Archiv der Kategorie: Konzertberichte

Limited Booze Boys – Bikertreffen in Lohmen

Limited Booze Boys – Bikertreffen 2017 in Lohmen

Spontan ging es am 23.06.2017 nach Lohmen zum Bikertreffen. Kurz zuvor las ich im Netz, dass Limited Booze Boys da spielen. Eine halbe Stunde Fahrt ist doch nicht weit für Clio69 🙂 Aber dafür habe ich etwas länger gebraucht, die Location zu finden. Die Ausschilderung war nicht ganz so ersichtlich, aber nette Gäste haben uns und noch ein Auto voller LBB-Fans ins Schlepptau genommen. Von diesen Fans erfuhr ich, dass sie 2 Stunden Anfahrt in Kauf genommen haben, nur um die Stadtrodaer Jungs zu sehen. Auch Biker vom Club Krumhermsdorf wollten es sich nicht nehmen lassen, bei diesem Motorradtreffen dabei zu sein. Nun zu den echten Männern von der Band Limited Booze Boys. *LBB war nicht zum ersten Mal in Lohmen, von daher wurden sie von vielen Gästen aufs Herzlichste begrüßt. Sie hatten Bedenken, dass der Termin an einem Freitag nicht ganz so viele Leute zieht, da ja an diesem Wochentag viele noch arbeiten müssen. Aber falsch gedacht 🙂 Die Anzahl der Biker und Freunde war enorm. Bevor es 22 Uhr losging, füllte sich der Platz am Felsen von Lohmen. Dann kamen *LLB auf die Bühne und das Konzert begann.  Eindrucksvolle Tourgeschichten gab es von den Boys zwischen den Songs zu hören, wo man echt mitlachen musste. Ihr Auftritt in der Sächsischen Schweiz war grandios. Jeder einzelne Song erzählt eine eigene kleine Geschichte und die Leute feierten, tanzten und sangen mit. Für mich persönlich strahlen *LBB eine Energie und Leichtigkeit auf der Bühne aus, die einen in ihren Bann zieht. Ihre Musik ist gefüllt mit Instrumenten und Texten, die ich von keiner anderen Musicworld-Band kenne. Ein Hingucker sind sie natürlich auch 🙂 Wer mag denn nicht Männer mit Röcken/Kilt 🙂 Clio69 hat es sehr gefallen und es war mir wieder eine Ehre, die Limited Booze Boys zu hören und treffen.

* Limited Booze Boys

Text: Clio69

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22. Motorradtreffen Bikerclub-Krumhermsdorf

Clio69 Musicworld entdeckte durch Zufall auf dem Weg zur Arbeit ein Plakat am Straßenrand. Ein schwarzes Logo, das auf eine Metalband hinwies, machte mich neugierig. Die Biker von Krumhermsdorf kündigten vom 09.06 – 10.06.2017 ihr 22.  Motorradtreffen an und dazu auch die Heavy-Metal-Band FALLACY aus Bayern. Schon am Freitag konnte ich den Aufbau der Tontechnik beobachten und man merkte und sah, wieviel Mühe sich der Motorradclub gegeben hat, um dieses Wochenende zu etwas Besonderem zu machen. Die Bühne war groß genug für die Band, der Rasen vom Zeltplatz bekam einen frischen Schnitt, damit die Biker ihre Zelte aufschlagen konnten und für das leibliche Wohl gab es genug Auswahl. Ich hätte mir für den Freitag Abend noch eine kleine Band zur Einstimmung gewünscht, aber Anwohner, Freunde und Motorradfreunde erschienen trotzdem zahlreich zum Bierchen und einer leckeren Bratwurst. Nun zum Samstag Abend! Musicworld ist ja kein Fan von Cover-Bands, aber die 5 Männer aus Bayern musste ich hören. Schon beim Eintreffen kam der Schlagzeuger Oli auf mich zu und fragte, ob ich Bilder machen würde. Auch der Bassist Fuzzy nahm im Vorfeld mit Clio69 im Netz Kontakt auf. Die gesamte Band war offen für Gespräche und absolut sympathisch. Auch mit dem Chef von Tontechnik ROXITY aus Dresden konnte ich sprechen und er hat mir für das kommende Treffen 2018 schon die nächste Band verraten. 😉 Nach einer kurzen Wartezeit^^ ich warte ungern ^^ ging es endlich los. Fallacy kamen auf die Bühne und reizten die Boxen bis zum Schluss aus. Auf ihrer Liste standen Songs von Iron Maiden, Metallica, AC/DC, Black Sabbath, Judas Priest, Skid Row, Slayer, In Flames uvm. Sänger Nils hat eine unglaubliche Stimme, die mich echt umgehauen hat. Der Sound war der Hammer und sorgte dafür, dass jeder einzelne Song ein Klangerlebnis wurde. Damit sende ich auch ein großes Lob an die Tontechnik aus Dresden. Es war eine gute Entscheidung, diese Band aus Bayern auf dem Event spielen zu lassen und ich hoffe, dass sie wieder nach Sachsen eingeladen werden. Sie lieferten eine klasse Show ab und es machte gute Laune, sie auf der Bühne zu beobachten. Fallacy ist eine Metal-Cover-Band der Extraklasse! Musicworld wird dieses Motorradtreffen in guter Erinnerung behalten und ich komme gern wieder.

…Bikerclub-Krumhermsdorf e.V.

Text: Clio69

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Konzertbericht Aussensaiter Heimspiel 2017 in Regis-Breitingen

Aussensaiter Heimspiel 2017 in Regis-Breitingen

1:45 Stunde nach Regis-Breitingen zum Aussensaiter Heimspiel 2017. Das Wetter bombig und freie Fahrt auf der Autobahn. Am Einlass eingetroffen, wurde die Clio69 herzlichst begrüßt. Ich bekam einen Backstage-Pass und durfte sogar hinter die Bühne. Die erste Band die ich begrüßen wollte, war die Band Sterilium, die 5 Stunden Fahrt auf sich genommen haben, um hier dabei sein zu dürfen. Die Jungs von Sterilium sind mir sehr ans Herz gewachsen, da wir schon sehr lange befreundet sind und ich sie das erste mal live erleben durfte. Wie ich hörte waren alle sehr aufgeregt und auf meine Meinung über ihren Auftritt sehr gespannt. Dazu später mehr. Das Heimspiel war super organisiert! Für den Durst wurde ein Bierwagen bereit gestellt und Grillwurst/Steak gab es gegen den Hunger. Es war alles gut abgesichert und damit konnte das Konzert starten. Die erste Band  -Wir gegen uns- , die ich auch das erste Mal hören durfte, eröffneten das Heimspiel. Die Band gibt es noch nicht so lange und ihre Musik hat einen rockigen Stil. Mir persönlich fehlte ein wenig Pfeffer in der Musik. Weiter ging es mit der Band Sterilium. Die 5 Willsbacher spielten das erste Mal in Sachsen/Leipzig und unter Musikern, die schon in der obersten Liga der Deutschrockszene unterwegs sind. Von daher standen sie ein wenig unter Druck, denn sie wollten ihr Bestes zeigen und geben. Mein Interesse an dieser Band war groß! Denn live habe ich Sterilium noch nie gesehen. Tom, Frontmann von Sterilium kündigte einen neuen Song an, der erst vor kurzem geschrieben und geprobt wurde.  Also noch mehr Druck lastetet auf der Band. Nun zum Auftritt der Band . Sterilium waren für mich an diesen Abend grandios. Jeder einzelne Song wurde zelebriert und mit tollen Gitarrensoli unterstrichen. Der Sound und die Musik waren perfekt. Hier ein großes Lob an die Tontechnik!!! Stimmlich wie auch musikalisch haben sich Sterilium enorm entwickelt. Sie geben Gas auf der Bühne und versuchen die Leute mitzureißen. Das ist ihnen auf dem Aussensaiter Heimspiel gelungen. Weiter mit Leidbild, auch eine Band die die Clio69 noch nicht live gesehen hat.Im Vorfeld erfuhr ich, dass sie ohne Schlagzeuger angereist waren, der aus gesundheitliche Gründen nicht dabei sein konnte. So wurde kurzerhand der Schlagzeuger Patrick von Sterilium angesprochen. Diesen jungen Drummer zolle ich jeden Respekt!!! Er kannte vorher noch keinen einzelnen Song der Band und spielte hervorragend. Leidbild gaben alles auf der Bühne und brachten eine gute Stimmung rüber. Danach kamen Aussensaiter und Gastgeber dieses Events auf die heimische Bühne. Schon die Einstimmung für diesen Auftritt war was für das Auge. Laser-und Lichttechnik erhellte die Bühne und dadurch stieg die Spannung. Ganz cool kamen alle Musiker auf die Bühne, begaben sich an ihre Instrumente und rockten los. Vor der Bühne versammelten sich alle Fans und feuerten mit Rufen die Band an. Aussensaiter ist eine Band zum Anfassen und ihre Musik ist mit viel Leidenschaft zum deutschsprachigen Rock geschrieben. Das strahlten sie an diesem Abend aus! Mental Hospital und Bleeding Aces konnte ich leider an diesen Abend nicht mehr sehen, da ich noch eine lange Rückreise hatte. Aber ich konnte mich mit den Jungs im Backstage unterhalten. Jedenfalls geht es den Jenaern mit dem erkämpften Platz im Label Metal Spiesser Klasse und wir dürfen auf vieles Neues gespannt sein. Dead in Ohio schreiben an eigenen Songs und diese Band sollte man im Auge behalten. Sehr sympathische Jungs.
Dieses einmalige Konzert wird mir lange in Erinnerung bleiben! Musicworld bedankt sich bei den ganzen Team für die Einladung. Ihr habt alles richtig gemacht. Ein ganz besonderer Gruß geht an die Familienmitglieder im Backstagebereich für das tolle Essen.

DANKE und weiter rocken eure Clio69

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Konzertbericht – Masters of Gore im Kernspalt zu Reichenbach

Konzertbericht – Masters of Gore in Reichenbach/OL

Nach langer Konzertabstinenz schlägt Clio69 am 11.03.2017 im Kernspalt in Reichenbach auf. Masters of Gore heißt die Veranstaltung und folgende Bands standen auf dem Programm.

Bands: Rectal Rodeo, Cannibal Instinct, Bowel Evacuation und Meatknife

An diesem Abend wollte ich unbedingt Meatknife kennen lernen, da die Band im Support von Musicworld steht. Auch die musikalische Entwicklung von Rectal Rodeo wollte ich mir ansehen, da die Jungs noch nicht so lange live unterwegs sind. Die Anfahrt zum Club war sehr gut, nur der Abend war etwas kalt. Das Thermometer zeigte gerade mal 5 Grad an. Warum ich auf die Temperatur hinweise!?! Im Kernspalt in Reichenbach war es für mich sehr kalt. Die Veranstaltung ging erst 21:30 Uhr los und bis dahin musste man sich irgendwo aufwärmen, einige natürlich an der Bar, Clio69 im Backstage 😉 Da konnte ich in Ruhe mit der Band Meatknife aus Emden quatschen. Wir sprachen über das Genre „Grindcore“, über ihre Bühnenerlebnisse und natürlich auch über schlechte Kartenverkäufe, die zur Zeit aktuelles Thema im Musikbereich sind. Die Jungs aus Emden sind ja noch nicht so lange bei Musicworld, aber ich fand die Gespräche sehr herzlich, als ob wir uns schon sehr lange kennen würden. Meatknife freuten sich sehr über die Einladung von Ronny/Veranstalter (Frontmann Rectal Rodeo) und heizten zur späten Stunde den Grindcore-Fans richtig ein. Da die Clio69 nicht so lange durchgehalten hat, habe ich mir eine kleine Meinung von einem Gast eingeholt. „Es war eine super Stimmung und hat Spaß gemacht“.

Ein paar Gäste habe ich gefragt, woher sie kommen und ob sie diese Location kennen. Ein Reichenbacher Oi-Fan, ja – ihr lest richtig „Oi“, meinte, dass er das Kernspalt unterstützt, unabhängig von angesagten Genre. RESPEKT! Nur so können kleine Clubs überleben. Aber auch aus Görlitz, Zittau, Löbau, Steina und Rumburg (CZ)  sind einige Gäste angereist. Laut Veranstalter war die Besucherzahl in Ordnung! Nun zum Gig von Rectal Rodeo. Sie waren die ersten auf der Bühne und, wie ich erfuhr, mit einem leicht gesundheitlich angeschlagenen Frontmann. Von daher übernahm Max (Gitarre) die Unterhaltung in den Pausen am Micro. Das macht ein wenig Rectal Rodeo aus, Ronny, Sänger der Band, kann die Leute vor der Bühne richtig gut unterhalten. Trotz seiner Erkältung zog er alle geplanten Songs durch und man hat es ihm kaum angemerkt/gehört, dass es ihm nicht gut ging. Rectal Rodeo legten einen echt guten Start hin und begeisterten das Publikum – abhotten inklusive. Rectal Rodeo, eine junge Grindecore-Band mit viel Potenzial, die man auf jeden Fall im Auge behalten sollte. Leider konnte ich mir nicht alle Bands ansehen, aber es war ein gelungener Abend.

Grüße gehen auch an einen tschechischen Kollegen (Pavel G.), der über dieses Konzert geschrieben hat: www.tubera.cz 

…Facebook TUBERA.CZ

Text: Clio69

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Musicworld zu Besuch bei Mental Hospital

Ein kleiner Bericht incl. Interview von Lydia

Die Jenaer Band gewährte mir einen Einblick in ihre heiligen Hallen.

Die 5 sympathischen jungen Männer empfingen mich und berichteten u.a. über ihren kürzlichen Auftritt in Pfeffelbach im Talentschuppen (11.02.2017). Das Publikum war am Anfang etwas verhalten, aber mit der Zeit entwickelte sich eine super Stimmung.

Aber der Auftritt in Pfeffelbach soll nicht der letzte dieses Jahr gewesen sein. Des weiteren kann man die Jungs am 11.03. in Bobek live erleben sowie auch am 18.03. in Bottrop.

Im Mai heizen sie dem Publikum beim „Grauen Rock“ in Hannover ein und auch auf dem „Spreewald-Rock Festival“ sind Sie vertreten (24.05.-27.05.).

-Weitere Gig-Termine findet ihr auf der Homepage oder Facebook-Seite von Mental Hospital.

Vor kurzem gaben Mental Hospital bekannt (siehe Facebook auf ihrer Seite), dass sie am Riebitz-Festival nicht teilnehmen können. Der Grund dafür ist, dass ein Bandmitglied aus terminlichen Gründen nicht vor Ort sein kann, was die Jungs natürlich sehr bedauern. Aber ihr werdet auf alle Fälle einige Bandmitglieder nicht nur privat auf dem Festiavl treffen, da Andreas ( Gitarrist der Band) dieses Event mit organisiert/veranstaltet.

Tickets gibt es schon unter: Das Rockt! Ticketshop (Link)

Im Februar 2017 haben Mental Hospital bei dem Label Metal Spiesser unterschrieben.
Frage an Andreas: Wie verlief die Kontaktaufnahme mit dem Label Metal Spiesser?

Andreas: Den ersten persönlichen Kontakt hatten wir beim Borna Open Air letztes Jahr. Natürlich trifft man solche Entscheidungen nicht zwischen Tür und Angel, aber wir sind richtig froh, dass wir diesen Weg eingeschlagen haben. So ein bisschen wie in einer Beziehung…hinter jeder starken Frau/jedem starken Mann, steht auch ein starker Partner.

Ein neues Album ist für 2017 geplant. Sie sind mit Begeisterung schon dabei und freuen sich sehr darauf. Ein Veröffentlichungstermin geben Mental Hospital noch bekannt.
Frage an Andreas: Wie lief die Produktion/ Aufnahmen der kommenden Platte?

Andreas: Wenn man alles zusammen nimmt, sind wir seit Frühling 2015 am Album dran. Die Vorproduktion haben wir im M.P. Studio bei uns „um die Ecke“ eingespielt. Ein kleines, privates Studio, dass von meinem Bruder betrieben wird. Dort konnten wir nach und nach und vor allem mit der nötigen Ruhe unsere Songs einspielen.

Letztes Jahr ging es dann wieder nach Dessau-Roßlau ins Soundart Recording Studio. Wir konnten diesmal nicht alles in einem Ruck einspielen, wie bei der EP, mussten dafür Wochenenden und auch Urlaubstage drauf gehen lassen. Was man nicht alles so dafür in Kauf nimmt…

Nebenbei haben wir auch schon das Artwork in Auftrag gegeben. Bei Marcus Hammer von Enorm. Richtig cooles Ding, er hat noch jede Menge Ideen eingebracht, sieht noch viel besser aus als wir uns das am Anfang vorgestellt haben.

Frage an Andreas: Was sagt Mental Hospital zu den wenigen Ticketverkäufen und gleichzeitig abgesagten Touren von z.Bsp. Berserker Berlin und Saitenfeuer ?

Andreas: Zu den Absagen von Berserker und Saitenfeuer… Sowas ist natürlich immer traurig zu hören/lesen. So viel Arbeit und Herzblut was da reingesteckt wird und dann nicht belohnt wird, geschweige denn überhaupt stattfindet. Zu den niedrigen Verkaufszahlen kann ich nur den Spruch bringen „Konzertfeeling kann man nicht downloaden“! Klar ist es kostengünstiger sich vor youtube & co zu setzen, oder eine DVD einzulegen und sein Bier vom Supermarkt zu trinken. Aber das Feeling in einem Club, wenn die Band auf der Bühne alles gibt, die Fans abgehen, man sich danach vor der Bühne, oder besser noch an der Bar trifft und gemeinsam feiert und trinkt, einfach Spaß hat…sowas gibt dir kein Video. Und die Absagen aufgrund der Drohungen etc., immer wieder dieses lästige Thema! Wir selbst haben nun auch schon ein paar mal mit Berserker gespielt und wir konnten nicht den Hauch von Rechten Gedankengut erkennen…Im Gegenteil! Sie singen von Menschlichkeit, Ehrlichkeit gegen Gewalt und Extremismus. Aber sowas merkt man eben nur, wenn man mal zuhört, sich mit der Musik und den Mitgliedern auseinander setzt, statt haltlos und vor allem informationslos drauf los zu gehen.

Nach dem kleinen Interview durfte ich eine Bandprobe miterleben und schon unveröffentlichtes Material von der kommenden Platte hören. Auf dieses Album dürft ihr schon gespannt sein.

Wie der Zufall es wollte, wohnen 2 der Bandmitglieder, Denny und Alex, bei mir um die Ecke und die gemeinsame Heimfahrt rundete den Abend entspannt ab.

Text: Lydia/ Clio69

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Konzertbericht – Starless Aeon und Musical Massacre im Heavy Duty Dresden

14695561_10153912158877109_1517877764046416562_nDas Heavy Duty – Die Metalkneipe in der Dresdner Neustadt, bietet immer wieder Bands die Möglichkeit, sich zu präsentieren.

So auch vergangenen Samstag, den 26.11.2016, bot es sich an bei Bier und guter Stimmung den Klängen von Starless Aeon und Musical Massacre zu lauschen.

Den Anfang machten die Jungs der Oldschool Death Metal Band Musical Massacre. Die Jungs gründeten sich 1990 in Nossen.

Nach erfolgreichem Soundcheck, füllte sich nach und nach die Location.

IMG_1968Der neue Sänger, Markus Hartung (ebenfalls als Sänger bei Panzerkreuzer tätig), hatte an diesem Abend mit Musical Massacre nach einem kurzem Stelldichein in Freiberg nun erst den zweiten Gig mit der Band. Mit seiner dunklen, unverfehlbaren Stimme begeisterte er das Publikum.

Nach einer Pause und Umbau, folgte die Dresdner Death ’n Thrash Metal

IMG_2005Band Starless Aeon, welche sich im Januar 2012 gründete. Nach schon bereits erfolgreichen Auftritten, u.a. beim Nox a Carnival in Berlin oder erst kürzlich im Sachsenkeller-Club Meißen (12.11.), zeigten sie ihr Können auf der Bühne.

Mit Songs wie, „Atomzeitalter“, „Kreuzritter“ oder „Break the silence“ bescherten sie ihrem Publikum einen phantastischen Abend.

Text: Lydia

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