Aliens
4. Lvl 1
5. The Butterfly Effect
6. My Sweetest Nun
7. Breaking Bad
8. I hate
9. Come to Daddy
10. Bonus Track (Instrumental)

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Das Cover von „Zerotonin“ wurde von Aemestrix-Art gezeichnet und spiegelt viel vom Inhalt des Albums wider. Hauptthemen der Platte sind der Tod, aber auch das Leben und dessen Risiken im Alltag/Gesellschaft. Nun zur Musik und dem Gesang. Als erstes möchte ich auf die Drums eingehen. Man merkt, dass Toni, Schlagzeuger der Band, schon sehr viel Erfahrung im Spielen hat. Seine Doublebass schlachtet sich durch die Songs und reißt einen mit. Sehr starkes Spiel, das dieser Platte Ausdruck verleiht. Zum Beispiel im Song Nr. 3 „Shot the Aliens“ zeigt er sein Können am Schlagzeug. Aber auch die Gitarren/Bass geben der Scheibe einen ganz besonderen Kick. Nicht nur harte Breaks und schwerere Gitarren machen das Album zu etwas besonderem. Auch weichere Riffs, wie im Song Nr. 8 „I hate“, gibt es zu hören. Gesanglich hat Sänger Christian alles gegeben. Seine guttarale Gesangstechnik, also die Growls im Song Nr. 4 „ Lvl 1″ sind extrem markant. Seine knackige und adrenalingesättigte Stimme zieht sich durch die Platte, der man sich als Fan von Deathcore/Hardcore gleichermaßen schwerlich entziehen kann.

Fazit: Death Valley Suicide haben mit ihrem Album „Zerotonin“ dem Deathcore/Hardcore alle Ehre gemacht. Wer sich diesem Genre verschrieben hat, sollte sich dieses Album zu Gemüte führen und in seiner Sammlung haben.

Text: Clio69

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Review Sehnsucht Album „Schicksalsreise“

Review Sehnsucht Album „Schicksalsreise“

Voraussichtlich wird am 8.9.2017 die Punkrockband Sehnsucht (ehem. Bremsspur) ihr neues Album „Schicksalsreise“ veröffentlichen. Die Platte enthält neun Songs und wurde von Aaron Dylan Rusch im Studio „Another Diamond Recordings“ aufgenommen. Wie mir Sänger Thorsten mitteilte, ist es ein Studio für Metalbands bezw. Hardcore, aber das tut dem Album keinen Abbruch, denn vielleicht gibt es in dem ein oder anderen Song härtere Töne zu hören.

Sehnsucht sind: Thorsten (Gesang, Leadgitarre), Jüngsi (Rhythmusgitarre, Gesang), Andy (Bass), Mario (Schlagzeug)

1. Immer noch hier
2. Glücklich sein
3. Herz & Verstand
4. Ich breche aus
5. Frei sein
6. Schicksal
7. Bis du stirbst
8. Kellner bitt noch´n Bier
9. Wo geht die Reise hin

Mit „Immer noch hier“ beginnen Sehnsucht ihr Album. Schon im ersten Song gibt es Punkrock bis zum Abwinken. Ein rasantes Lied, das zum Mitsingen einlädt. Die Jungs erzählen ihre kleine Bandgeschichte, über die Zeit, als sie noch jung waren und über das JETZT …“wir sind immer noch hier“…

„Glücklich sein“ ist ein Song (Nr.2), der motiviert! Sänger Thorsten jongliert stimmlich mit Höhen und Tiefen, die er echt gut drauf hat. Respekt!

Weiter geht es mit Nr. 3 „Herz & Verstand“. Hier gibt es eine klare Ansage an die Politik! …“komm wir reichen euch die Hand, wir besiegen den Hass mit Herz und Verstand“… nur so kann man etwas erreichen.

„Ich breche aus“ (Nr.4) – bei diesem Titel möchte ich auf die Gitarren eingehen. Die Instrumente sind sehr ruhig, klar, aber das gefällt mir im Lied auch gut. Vor allem die Gitarrensolos fesseln einen und klingen noch lange im Ohr nach.

„Frei sein“ (Nr.5) rennt wieder durch die Boxen. Aufgrund von gesellschaftlichen Ansprüchen und Anforderungen ist man nicht wirklich „frei“, der ständige Druck auf Arbeit und das leere Konto am Monatsende – dadurch kommt oft der Gedanke, man möchte einfach mal „frei sein“. Auch den Wunsch nach einem Partner, der mit dir diese Ängste und Sorgen teilt und das Leben einfach leichter macht, beschreibt dieser Song.

Song Nr. 6 „Schicksal“ …“ja das Schicksal hat einen Plan, du erkennst ihn irgendwann“… Lerne aus deinen Fehlern und mach es beim nächsten Mal besser. Denn nur so kommt man seinem Glück näher. Im Leben läuft es nicht immer so, wie es soll. Doch ganz egal, wieviel Leid es dir erteilt, das Schicksal hat einen Plan für dich bereit.

„Bist du stirbst“ (Nr.7) ist ein tiefgründiger Song. Wir treffen täglich Entscheidungen, die meisten davon blitzschnell und unüberlegt. Denke daran, dass jede Entscheidung, die man trifft, eine Entscheidung fürs Leben sein kann.

„Kellner bitte noch´n Bier“ (Nr.8) ist ein Gute-Laune-Song. Mit besten Freunden zusammen sitzen und ein Bierchen trinken das macht doch immer gute Stimmung. Besonders, wenn der Wirt noch einen ausgibt, wenn man schon fast auf dem Heimweg ist 😉

„Wo geht die Reise hin“ (Nr. 9) in unserem Leben?!? Höre auf dein Herz und deine Seele, was sie dir sagen. Wenn nicht, dann bleibst du stehen. … „es ist noch nicht zu spät“…

Fazit: Sehnsucht setzen die musikalische und textliche Messlatte im Punkrock mit diesem Album sehr hoch. Tiefgründige Texte, aber auch Songs zum Mitfeiern, umgesetzt mit einer sehr variablen Stimme des Sängers, machen dieses Album zu etwas Besonderem. Sehr ansprechende Instrumentalstücke sind auf dem Album enthalten. Die Augsburger Punkrockband Sehnsucht haben ein Album produziert, das sich gewaschen hat! Kaufen, Boxen aufdrehen und euer Wohnzimmer brennt 😉

Text: Clio69

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