Archiv der Kategorie: Konzertberichte

Konzertbericht: Noie Worte und Transistor Trip im Sachsenkeller Meißen

Konzertbericht: Noie Worte und Transistor Trip im Sachsenkeller Meißen

Am 28.07.2018 spielten die Bands Transistor Trip (Stunge) aus Dresden und Noie Worte (Proll-Punk) aus Meißen im Sachsenkeller Meißen. Beide Bands hat Musicworld noch nie live erlebt, von daher war ich sehr gespannt, was mich musikalisch erwartet. Der Sachsenkeller ist ein kleines Kellergewölbe in Meißen und bei den derzeitigen Temperaturen (30 Grad) richtig angenehm gewesen.

Bei meiner Ankunft wurde ich herzlich empfangen aber man war auch überrascht, denn nicht alle wussten, dass die Clio69 auf diesem kleinen Event auftaucht.

Ca. 21 Uhr begann die Band Noie Worte zu spielen. Im Vorfeld habe ich mich über dieses Genre belesen und auch bei Subculture69 Radio reingehört, damit ich die Jungs ganz genau beurteilen kann ;-) Musikalisch gab es nichts auszusetzen, harte Gitarrenriffs (Locke) und energiegeladene Drums (Max J.) feuerten uns um die Ohren. Ihre Songs/ Refrains (Max) sind zwar einfach gehalten, aber dennoch haben sie ihr gewisses Extra. Es machte mir richtig Spaß, die drei Musiker zu hören und zu sehen, denn sie leben diese Musik. Den Gästen hat es sehr gefallen, man sang und tanzte bis zum Abwinken. Es gab mehrere Zugaben, die Noie Worte bis zum Schluss mit Bravur meisterten. Aber was wäre Musicworld ohne Kritik ;-) Der Sound an diesem Abend war nicht ganz so gut. Man sollte sich mehr Zeit für den Sondcheck nehmen, bis alles perfekt klingt. Es sei jedoch verziehen, denn die Meißner stecken noch in den Proll-Punk Kinderschuhen ;-)

Die Band Noie Worte findet ihr unter: Facebook-Bandseite

Als zweite Band und auch Gastgeber des Abends spielten Transistor Trip aus Dresden auf der kleinen Bühne des Gewölbes. In vielen Telefonaten mit Frontmann Jordan erfuhr ich, dass die Band wieder komplett ist und man intensiv geprobt hatte. Das wurde mir im Sachsenkeller zu 100% bestätigt. Gesanglich hat es mich richtig erwischt. Sänger Jordan hat so eine prägnante Stimme, die richtig unter die Haut ging. Die tief gestimmten Gitarren und die scheppernden Drums von Schlagzeuger Andy unterstrichen den entrückten bis rockigen Gesang von ihm. Ein dynamischer Kontrast von sehr sanften und harten Passagen in den Songs wurde perfekt von Michi (Gitarre) und Paul (Bass) gespielt, was zum Headbanging einlud.
Transistor Trip haben in Meißen hervorragend und vor allem ausdrucksstark die Bühne gerockt. Die vier Musiker sollte man auf größere Bühnen einladen, denn ihre Musik kommt da noch besser zu Ausdruck.

Die Band Transistor Trip findet ihr unter: Facebook-Bandseite

Ein Danke an Meißen und weiter rocken …

Eure Clio69 Musicworld

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Konzertbericht „Die Mühle rockt!“ in Thiemendorf/Sachsen

Konzertbericht „Die Mühle rockt!“ in Thiemendorf/Sachsen

Am 21.07.2018 fand zum sechsten Mal das kleine Open-Air-Konzert „Die Mühle rockt!“ an der Wassermühle in Thiemendorf statt. Dazu wurden vier Bands eingeladen. Die Band „play“ (Electrobeats, Livedrums, Percussion) aus Görlitz eröffnete dieses Event. Nicht ganz mein Musikgeschmack, aber doch auch hörenswert. Leider musste ich da bis ganz an die Bühne ran, da der Sound nicht so berauschend war, was sich aber im Laufe des Abends besserte. Die zweite Band an diesem Abend war die Party-Rock-Band „2Generations“ aus der Oberlausitz. Eine gute Coverband, die mit ihrer Setliste die Gäste schon langsam vor die Bühne lockte. Die Stimmung wurde besser und das Tanzbein geschwungen. Mein Augen- und Ohrenmerk galt der Frontfrau Vanessa! Ihre Stimme klang zwar perfekt, mir fehlten aber die Emotionen in den Texten/Tönen und die Action auf der Bühne. Da geht noch mehr!
Band Nr. 3 waren „Big Fat Shakin“ (Rock’n’Roll & Rockabilly) aus Dresden/Leipzig/Köln. Eine fetzige, spritzige Truppe, die auch die hinteren Reihen zum Tanzen brachte. Tanzpaare im Rockabilly-Stil waren extra angereist und unterstrichen dieses Genre perfekt. Wer Rockabilly sein will, braucht vor allem Rock’n’Roll im Blut. Und nicht nur da: auch in den Beinen. Für mich ein besonderes Highlight des Abends. Zum Schluss hatten die Jungs von „Peak Inc.“ aus Leipzig ihren Auftritt. Die Crossover/NuMetal-Band erzeugte gesanglich wie auch instrumental einige Extreme auf der Bühne, die das junge Publikum anlockten und auch mitrissen. Peak Inc. sind nichts für schwache Nerven ;-) Laut, rasant und voller Energie überrollten sie Thiemendorf. Top!
Mal von der Musik abgesehen ;-) Das Team von „Die Mühle rockt!“ haben ein tolles Event auf die Beine gestellt. Es gab Bratwurst, Kuchen, Burger, Cocktails und viel Bier. RESPEKT! Und Danke für den tollen Abend .

Ich bin auf das Lineup für 2019 gespannt und bin bestimmt wieder gern dabei.

Eure Clio69

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Konzertbericht – Bikertreffen Krumhermsdorf 2018

Bikertreffen Krumhermsdorf 2018 mit der Band Hammada aus Freiberg und RCZ (Rammstein Cover Band) aus der Tschechische Republik

Am 09.06.2018 fand in Krumhermsdorf das jährliche Bikertreffen statt. Schon letztes Jahr fiel mir auf, dass der Verein mit viel Herzblut dieses Treffen organisierte. Von daher folgte ich der Einladung nach Krumhermsdorf und kann nur sagen: RESPEKT.

Respekt an die Vereinsmitglieder hinter der Bar und am Grill sowie an die vielen Helfer vor und hinter der Bühne. Für wenig Eintrittsgeld wurden zwei Bands geboten, die kein anderer Bikerclub dieses Jahr toppen konnte. Hammada, Stoner Rock aus Freiberg, die über Musicworld gebucht wurde :-), dazu erst mal DANKE an den Verein und dem Tontechniker Robert B. für die Buchung und die Chance für eine junge Band, auf so einer Bühne spielen zu dürfen. Hammada hatte es nicht einfach, als Vorband vor einer Rammstein Cover Band zu spielen, aber sie haben es mit Bravour gemeistert. Die vier Freiberger spielen seit 4 Jahren Stoner Rock und konnten mit ihren eigenen Songs sowie mit Coversongs das Publikum mitreißen. Musicworld sprach mit einigen Gästen an diesem Abend, wie sie Hammada fanden, und es gab nur positive Worte an die Jungs. Hammada rockten die Bikerparty mit viel Energie auf und vor der Bühne.

Danach kamen RCZ (eine Rammstein-Cover-Band aus der Tschechischen Republik). Eine grandiose Show einer Band, die die Krumhermsdorfer nicht so schnell vergessen werden. Eine Band wie aus einem Guss. Musikalisch perfekt! Und die optische wie gesangliche Übereinstimmung von Frontmann zum Original ist unfassbar. RCZ legten diesen Abend fast in Schutt und Asche! Pyro- und Feuershow und einer Megabühnenpräsenz erhitzen die Gemüter der zahlreichen Gäste auf dem kleinen Berg in Sachsen.

Auch ein großes Lob an die Veranstaltungstechnik Roxity. Hervorragender Sound und Lichtshow an diesen Abend.

Text und Fotos: Clio69 Musicworld

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Konzertbericht Weitblick und Motschekibschen im Flowerpower Leipzig

Konzertbericht Weitblick und Motschekibschen im Flowerpower Leipzig

Am 29.09.2017 fand ein kleines Konzert im Flowerpower Leipzig statt. Die Rockbands Weitblick aus Wurzen und Motschekibschen (Punkrock aus Jena) haben sich diesen Abend angesagt und da musste natürlich die Clio69 Musicworld dabei sein. Alle beide Bands sind ganz frisch auf der Musicworld Plattform, aber LIVE konnte ich mir noch kein Urteil erlauben.
Und schon ging die Reise nach Leipzig los. Im Hotel eingecheckt und nach einem kleinen Trip durch Leipzig ging es zu später Stunde (22 Uhr) in das Flowerpower. Diese Location ist eine Musikneipe und perfekt geeignet für Newcomer Bands, die noch nicht soviel Bühnenerfahrung haben. Man kann die Bands hautnah erleben und Party ist da vorprogrammiert. Nun zu den einzelnen Gigs. Musicworld wurde beim Eintreffen aufs Herzlichste von der Band Weitblick begrüßt. Hans, Frontmann der Band, erzählte mir, dass es ihr zweiter Liveauftritt ist und sie sich riesig freuen, dass Motschekibschen sie eingeladen haben, mit ihnen zu spielen. Alle Bandmitglieder waren etwas aufgeregt, denn der Club füllte sich langsam und pünklich 22 Uhr begannen Weitblick mit ihren Songs. Die Wurzener rockten von Anfang an die Bühne. Gesanglich hat mich Hans wirklich überzeugt. Auch zwischen den Songs konnte er das Publikum gut unterhalten. Musikalisch hat mich Gitarrist Ronny überrascht. Seine Gitarrensoli haben gesessen, aber da geht noch mehr! Bassist Michael war ein wenig zurückhaltend und sehr konzentriert. Michael spielt noch nicht so lange dieses Instrument, aber diesen Gig hat er sehr gut gemeistert. Schlagzeuger Daniel lebt sein Instrument und spielte souverän.
45 Minuten Weitblick! 45 Minuten, die ich nicht bereut habe, nach Leipzig zu kommen. Weitblick, eine Band die mich persönlich musikalisch in den Bann gezogen hat und den Abend richtig guten Rock abgeliefert hat. Macht weiter so, JUNGS!

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Nun zu Motschekibschen. Auch die Jungs hatten eine Menge Spaß im Flowerpower. In ihrem roten Outfit brachten sie schon die Menschen-Menge zum Lachen. Mein Augenmerk und Ohr galt an diesen Tag dem Sänger Mo . Wie hat er sich stimmlich entwickelt? Ja, das hat er! Gesanglich hat er sich definitiv verbessert. Musikalisch haben es die Jenaer echt drauf. Schon der Einsatz von Trompete und Saxofon machten die Songs sehr prägnant. Sie brachten den Abend zum Kochen und die Party ging richtig ab. Es wurde getanzt, gepogt und das ein oder andere Bierchen getrunken. Die Stimmung war ausgelassen bis in die Nacht.

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Fazit: Weitblick haben mir mit ihren Texten und ihrer sympathischen und ehrlichen Art sehr gefallen. Instrumental müssen sie noch etwas sicherer werden, was aber dem Abend kein Abbruch getan hat. Motschekibschen haben auch alles gegeben. Sie boten musikalisch sauberes Spielen, nur an den gesanglich weicheren und ruhigeren Tönen muss noch gefeilt werden.
Musicworld ist stolz auf EUCH und hoffe auf weiterhin gute Zusammenarbeit.

Text: Clio69

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20 Jahre Wheft

20 Jahre Wheft

Dresden, 16.09.2017, Sportplatzgelände Spvgg Dresden Löbtau

20 Jahre Wheft müssen doch gefeiert werden! Und natürlich wollte die Clio69 mit dabei sein ;-) Mit etwas Skepsis habe ich mich am 16.09.2017  auf den Weg nach Dresden gemacht, denn im Vorfeld gab es einige Besetzungswechsel in der Band. Schlagzeuger Till gab mir einige Infos, wie es weiter gehen sollte und wie sie fleißig proben. Till hatte sich ja zuvor eine Pause von den Drums genommen und musste sich wieder eingroven ;-) Wie ich auf ihrer Facebook-Seite lesen konnte, haben sich Wheft zum ersten Mal seit 10 Jahren wieder in ihrer (fast) Originalbesetzung zusammen gefunden. In Dresden angekommen, war ich schon das erste Mal überrascht, was die Band und ihre Freunde alles aufgebaut haben. Eine große Bühne stand auf dem Sportplatz. Nebenan ein Getränkewagen, denn Durst hat ja jeder ;-) der gute Musik mag. Und sehr viele Gäste folgten der Einladung zur Jubiläums-Party von Wheft. Vor der Bühne und auf den Rängen versammelte sich das Publikum und pünktlich um 19:30 Uhr ging es los. Es war schon echt aufregend und eindrucksvoll, alle 5 Bandmitglieder auf dieser Bühne zu sehen. Denn ich denke, sie waren sehr aufgeregt und wollten eine gute Show abliefern, was ihnen auch zu 100 Prozent gelungen ist. Ihre Setliste ging durch 20 Jahre Wheft, aber auch ein paar Coversongs (z.B. von Metallica, Bob Dylan) gab es zu hören. Das jüngste Bandmitglied Franz hat mich auch überrascht. Ein Solo an der Gitarre hat er perfekt gemeistert. Im Laufe des Abends wurde die Stimmung immer lockerer. Die Gäste feierten jeden einzelnen Song mit und gaben der Band das Gefühl, alles richtig gemacht zu haben. Sei es mit ihrer Musik oder mit der Organisation der Jubiläumsfeier. Gitarrist Torsten machte auch tolle Stimmung auf der Bühne und lockerte damit die Anspannung der restlichen Bandmitglieder. 2 ½ Stunden spielten Wheft und ihre Fans verlangten nach einer Zugabe. Respekt an Sänger Harry, der ohne eine Pause das Programm durchgezogen hat. Hochachtung an Till, den die Clio69 ganz nah beobachten durfte ;-) Till hat die Drums nicht geschont und war bis zum Schluss hoch konzentriert. Basser Frank ist der Ruhepol der Band und gab in meinen Augen der Band eine gewisse Gelassenheit und Ruhe.

Wheft haben ihr 20-jähriges Bandbestehen richtig gerockt. Musicworld hörte von den Fans nur Gutes. Geile Mugge, klasse Songs und tolle Menschen/Freunde – das gab es aus den Reihen der Besucher zu hören.

Hammermäßiger Abend und musikalische Zeitreise durch 20 Jahre Bandgeschichte.  

ICH LIEBE WHEFT <3

Noch ein dickes Danke an die Leute vom Grill, an der Gulaschkanone und im Getränkewagen.

Ihr habt den Abend perfekt gemacht :-)

Text/ Fotos : Clio69

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Konzertbericht – Deutschrocknacht 2017 in Lohsa mit der Band Disput, Ventil, D.O.F, Außensaiter und Delirium Rock’n Roll

Konzertbericht – Deutschrocknacht 2017 in Lohsa mit der Band Disput, Ventil, D.O.F Dresden , Außensaiter und Delirium Rock’n Roll

Als erstes möchte ich darauf hinweisen, dass unbedingt alle Veranstalter im Rockbereich ihr angesagtes Lineup für 2018 ein wenig verändern sollten!!! Denn ich hätte da einige Bandvorschläge, die es echt verdient hätten, auf einer der großen Bühne zu stehen. Es wird auch Zeit, neue Wege zu gehen, und dem Beispiel vom Deuschrocknacht-Team von Lohsa zu folgen. Ein Team, das sich dem Deutschrock verschrieben hat und Newcomer-Bands nach Lohsa oder Hoyerswerda regelmäßig einlädt. Nun zu meiner Anreise in Lohsa. Die Begrüßung am Einlass war sehr herzlich und ich fühlte mich willkommen. Die ersten Bands waren schon eingeflogen und es war für mich ein Muss, alle zu begrüßen. Aber auch Bandmitglieder von der Band Endgegner, die leider aus bandinternen Gründen absagen mussten, haben es sich nicht nehmen lassen, auf diesem Event zu erscheinen. Jetzt zu den Bands, die die Clio nur über Facebook oder Telefon kennt. Zuerst zu Ventil aus Berlin und Disput aus Wanzleben , die ich diesen Abend das erste Mal live erleben durfte. Disput spielten diesen Abend als erstes und präsentierten ihr aktuelles Album „Tunnelblick“ Ihre Live-Präsenz war enorm und es gab viele positive und überraschte Stimmen aus dem Publikum, die die Jungs  lobten. Auch ich muss sagen, dass Disput eine der Newcomer-Bands ist, die richtig rocken können und für 2018 eine musikalische Überraschung auf jedem Festival sein sollte. Jetzt zu Ventil aus Berlin, die mit neuem Sänger anreisten. Und was kommt da nach ;-) Musicworld hört genau auf den Gesang ;-) und wie präsentiert sich der NEUE am Micro auf der Bühne. Und was soll ich da sagen?!?  Olli hat eine Stimme und auch eine Präsenz auf der Bühne, was jeden einzelnen Song zu einem echten musikalischen Erlebnis machte. Ventil rissen das Publikum mit und brachten den Abend in Schwung. Ventil sind auch eine rockige Erfrischung für das Spreewaldfestival und Co. Weiter ging es mit D.O.F aus Dresden, die jedes Jahr auf der Deutschrocknacht spielen und immer gute Laune mit ihren Songs verbreiten. Sehr sympatische Jungs zum Anfassen ;-) Sie gehören einfach nach Lohsa und präsentieren unser Sachsen mit gutem Rock. Außensaiter sowie auch Delirium, Delirium die ersatzweise für Hangar x angereist sind, konnte ich leider live nicht mehr hören. Aber die Gespräche mit beiden Bands waren sehr angenehm. Sehr nette Bands, die absolut auf dem Boden geblieben sind und von denen wir bestimmt bald was Neues lesen/hören dürfen. Laut Marcel, Gitarrist der Band Delirium,  sind an dem Abend ein paar Songs der kommenden Platte geplant gewesen und wie ich hörte, haben sie das Ding richtig gerockt. Auch Außensaiter gehören zu den Bands, die man hautnah erleben darf, sei es im Backstage, am Merchstand oder auf der Bühne. Mit den Jungs kann man das eine oder andere Bierchen trinken und sie geben einem das Gefühl ;-) kein Außensaiter zu sein. Außensaiter sind eine Band, die mit ihrer natürlichen Art jedes kleine oder große Festival rocken sollten.
Also: Jetzt mein Fazit für diesen Abend! Alle eingeladenen Bands waren unfassbar gut drauf und haben bei ihren Auftritten alles gegeben. Das Team der Deutschrocknacht sowie die Tontechnik muss ich loben. Schon im Backstage wurde mit sehr viel Liebe ein kleines Buffet angerichtet und der Kühlschrank war voll mit Getränken. Der Sound war perfekt und für das leibliche Wohl der Gäste wurde gesorgt. Ich wünsche der Deutschrocknacht für 2018 ein noch besseres Gelingen und hoffe auf Newcomer-Bands, die uns umhauen ;-)

Text:Clio69

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