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DenkMal – Interview mit Metal-und Rockbands von Musicworld

DenkMal – Interview mit Metal-und Rockbands von Musicworld

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1. Wie weit würdet ihr als Band gehen, um auf dem ein oder anderen Festival spielen zu dürfen?
Bis ins Delirium und noch viel weiter!

2. Was haltet ihr von den vielen Votings, die kurz vor einem Festival noch stattfinden? Kann es in der Musik überhaupt Gewinner und Verlierer geben?
Gute Frage… haben wir noch nie so mitbekommen, ist aber an und für sich bestimmt nicht verkehrt…

3. Wenn euer Band-Leben verfilmt würde: Welche Band würde Euch spielen?
Kärbholz

4. Was macht für euch einen guten Support/-er aus?
Sympathie und Begeisterung für die Musik.

5. Welche Festivals sind eure Favoriten und warum?
– Wacken – Braucht man da noch n Grund?
– Matapaloz – Ist halt n Onkelz-Festival
– Reload – Übersichtlich und einfach n gutes Festival
– GOND – Deutschrock-Festival

6. Würdet ihr einem Bandcontest zustimmen, wenn es nur um den Deutschrock geht?
Ja

7. Was macht für euch guten Deutschrock aus?
Wir?!

8. Mit welcher Band würdet ihr gern mal zusammen spielen und mit welcher nicht?
Mit Kärbholz, Spitfire und Lynard Skynyrd. Definitiv nicht mit Marilyn Manson
und auch nicht mit Rammstein (obwohl die echt verdammt gut sind).

9. Wie kommt man an heiße Frauen nach einem Konzert?
Da arbeiten wir noch dran…

10. Habt ihr auch manchmal die Schnauze voll voneinander?
Deswegen machen wir Musik -> da müssen wir nicht miteinander reden 😉

Danke DenkMal für das kleine Interview

(Foto:Band)

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Planet RoXter – Interview mit Metal-und Rockbands von Musicworld

Planet RoXter – Interview mit Metal-und Rockbands von Musicworld

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1. Wie weit würdet ihr als Band gehen, um auf dem ein oder anderen Festival spielen zu dürfen?
Wir würden uns in keinster Weise prostituieren. Gerne spielen wir bei guten Festivals auch für lau (Spritkosten, Verpflegung). Das dürfte doch für Veranstalter schon ein großer Ansporn sein.

2. Was haltet ihr von den vielen Votings, die kurz vor einem Festival noch stattfinden? Kann es in der Musik überhaupt Gewinner und Verlierer geben?
Gar nichts! Votings dienen doch prinzipiell nur dazu, der Veranstaltung selbst mehr Publicity zu geben. Es hinterlässt immer den Eindruck, dass es dem Veranstalter wohl scheiß egal sein muss, wer auf seinem Festival spielt, Hauptsache er hatte nochmal eine gute Werbung. Likes bei Facebook kann man kaufen. Ob diese Voter dann jemals auf das Festival gehen, ist völlig unsicher. Entscheidet man sich denn wirklich für eine nicht so gute Band, nur weil sie es geschafft haben, die meisten Likes zu erhaschen? Eigentlich traurig. Einen echten Gewinner kann es durch Votings nicht geben (egal ob Musik oder etwas anderes). Einzig allein eine Juryentscheidung macht Sinn. Die wissen, welche Acts man auf den eigenen Festivals hören möchte und sie können sich ein gutes Bild von den einzelnen Bands verschaffen. Alles andere ist doch nur Fake.

3. Wenn euer Band-Leben verfilmt würde: Welche Band würde Euch spielen?
Ob diese Band uns spielen würde? Kein Ahnung. Madsen oder die Donots vielleicht.

4. Was macht für euch einen guten Support/-er aus?
Eine wirklich schwere Frage, die immer wieder heiß diskutiert wird. Das hängt immer vom eigenen Bekanntheitsgrad ab. An Orten, wo man selbst noch nicht so viel Publikum hat, brauch man einen Support, der möglichst viele Leute in die Veranstaltung lockt. Dieser Acts muss aber auch ungefähr zur eigenen Band/Stil passen, damit man auch neue Fans gewinnen kann. Allerdings können gute local Heros auch selbst an ihrem Heimatort Veranstaltungen machen. Also warum für eine fremde Band supporten? Somit muss man als Newcomer auch gewisse Anreize setzen, wenn ich einen guten local Support haben möchte. Viele Newcomerbands denken eine gute lokale Supportband zu bekommen, die min. 50 Leute mitbringen und dafür mit ner Kiste Bier einverstanden sind. Schön weiter träumen .
Ab dem Status, ein bekannt Act zu sein, wo man selbst die Hütten voll bekommt, kann sie Supportauswahl anders aussehen. Hier würden wir auch Bands einsetzen, die Guide Veranstaltung vielleicht keinen neuen Gast mitbringen, dafür aber in der Lage sind wirklich geil abzuliefern, sodass es dem Publikum gut in Erinnerung bleibt. Nur wenn alle Bands gut sind, hat es dem Gast auch Spaß gemacht. Der Support kann sogar noch besser sein, als man selbst. Hauptsache ist, dass alle hinterher sagen: “Es war geil”. Viele Newcomer suchen sich immer Bands aus, die vom musikalische Geschick noch deutlich schlechter sind, um sich selbst zu profilieren. Das sehen wir als Fehler. Der Abend ist dann für das Publikum schlecht und dies fällt auch auf die Gastgeberband zurück.

5. Welche Festivals sind eure Favoriten und warum?
Da gibt es eigentlich keinen Favoriten. Am Liebsten sind uns aber Festivals, die nicht nur auf ein und die selbe Schiene fahren. Abwechslung ist doch schön. Wir haben doch auch nicht nur CDs im Schrank aus ein und dem selben Genre. Das wäre ja langweilig. Das Highfield-Festival bietet zum Beispiel für jeden etwas (außer Hörern der härteren Gangart). Auf jeden Fall ist das HF ein musikalisches Ziel.

6. Würdet ihr einem Bandcontest zustimmen, wenn es nur um den Deutschrock geht? Contest lehnen wir ab. Bei welchem Contest hat schon mal die beste Band gewonnen? Wer kann so etwas überhaupt einschätzen? Kann man Musik bewerten? Vielleicht wirklich nur nach ganz neutralen Kriterien (Professioneller Eindruck, Zusammenspiel, Komposition der Songs, Texte usw.). Bei allem anderen Bewertungsmodalitäten gewinnt am Ende nur der Sponsor.

7. Was macht für euch guten Deutschrock aus?
Wenn es etwas authentisches ist und merkt, dass die Band ihren eigenen Stil gefunden hat. Thema BO! Die gibt es schon. Die sind für viele vielleicht auch Vorbild und Inspiration. Aber warum hat man den Eindruck, das viele der Deutschrockbands genauso klingen wollen? Ähnliche Riffs und Rhythmen, fast identische Singweise. Es geht auch anders. Zum Beispiel sind Madsen, Silbermond, Juli usw. auch Deutschrock. Man verbindet aber mittlerweile ganz andere Bands mit dieser Sparte. Schade eigentlich, denn die anderen unterscheiden sich wenigstens.

8. Mit welcher Band würdet ihr gern mal zusammen spielen und mit welcher nicht?
Gern: Madsen
Nicht: gibt es nicht.

9. „Sex, Drugs & Rock’n’Roll“—ein Spruch, der durch die Exzesse legendärer Rockgrößen wie Guns N‘ Roses, Black Sabbath oder den Rolling Stones zum Lebensmotto eines jeden Pubertierenden wurde. Ist dieser Spruch immer noch hinter den Kulissen aktuell?
Natürlich nicht mehr. Das musikalische Geschäft ist ja viel umfangreicher und stressiger geworden. Die meisten Bands müssen gute Manager, Booker, Homerecorder, Presseschreiber, Fotografen, Photoshoper usw. sein. Da brauch man klare Gedanken. Wenn man dann aber völlig fertig, nichts halb drei, nach dem Gig nochmal einen Kaffee an der Tanke zieht, dann fällt auch mal die Bemerkung: Das ist Rock N Roll!

10. Wie kommt man an heiße Frauen nach einem Konzert?
Durch einen Besuch in der Sauna. :-)

11. Habt ihr auch manchmal die Schnauze voll voneinander?
Nein, aber wir tun ständig so, als ob.

12. Was geht bei euch so im Proberaum ab, wenn ihr mal keine Lust zum Proben habt?
Bier geht immer! Ob Probe oder nicht. Auf jeden Fall läuft ständig unsere Lieblingsmusik. Jeder darf mal wünschen.

Danke für das Interview Planet RoXter

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Inge & Heinz – Interview mit Metal-und Rockbands von Musicworld

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(Foto: Band)

1. Wie weit würdet ihr als Band gehen, um auf dem ein oder anderen Festival spielen zu dürfen?
Das ist ne relativ einfache Frage. Geld mitbringen könne wir nicht. Der Großteil von uns ist verheiratet, hat Kinder, ist geschieden oder noch schlimmer – studiert. Da hätten wir gar keine Kohle für. Wir bewerben uns, wie wahrscheinlich alle anderen Bands auch. Ich denke, schon meine große Hutkiste ist für die meisten Veranstalter ein Ausschlusskriterium, ganz zu Schweigen von dem ganzen anderen Gerümpel, den wir so mitbringen. Das hat sich, glaube ich, auch schon ein wenig rumgesprochen.

2. Was haltet ihr von den vielen Votings, die kurz vor einem Festival noch stattfinden? Kann es in der Musik überhaupt Gewinner und Verlierer geben?
Das haben wir einmal gemacht. Da ging es um nen Slot beim Full Force. Wir haben auch gar nicht so schlecht abgeschnitten, Fünfter oder so. Gereicht hats trotzdem nicht. Das kann man mal machen, aber man geht damit ja seinen Fans und Kumpels irgendwann auch ein wenig auf den Sack. Das machen wir eigentlich auch ohne Votings schon genug.

3.Wenn euer Band-Leben verfilmt würde: Welche Band würde Euch spielen?
Slayer!

4. Was macht für euch einen guten Support/-er aus?
Für uns sind alle, die uns nicht ausbuhen oder von der Bühne jagen, hervorragende Supporter. Es gibt mittlerweile doch einige, die immer wieder zu unseren Konzerten kommen und sogar unser Album und Merch gekauft haben. Leute wie du, die uns unterstützen, Veranstalter, die uns nicht nur einmal buchen, Bands die tatsächlich gerne öfter mit uns spielen, unsere Crew von Amplified – Veranstaltungstechnik, die uns immer wieder begleitet, unsere Merch-Fee, die unser Zeug verkauft. Für all das sind wir sehr dankbar! Ohne diese vielen Typen und Typinnen würde es uns ja in der Form gar nicht geben.

5. Welche Festivals sind eure Favoriten und warum?
Also da komm ich nich drumherum das Bergfunk Open Air und das Spreewaldrock zu nennen. Beim Bergfunk gehören wir seit Jahren zum Inventar und die Crew hängt da so viel Herzblut rein. Da kann man sich  nur wohlfühlen. Dieses Jahr wurde jede Band mit nem persönlichen Willkomensbrief im Backstage überrascht. Sowas ist echt n Knaller! Auf dem Spreewaldrock sind wir nächstes Jahr mittlerweile das fünfte Mal in Folge dabei. Die ersten zwei Jahre spielten wir auf der Campstage. Nach dem das für uns doch überraschend gut lief, buchte man uns auf der Mainstage vor ein paar tausend Leuten. Da kann man nur allen danken, sowohl dem Veranstalter als auch den ganzen Verrückten vor die Bühne.
Es gibt aber noch ein paar andere Festivals, wie das In Flammen, MV-Metal Meeting, HROck oder das Mosh gegen Krebs, die man eigentlich nicht verpassen sollte.

6. Würdet ihr einem Bandcontest zustimmen, wenn es nur um den Deutschrock geht?
Dazu muss ich sagen, dass wir seit einigen Jahren an keinen Contests mehr teilnehmen. Meistens gibts ja da ne Altersspanne. Da sind wir weit drüber. Als wir sind einfach zu alt. Wir hatten aber durchaus positive Erfahrungen mit sowas. Vor vielen Jahren haben wir sogar mal einen gewonnen und durften als „Preis“ vor Knorkator spielen. Aber wie gesagt, wir sind da einfach zu alt.

7. Was macht für euch guten Deutschrock aus?
Dazu kann ich eigentlich nur wenig sagen, da meine Wurzeln eher im Metal liegen. Ich bin mit Kreator, Metallica, Napalm Death und Depeche Mode groß geworden. Beim Rest unserer Kapelle sieht es ähnlich aus. Unsere Jitta sticht da vielleicht noch n bisschen raus. Sie hört schön 90er Pop und so klassische Hits der 80er. Aber mit Deutschrock kann bei uns eigentlich keiner so richtig was anfangen. Ich muss aber sagen, dass wir durch unsere Konzerte schon viele Kapellen dieses Genres kennen gelernt haben und das bis jetzt alles ziehmlich fetzige Typen waren.

8. Mit welcher Band würdet ihr gern mal zusammen spielen und mit welcher nicht?
Da gehen die Wünsche innerhalb der Band ach sehr weit auseinander. Unsere Jitta würde bstimmt gern mal David Duchovny einladen. Mark sein Traum ist bereits dieses Jahr in Erfüllung gegangen, als wir mit „Von wegen Lisbeth“ gespielt haben. Wir haben auch schon mal nach Vader gespielt. Peter kam danach zu uns und fand uns großartig. Das fand ich sehr cool. Im Dezember sind wir in Leipzig im Hellraiser mit „Illdisposed“. Atze unser Drummer ist auch schwer begeistert, dass wir mal den Backstage mit A.O.K. Teilen durften und auch dieses Jahr mit Tom Angelripper n Bier trinken konnten. Der ist aber auch verdammt alt, der Tom. Älter als wir!

Eigentlich ist uns nur wichtig, dass die Bands, mit denen wir spielen, halbwegs entspannt drauf sind und kein Problem damit haben, nach uns auf einer völlig mit Konfetti eingesauten Bühne zu spielen.
Bands, die unentspannt sind und keinen Sinn für Humor haben, haben es mit uns schwer.

9. „Sex, Drugs & Rock’n’Roll“—ein Spruch, der durch die Exzesse legendärer Rockgrößen wie Guns N‘ Roses, Black Sabbath oder den Rolling Stones zum Lebensmotto eines jeden Pubertierenden wurde. Ist dieser Spruch immer noch hinter den Kulissen aktuell?
Also bei uns schon seit Jahren nicht mehr. Die Zeiten, als wir noch vor dem Ausladen unseres Gerümpels am Veranstaltungsortes ertsmal nen Cocktail geholt haben, sind dann doch vorbei. Da wir seit einiger Zeit auch mit Pyro unterwegs sind und den Kramauch selber zusammenklemmen müssen, muss da schon etwas Disziplin herrschen. Wir erleben auch insgesammt, dass sich die meisten Bands da sehr zusammenreißen und sich vorbereiten und sogar warm spielen. Letzteres kommt für uns aber absolut nicht in Frage. Irgendwo hört es auch auf.

10. Wie kommt man an heiße Frauen nach einem Konzert?
Das weiß ich auch nich. Auf den Konzerten, wo wir immer eingeladen werden, gibts entweder nur langhaarige Typen mit fraglichen Shirt-Motiven oder verrückte Menschen, die uns ihre Schuhe zeigen oder eine halbe Melone auf dem Kopf tragen – oder beides. Meistens beides. Aber hübsche Frauen? Unser Mark is ne hübsche Frau, aber den bringen wir selber mit. Zählt das auch?

11. Habt ihr auch manchmal die Schnauze voll voneinander?
Manchmal? Das kommt durchaus mal vor. Wäre auch komsich, wenn nicht. Ich glaube, es gibt Tage, da gehen wir uns ganz schön auf die Nerven. Wir sind alle so unterschiedlich. Schon allein unsere Altersspanne innerhalb der Band liegt bei über zwanzig Jahren. Da prallen schon alleine bei der Musikwahl im Bus auf dem Weg zum Gig Welten auf einander.  Da ist viel Toleranz von jedem gefordert. Wir versuchen immer, dass jeder berücksichtigt wird. Unser Hackse findet z.B. „Down“ ziemlich großartig. Das hört vom Rest der Band nun überhaupt keiner. Also läufts auch nicht im Bus.

12. Was geht bei euch so im Proberaum ab, wenn ihr mal keine Lust zum Proben habt?
Das ist bei uns bestimmt n bischen anders als bei anderen Bands. Meistens sitzen wir rum, blödeln mit unseren Instrumenten rum, trinken Bier und reden dummes Zeug. Und weil das sehr oft vorkommt, fahren wir genau mit dem Plan auch ins Studio. Das Ergbnis hört man dann auf unseren Platten. Ein guter Beweis dafür ist u.a. der Song „Ein“. Da ist das volle Ausmass dann auf CD gelandet.

Danke Inge und Heinz für das Interview.

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Noie Worte – Interview mit Metal-und Rockbands von Musicworld

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1. Wie weit würdet ihr als Band gehen, um auf dem ein oder anderen Festival spielen zu dürfen?
Für mich gibt es keine Prioritäten, auf einem Festival zu spielen. Wenn sich die Möglichkeit ergibt, kann man sie auch wahrnehmen.

2. Was haltet ihr von den vielen Votings, die kurz vor einem Festival noch stattfinden?
Kann es in der Musik überhaupt Gewinner und Verlierer geben?

Ich finde diese Votings ganz gut. Man kann dabei selbst seine Wahl treffen, wen man sehen möchte, und auch seine eigene Band hinzufügen, damit andere auch die Möglichkeit finden uns kennenzulernen.

3. Wenn euer Band-Leben verfilmt würde: Welche Band würde Euch spielen?
Da komm ich einfach nicht drauf, welche Band es sein könnte.

4. Was macht für euch einen guten Support/-er aus?
Man sollte sich Gedanken machen, um immer etwas außergewöhnliches zu planen. Das Publikum möchte unterhalten werden und da sollte man schon gute Stimmung machen können.

5. Welche Festivals sind eure Favoriten und warum?
Ich bevorzuge das Spirit from the Streets Festival. Es ist dort das Feeling wie Früher die Festivals waren. Der Rest bevorzugt das With full Force.

6. Mit welcher Band würdet ihr gern mal zusammen spielen und mit welcher nicht?
Ich hab mit einigen Bands wie Betontod, Martens Army, Grober Knüppel, Pöbel & Gesocks und vielen mehr zusammen gespielt, da hab ich keine Ansprüche mehr.

7. „Sex, Drugs & Rock’n’Roll“—ein Spruch, der durch die Exzesse legendärer Rockgrößen wie Guns N‘ Roses, Black Sabbath oder den Rolling Stones zum Lebensmotto eines jeden Pubertierenden wurde. Ist dieser Spruch immer noch hinter den Kulissen aktuell?
Erfahrensgemäß ist es bei sehr vielen Rockbands eingeschlafen, aber bei uns geht die Post ab. Wir sind auch eher beim Publikum präsent, anstatt nur im Backstage anzutreffen. Darüberhinaus sind wir meist vorm Gig schon hackevoll.🍻😉 (Fühl mich selbst schon manchmal wie Sid Vicious.)😂

8. Wie kommt man an heiße Frauen nach einem Konzert?
Nach dem Konzert sind irgendwie alle hübsch.

9. Habt ihr auch manchmal die Schnauze voll voneinander?
Nö, wir kommen bestens miteinander aus. Mehr würde jetzt bissl schwul klingen.

10. Was geht bei euch so im Proberaum ab, wenn ihr mal keine Lust zum Proben habt?
Schlager hören.

Danke Max von der Band Noie Worte

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Cruzyper-Interview mit Metal-und Rockbands von Musicworld

Cruzyper-Interview mit Metal-und Rockbands von Musicworld

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1. Wie weit würdet ihr als Band gehen, um auf dem ein oder anderen Festival spielen zu dürfen?
Natürlich wollen wir durch unsere Musik und unser Auftreten überzeugen, nur dann hat man auf einem Festival etwas zu suchen. Auf unlautere Mittel oder Betrug würde ich nie zurückgreifen. Spätestens auf der Bühne kommt so und so die Wahrheit an das Licht und man muss zeigen, warum man hier ist.

2. Was haltet ihr von den vielen Votings, die kurz vor einem Festival noch stattfinden?
Ich bin kein Fan davon, es gibt hier keine Gewinner und Verlierer!

3. Wenn euer Band-Leben verfilmt würde: Welche Band würde Euch spielen?
Wenn wir mal soweit sind, dass unsere Bandgeschichte verfilmt werden soll, mache ich mir Gedanken über diese Frage =P

4. Was macht für euch einen guten Support/-er aus?
Eine gute Support-Band kann die Leute zum rocken bringen. Aus meiner Sicht ist eine gute Support sehr wichtig weil diese die Stimmung für den kompletten Abend macht. Ist der Anfang nicht gut, wird es schwer die Leute auf touren zu bekommen.

5. Welche Festivals sind eure Favoriten und warum?
Eine leichte Frage. Natürlich Wacken! Warum ist schnell erklärt. Wacken ist Wacken, ich denke das bedarf keiner weiteren Worte =)

6. Würdet ihr einem Bandcontest zustimmen, wenn es nur um den Deutschrock geht?
Als Deutschrock-Band, natürlich!

7. Was macht für euch guten Deutschrock aus?
Ist sehr schwer zu sagen, da es selbst beim Deutschrock verschiedene Interpretationen gibt. Wir selber machen ja schon eher Deutsch-Hardrock, andere wieder etwas abgewandelt.
Mir persönlich gefällt es aber sehr, wenn der Deutschrock wieder auf dem Vormarsch ist. Die Zeit, in der man Deutschrock mit Rechtsrock verwechselt ist vorbei und dieses Genre kann endlich erblühen!

8. Mit welcher Band würdet ihr gern mal zusammen spielen und mit welcher nicht?
Da kann ich jetzt nur für mich Antworten. Bei uns in der Band haben alle 4 ihre Favoriten. Aber natürlich würde ich gerne mit Iron-Maiden, Accept, Judas Priest, Manowar oder Godsmack auf der Bühne stehen. Das sind allesamt Bands die mich schon sehr lange begleiten.
Nicht so stehe ich auf Pop-Bands oder Bands aus irgendwelchen Casting-Shows….

9. „Sex, Drugs & Rock’n’Roll“—ein Spruch, der durch die Exzesse legendärer Rockgrößen wie Guns N‘ Roses, Black Sabbath oder den Rolling Stones zum Lebensmotto eines jeden Pubertierenden wurde. Ist dieser Spruch immer noch hinter den Kulissen aktuell?
 Nein, zumindest bei mir nicht. In der „Amateur-Welt“ kann man sich so etwas auch nicht erlauben, man hat ja noch einen Job….wie es bei den „Profis“ aussieht kann ich nicht sagen =P

10. Habt ihr auch manchmal die Schnauze voll voneinander?
Natürlich, gehört auch dazu, vor allem dann wenn die anderen nicht meiner Meinung sind =P. Wir haben es bei uns in der Band aber eingeführt, dass alle Dinge im Probenraum angesprochen und geklärt werden. Das klappt bislang sehr gut und selbst wenn es etwas gibt, ist dies schnell aus der Welt und alles ist wieder gut =)

11. Was geht bei euch so im Proberaum ab, wenn ihr mal keine Lust zum Proben habt?
Keine Lust hatte bislang noch keiner bei uns….wenn aber mal nichts geht, sind wir auch zusammen auf Konzerten unterwegs oder trinken mal ein kühles blondes Erfrischungsgetränk =)

Danke für das Interview Cruzyper

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Sterilium – Interview mit Metal-und Rockbands von Musicworld

Sterilium – Interview mit Metal-und Rockbands von Musicworld

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1. Wie weit würdet ihr als Band gehen, um auf dem ein oder anderen Festival spielen zu
dürfen?
Wir sind sehr weit gegangen, um den Bedürfnissen zu entsprechen. Es gibt Dinge, die für uns nützliche Informationen gewesen sind und es gibt andere, die uns nur auf den Holzweg gebracht haben. Heute sind wir der Meinung, dass wir lieber unsere Fanbase voranzubringen versuchen. Dafür haben wir unsere Sterilium Alpha (Regionen) Clubs ins Leben gerufen, wo wir Freundschaften und Zusammenhalt unserer Szene voran bringen möchten.

2. Was haltet ihr von den vielen Votings, die kurz vor einem Festival noch stattfinden?
Kann es in der Musik überhaupt Gewinner und Verlierer geben?
Es gibt Gewinner, die gibt es immer, aber sind das wirklich immer die besten Bands in der Liste? Du kannst Spitzenmusik machen mit einer super Bühnenshow und qualitativ sehr guten Aufnahmen und garantierter Fanbase, die mit zum Festival kommen würde.
Die Gewinner des Votings sind Bands, die oft noch nicht mal ein Studioalbum vorweisen können und überhaupt kaum bis keine Bühnenerfahrung haben. Warum passiert so etwas? Oft kaufen sich die Kids die Stimmen fürs Voting im Internet oder kennen eben ein ganzen Schulhof, allerdings kommt dann auch nicht einer von den Leuten zu diesem Festival. Die Erfahrung für die Band selbst wird dann auch eher nüchtern ausfallen, denn spätestens auf der Bühne wird ihnen auffallen, dass der Hype leider zu groß und zu schnell für sie gewesen ist. Wir haben 2016 – 2017 auf Votings gesetzt und sind zu dem Entschluss gekommen, dass die Veranstalter wohl nicht mehr den Mut finden, sich tatsächlich eine Band rauszusuchen, die ihren Qualitätsanforderungen entspricht, um sagen zu können: Jawohl, diese New Comer sind geil, die möchte ich wirklich buchen.
Für Sterilium gibt es für 2018 an jeden großen Veranstalter genau eine amtliche Bewerbung und mehr nicht.

3. Was macht für euch einen guten Support/-er aus?
Zu allererst steht die Freundschaft im Vordergrund. Band und Support sollten dabei an einem Strang ziehen. Jede Minute Zeit, die einer von außerhalb für unsere Band investiert, sollte gedankt werden und bleibt für uns nie vergessen.

4. Welche Festivals sind eure Favoriten und warum?
Ein großes Festival ist natürlich sehr nützlich, damit uns mehr Leute gehört haben. Ein kleines Festival ist sehr familiär und fühlt sich manchmal an wie unter Freunden – es hat beides seinen Reiz. Es ist für mich immer ein Erlebnis, mit Sterilium vor Publikum zu stehen und selbst eine Kneipe mit 10 Leuten kann zu einer Riesenparty werden.Speziell Festivalnamen braucht es für uns nicht unbedingt.

5. Würdet ihr einem Bandcontest zustimmen, wenn es nur um den Deutschrock geht?
Der Contest ist wie das Voting im Internet, mit der Realität hat das nix zu tun. Wir sind mal beim Contest gewesen, da gab es 6 Bands, davon 4 richtig gut und eine mittelmäßige. Gewonnen hat allerdings eine Schülerband, die sehr talentfrei gegenüber den anderen Bands gewesen ist. Allerdings hatten die ihren ganzen Schulhof mitgebracht, die streckten alle die Hand aus, da war das Konzert noch nicht mal vorbei und der Raum wurde schon um 50% kleiner, als ihre Band noch nicht mal ihr Set beendet hat.
Was soll ich sagen – sie sind weiter :-)

6. Was macht für euch guten Deutschrock aus?
Für mich ist Musik im Allgemeinen ein Kompromiss aus 4 – 5 Musikern, die alle ihre Kunst in einen Raum werfen. So wird ein Lied organischer, als wenn es nur eine Person dirigiert. Das macht eine Band einfach authentischer. Ob das jetzt Deutschrock ist oder ein anderer Stil – so ist es einfach was besonderes.

7. Mit welcher Band würdet ihr gern mal zusammen spielen und mit welcher nicht?
Da ist die Liste wirklich sehr lang und jeder von uns hätte da bestimmt seine eigenen 30 Favoriten, allerdings mit dem nicht zusammen spielen nur sehr wenige.
Verhält sich eine Band wie im Kindergarten, dann haben wir nicht wirklich Bock darauf, mit ihnen zusammen zu spielen und sind die Zeile Werbung hier auch nicht wert!

8. „Sex, Drugs & Rock’n’Roll“—ein Spruch, der durch die Exzesse legendärer Rockgrößen wie Guns N‘ Roses, Black Sabbath oder den Rolling Stones zum Lebensmotto eines jeden Pubertierenden wurde. Ist dieser Spruch immer noch hinter den Kulissen aktuell?
Bestimmt allerdings habe ich mich schon vor der Band ziemlich ausgetobt und fast alles damit immer und immer wieder an die Wand gefahren. Ich trinke gerne nach dem Konzert mit den Leuten einen mit, aber privat lebe ich heute sehr zurückhaltend und bin fast jede Nacht allein im Fitness-Studio, wo ich meinem Ventil auf anderer Art freien Lauf lasse.

9. Wie kommt man an heiße Frauen nach einem Konzert :-)?
Also eigentlich suche ich da nicht wirklich :-)

10. Habt ihr auch manchmal die Schnauze voll voneinander?
Ja natürlich, wie in jeder anderen Beziehung auch kommt es mal zum Streit. Spätestens auf dem Konzert ist das allerdings wieder vergeben und vergessen.

11. Was geht bei euch so im Proberaum ab, wenn ihr mal keine Lust zum Proben habt?
Wir planen oft ganz brav Projekte, drehen Videos für die Alpha Clubs oder es bringt einer einen Edelwhisky mit, dann wird eben gesoffen.

Danke Tom, Florian, Thorsten und Patrick

Foto: Band

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