Archiv der Kategorie: Interviews

CoBo – Interview mit Rock-und Metalbands von Musicworld

CoBo (Alternative Grunge Punk) -Interview mit Rock -und Metalbands von Musicworld

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1. Wie weit würdet ihr als Band gehen, um auf dem ein oder anderen Festival spielen zu dürfen?
Weit, was unser Engagement, den Einsatz und die Bereitschaft betrifft. Die kommenden Gigs spielen wir um einen geilen unvergesslichen Abend mit allen anwesenden Musikern und Zuschauern zu feiern.

2. Was haltet ihr von den vielen Votings, die kurz vor einem Festival noch stattfinden?
Kann es in der Musik überhaupt Gewinner und Verlierer geben?
Meiner Meinung nach haben jede Musik, jeder Stil und jeder Musiker eine Berechtigung. Ob es Erfolg hat oder nicht, ist eine subjektive Entscheidung der Konsumenten. Musik kann noch so gut sein, wenn keiner konsumiert, wirds nix mit dem Erfolg. Trotzdem muss die Musik technisch oder harmonisch einwandfrei sein. Vielseitigkeit ist enorm wichtig, denke ich, und ob ich das eine mehr oder weniger mag, spielt in meinen Augen keine Rolle. Je mehr ich kann und umso offener ich bin, vielseitiger ich mich beschäftige, unter anderem auch mit Schlagern oder Pop oder oder oder, desto besser…. weil ich mir mehr Möglichkeiten schaffe. Aber um zur Frage zurück zu kommen, die voraus ging, muss ich sagen, dass ein Festival vom Publikum getragen wird und das möchte halt ein Produkt und eine Vorauswahl muss getroffen werden, um Erwartungen zu erfüllen.
Ich finde jedoch das immer auch junge Talente und unbekannte Künstler eine Chance bekommen sollten .

3. Wenn euer Band-Leben verfilmt würde: Welche Band würde Euch spielen?
Jhonny Cash.

4. Was macht für euch einen guten Support/-er aus?
Ein guter Supporter ist erster Hauptact.

5. Welche Festivals sind eure Favoriten und warum?
Wir haben noch nicht auf vielen gespielt. Wir freuen uns einfach darauf, spielen zu können und sind bereit für den Kick des Lampenfiebers, das Risiko, den Mut, die Freiheit zu spüren und im besten Fall etwas bewegen zu können.

6. Würdet ihr einem Bandcontest zustimmen, wenn es nur um den Deutschrock geht?
Es gibt ein paar deutsche Nummern von uns, aber wir singen hauptsächlich in Englisch.

7. Was macht für euch guten Deutschrock aus ?
Ich persönlich finde sehr wenige deutsche Lieder gut, wobei das natürlich immer auch geschmacksabhängig ist . Deshalb möchte ich da kein Urteil fällen.

8. Mit welcher Band würdet ihr gern mal zusammen spielen und mit welcher nicht?
Wir würden mit jeder Band gerne spielen, mit deren Grundsatz wir übereinkommen. Denn ich denke, man hat als Künstler eine gewisse Verantwortung, denn was auch immer du schaffst, wirkt. Mal mehr, mal weniger. Also könnte ich mit keiner Band spielen, die zum Mord aufruft oder Intolleranz und Gewalt verherrlicht, egal ob links, rechts, mitte oder sonst wo. Und ob Musik verdummt, Gänsehaut hervorruft oder nachdenklich macht, liegt in der Hand des Künstlers und ich könnte folglich mit keiner Band spielen, die seelisch verletzt oder auf falsche Wege lenkt.Musik ist tatsächlich ein Faktor zur Entfaltung, Meinungsbildung und Überzeugung. Um abzuschließen würde ich sagen, mit keiner Band, die sich ihrer Verantwortung nicht bewusst ist .

9. „Sex, Drugs & Rock’n’Roll“—ein Spruch, der durch die Exzesse legendärer Rockgrößen wie Guns N‘ Roses, Black Sabbath oder den Rolling Stones zum Lebensmotto eines jeden Pubertierenden wurde. Ist dieser Spruch immer noch hinter den Kulissen aktuell?
Auch wir haben den einen oder anderen Exzess hinter uns.
Weiter äußer ich mich nicht.

10. Wie kommt man an heiße Frauen nach einem Konzert?
Ich denke Mick Jagger kann diese Frage weitaus besser beantworten.
Entweder man hat es oder man hat es nicht .

11. Habt ihr auch manchmal die Schnauze voll voneinander?
Nö.

12. Was geht bei euch so im Proberaum ab, wenn ihr mal keine Lust zum Proben habt?
Proben und Diskussionen über vieles.

Danke Nico (Sänger der Band)

(Foto:Band)

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CHAEDRIST – Interview mit Metal-und Rockbands von Musicworld

CHAEDRIST – Interview mit Metalbands von Musicworld

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1. Wie weit würdet ihr als Band gehen, um auf dem ein oder anderen Festival spielen zu dürfen?
Auf einem Festival spielen zu „dürfen“ ist für uns von CHAEDRIST der verkehrte Ansatz. Wir sind keine Bittsteller, obwohl das von Musikern anscheinend immer mehr verlangt wird. Sicher gibt es ein extremes Überangebot an Bands und wenige Auftrittsmöglichkeiten, aber das ist für uns kein Grund zu Kreuze zu kriechen. Es ist für uns selbstredend erfreulich, wenn wir eine Anfrage aus ehrlichem Interesse an unserem Schaffen erhalten und wir uns mit den Organisatoren auch in den wesentlichen Punkten einig werden. Wenn dem nicht so ist, hat das seine Gründe und ist so zu akzeptieren. Eigentlich ganz einfach, wenn man nur konsequent bleibt.

2. Was haltet ihr von den vielen Votings, die kurz vor einem Festival noch stattfinden? Kann es in der Musik überhaupt Gewinner und Verlierer geben?
Die Votings, die wir aus eigener Anschauung so kennen, sagen vor allem etwas über die Reichweite in sozialen Netzwerken aus bzw. wie groß der virtuelle Freundes- und Bekanntenkreis der jeweiligen Bandmitglieder ist. Kein allzu verlässlicher Maßstab für Musik, zumal der Wille mancher zu Manipulation nicht zu unterschätzen ist. Um die lieb gewonnene Illusion von Relevanz aufrechtzuerhalten, kaufen sich manche sogar Stimmen für solche Votings. Ob es Gewinner und Verlierer in der Musik geben kann? Sicherlich sind Musiker und Zuhörer gleichermaßen Gewinner und Verlierer, da die einen ohne die anderen nicht bestehen können. Kunst allgemein braucht nicht nur den Kunstschaffenden, sondern immer auch den Rezipienten!

3. Was macht für euch einen guten Support/-er aus?
Eine tiefergehende Auseinandersetzung mit der Musik, die über oberflächliches Geschwafel und bloße „Likes“ hinausreicht. In diesen Zeiten der Unverbindlichkeit ist das schon ein großer Wunsch.

4. Würdet ihr einem Bandcontest zustimmen, wenn es nur um extremen Metal geht?
Solche Wettbewerbe sind unter Umständen in Ordnung für Leute, die teilweise noch unsicher sind und sich musikalisch und konzeptionell noch nicht gefunden haben. Wir schließen Contests für uns deswegen aus, weil das bei uns nicht der Fall ist. Außerdem sind die meisten Veranstaltungen dieser Art an Bedingungen geknüpft, mit denen wir nicht einverstanden sind.

5. Wenn euer Band-Leben verfilmt würde: Welche Band würde Euch spielen?
Irgendein zusammengecasteter Haufen Schönlinge wird sich dafür schon auftreiben lassen. Obwohl, nochmals nachgedacht: „Die Antwoord“. Die haben zumindest Schauspielerfahrung.

6. Habt ihr auch manchmal die Schnauze voll voneinander?
Selten bis gar nicht. Es hilft uns, dass wir kein Blatt vor den Mund nehmen, also sehr direkt miteinander kommunizieren.

7. Was geht bei euch so im Proberaum ab, wenn ihr mal keine Lust zum Proben habt?
Keine Lust zum Proben? Ich verstehe die Frage nicht. ;-)

Danke Stefan. (Sänger der Band CHAEDRIST )

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Convolt im Interview zum kommenden Album „vol.one“

Convolt im Interview zum kommenden Album „vol.one“

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(Foto:Band)

Hallo Jungs der Band Convolt. Wie ich lesen konnte, erscheint bald von euch ein neues Album. Wie viele Songs werden auf der Platte sein und was erwartet uns musikalisch?
Ja, das ist korrekt. „vol.one“ ist endlich fertig und wir freuen uns sehr die 8 herzlich fetten Tracks der Welt präsentieren zu dürfen. Musikalisch gibt es variationsreichen und charakterstarken Nu-Metal auf die Ohren. Wie lange habt ihr an diesem Album gearbeitet und im welchem Studio wurde es produziert? Die Arbeiten begannen bereits Ende letzten Jahres. Nachdem wir dieses Jahr Jo für den Gesang verpflichten konnten, waren wir im Stande die ausstehenden Gesangspassagen aufzunehmen. Von da an, haben wir mit unserem Produzenten Sebastian Schmidt von Vocal-Media unzählige Stunden investiert, um den erdachten Soundnagel so auf den Kopf zu treffen. Die Produktion fand tatsächlich nicht in einem handelsüblichen Studio statt. Wir haben die Instrumente selbst aufgenommen. Danach haben wir das ganze Material an Sebastian geschickt. Als Austauschplattform haben wir eine Cloud benutzt. Von dort aus hat Sebastian dann bei sich an den Songs gearbeitet und die verschiedenen Bearbeitungsstände mit uns geteilt. Wir haben uns die Songs angehört und Sebastian Feedback gegeben. So wurde die CD dann Song für Song abgerundet.

Erzählt uns kurz, warum die CD den Namen “vol.one” trägt.
Diese Antwort fällt so banal wie einfach aus, es ist das erste Werk und es sollen viele folgen. Wir haben kein Konzeptalbum erstellt und wollten auch nicht wie viele andere Bands einen Song-Titel einsetzen. Außerdem entspricht der Titel des Albums unserer bodenständigen Art *zwinker. Gibt es einen ganz besonderen Song, der euch am Herzen liegt und wer hat ihn geschrieben? Schlussendlich kommen fast alle Songideen im Kern von Tim. Er ist der kleine kreative Knoten der Band – im wahrsten Sinne des Wortes klein. Nein im Ernst, er erstellt und komponiert entweder aus Ansätzen und Impulsen von allen oder gänzlich allein die Songentwürfe. Die Entwürfe werden dann allerdings von allen gemeinsam finalisiert. Einer dieser bestimmten Songs ist z.B. Firefly. Diesen hat Tim seiner Mum gewidmet. Firefly ist ein sehr kraftvoller und emotionaler Song, der auf keinem Konzert fehlen darf.

Wann erscheint das Album und wo kann man es käuflich erwerben?
Offiziell erscheint die CD am 15.12.2018. „vol.one“ wird primär auf allen online Plattformen vertrieben und beworben. Natürlich wird es das Album als echte CD auch auf Konzerten oder im Versand über uns selbst geben.

Wird es eine Releaseparty dazu geben, wenn ja wann und wo?
Ja wird es! Wir haben uns als Verstärkung Vox Ira aus Berlin organisiert die an diesem besonderen Abend mit uns das Kellerkind in Oranienburg abreißen werden! Das Kellerkind findet ihr hier: Kellerkind Oranienburg Kremmener Straße 43 16515 Oranienburg.

Für alle die schon vorher reinhören möchten, in welchen Internetradios wird eure Platte vorgestellt?
An einem Internetradio sind wir derzeit noch dran. Was wir aber bereits getan haben, ist „Firefly“ als Single Auskopplung zu veröffentlichen. Das bedeutet konkret, dass dieser Song bereits auf allen gängigen online Plattform konsumierbar ist (Spotify, Amazon Music, Apple Music etz.).

Zum Schluss dürft ihr gern noch ein paar Worte an eure Fans und auch an die, die es noch werden möchten, richten.
Wir möchten uns in erster Linie natürlich bei allen bedanken die das Album möglich gemacht haben, Familie, Freunden, Sebastian und selbstverständlich auch euch Fans! Wäre eure Nachfrage auf Konzerten nicht so groß gewesen, wären wir dieses Projekt wahrscheinlich erst später angegangen. Danke für das Drängeln und konsequente Nachfragen! Wie so oft ist es gut auf externe Einflüsse zu hören und diese in Entscheidungen mit einzubeziehen. Es war genau das richtige Jahr und die richtige Situation um mit den Aufnahmen und der Produktion zu Starten! Natürlich auch Danke für den steten Support auf all unseren Konzerten, wir schätzen das wirklich sehr!

Ich danke für das Interview und wünsche Convolt viel Erfolg mit der neuen Platte.

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Außensaiter – Interview mit Metal-und Rockbands von Musicworld

Außensaiter (Tommy-Sänger der Band) – Interview mit Metal-und Rockbands von Musicworld

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1. Wie weit würdet ihr als Band gehen, um auf dem ein oder anderen Festival spielen zu dürfen?
Wir gehen soweit wie es uns möglich ist. Wir knüpfen Kontakt mit den Veranstaltern, präsentierten uns von unserer besten Seite. Am Ende zählt für uns jedoch der Spaß an der Musik und das Zusammensein mit unseren Freunden und Fans.

 

2. Was haltet ihr von den vielen Votings, die kurz vor einem Festival noch stattfinden? Kann es in der Musik überhaupt Gewinner und Verlierer geben?
Alles hat seine Vor-und Nachteile. Veranstalter lesen aus diesen Abstimmungen heraus, welche Bands die Leute hören wollen. Diese Votings können jedoch durch gekaufte Likes manipuliert werden oder eine Band, die musikalische sehr perfektioniert, jedoch noch keinen großen Bekanntheitsgrad besitzt, die Chance kosten. Wir persönlich gehen gerne nach Bauchgefühl.

3. Wenn euer Band-Leben verfilmt würde: Welche Band würde Euch spielen?
Keine, da es uns nicht nochmal gibt😁 Nein! Spaß bei Seite. Realistisch gesehen kann man es zu diesem Zeitpunkt nicht sagen, da wir uns noch lange nicht auf dieser Ebene befinden. Träumerisch würde ich keine Band, sondern Schauspieler wie Jack Black, Adam Sandler, Kevin James und Rob Schneider sagen 😂

4. Was macht für euch einen guten Support/-er aus?
Das beste Beispiel kann man sich an unserem Mercher „Mormel“ nehmen. Ständige Hilfsbereitschaft in jeglichen Aufgaben, Unterstützung vor und hinter der Bühne und Freund von uns Vieren. Supporter verbreiten auch die Band, teilen mit Leuten diese Musik und bringen Sie in aller Munde.

5. Habt ihr auch manchmal die Schnauze voll voneinander?
Eindeutig ja! Eine Band ist wie eine Ehe oder eine Familie und da fliegen auch mal die Fetzen, aber am Ende findet man sich immer wieder.

6. Was geht bei euch so im Proberaum ab, wenn ihr mal keine Lust zum Proben habt?
Wenn gerade keine Lust zu proben besteht, dann werden zukünftige Pläne geschmiedet, über Gott und die Welt philosophiert und Bier getrunken.

Danke Tommy

(Foto:Musicworld )

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Al Gore – Interview mit Metal-und Rockbands von Musicworld

Al Gore – Interview mit Metal-und Rockbands von Musicworld

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1. Wie weit würdet ihr als Band gehen, um auf dem ein oder anderen Festival spielen zu dürfen?
Wir würden wahrscheinlich das Auto nehmen und fahren und nicht gehen…viel zu anstrengend ;).

2. Was haltet ihr von den vielen Votings, die kurz vor einem Festival noch stattfinden? Kann es in der Musik überhaupt Gewinner und Verlierer geben?
Ja die Geschichte zeigt das „Vote for Al Gore“ leider nicht immer von Erfolg gekrönt war…inwiefern Festivals damit im Zusammenhang stehen wissen wir leider auch nicht. Es sollte der olympische Gedanke zählen und wir sehen uns da generell immer auf der Gewinnerseite.

3. Wenn euer Band-Leben verfilmt würde: Welche Band würde Euch spielen?
Wir müssten das sicherlich selbst übernehmen…welche Band würde uns wohl spielen wollen?

4. Was macht für euch einen guten Support/-er aus?
Sie denken sich nächtelang Fragen für Bands aus und helfen wo es geht und es die Zeit zulässt. Einfach mal ein Beispiel an Kerstin nehmen!!!

5. Welche Festivals sind eure Favoriten und warum?
Da gibt es ehrlich gesagt zu viel zu viele. Besonders die kleinen Festivals finden wir richtig super, weil sich die Leute dort ehrenamtlich oftmals sowas von den Arsch aufreißen um den Besuchern und den Bands ein schönes Event zu bescheren.

5. Würdet ihr einem Bandcontest zustimmen, wenn es nur um den Deutschrock geht?
Welchen Sinn hätte das? Immerhin geht es um die Musik und nicht um die Sprache. Ob man nun Suaheli oder Deutsch grunzt versteht am Ende doch eh keiner.

6. Was macht für euch guten Deutschrock aus?
Der exorbitante Einsatz einer Triangel…ein wesentliches Element was leider viel zu oft in diesem Genre vernachlässigt wird.

8. Mit welcher Band würdet ihr gern mal zusammen spielen und mit welcher nicht?
Dem geneigten Leser und Musikfreund sollte natürlich klar sein, welche Deutschrockband eine Triangel verwendet und vor allem welche darauf verzichtet!

9. „Sex, Drugs & Rock’n’Roll“—ein Spruch, der durch die Exzesse legendärer Rockgrößen wie Guns N‘ Roses, Black Sabbath oder den Rolling Stones zum Lebensmotto eines jeden Pubertierenden wurde. Ist dieser Spruch immer noch hinter den Kulissen aktuell?
Absolut!!! Warum macht man das denn sonst?

10. Wie kommt man an heiße Frauen nach einem Konzert?
Pyros und Flammenwerfer vor der Show ausrichten und danach Fesseln und Knebeln. Mal ehrlich heiße Frauen bei einem Al Gore Konzert?

11. Habt ihr auch manchmal die Schnauze voll voneinander?
Immer…sonst könnten wir nicht solche Musik spielen.

12.Was geht bei euch so im Proberaum ab, wenn ihr mal keine Lust zum Proben habt?
Das Treffen der Kaffeetransen…Heißgetränke mit Gebäck und über die völlig verkorkste Jugend aufregen die nur noch Krach hört.

(Foto:Band)

Danke Al Gore

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Antidepressiva – Interview mit Metal-und Rockbands von Musicworld

Antidepressiva – Interview mit Metal-und Rockbands von Musicworld

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1. Wie weit würdet ihr als Band gehen, um auf dem ein oder anderen Festival spielen zu dürfen?
Wir hätten als Band keinerlei Probleme damit Jörg als Sexsklaven, Versuchskaninchen oder für das Ausleben sadistischer Fantasien zur Verfügung zu stellen.

2. Was haltet ihr von den vielen Votings, die kurz vor einem Festival noch stattfinden? Kann es in der Musik überhaupt Gewinner und Verlierer geben?
Das ist relativ einfach: Würden wir gewählt, fänden wir das cool. Andernfalls sind solche Votings natürlich Scheisse ;-) Ernsthaft: Sieger des Votings ist im Zweifelsfall der Veranstalter der für kleines Geld noch ein Stündchen Programm dazu bekommt.

3. Wenn euer Band-Leben verfilmt würde: Welche Band würde Euch spielen?
Timo müsste wahrscheinlich von Mick Jagger gespielt werden. Der Rest vom Mönchschor der Benediktinerabtei Metten.

4. Was macht für euch einen guten Support/-er aus?
Einen guten Support macht vor allen Dingen aus, dass man gemeinsam auch gerne ein (oder mehrere) Bierchen hinter der Bühne trinken kann.

5. Welche Festivals sind eure Favoriten und warum?
Naja, da wir nicht alle den gleichen Geschmack haben ein Querschnitt: Rock am Ring, Matapaloz, G.O.N.D., Wacken und warum: Weil’s da eigentlich immer Spass macht :-)

6. Würdet ihr einem Bandcontest zustimmen, wenn es nur um den Deutschrock geht?
Warum nicht… es wäre interessant mal in einem Wettbewerb gegen Bands aus dem gleichen Genre anzutreten!

7. Was macht für euch guten Deutschrock aus?
Deutschsprachige Texte – gerne auch mal intelligenter und nicht der zwanghafte Versuch wie eine der bekannten Bands zu klingen.

8. Mit welcher Band würdet ihr gern mal zusammen spielen und mit welcher nicht?
Das wäre wohl auf der einen Seite bei jedem ’ne andere Band außer vielleicht bei Micha und Jörg: Da wären es ganz bestimmt die Onkelz. Bands mit denen wir nicht gerne spielen würden gibt es Stand heute eher nicht, da wir bisher weder Stress mit irgendwem gehabt noch schlechte Erfahrungen gemacht haben.

9. „Sex, Drugs & Rock’n’Roll“—ein Spruch, der durch die Exzesse legendärer Rockgrößen wie Guns N‘ Roses, Black Sabbath oder den Rolling Stones zum Lebensmotto eines jeden Pubertierenden wurde. Ist dieser Spruch immer noch hinter den Kulissen aktuell?
Aber natürlich! An der Stelle viele Grüße an unsere Groupies und unsere Dealercrew.

10. Wie kommt man an heiße Frauen nach einem Konzert?
Backstage gehen!

11. Habt ihr auch manchmal die Schnauze voll voneinander?
Ja, die Zeiträume heissen bei uns Proben. Ansonsten sind wir ganz harmonisch miteinander unterwegs.

(Foto:Band)

Danke Antidepressiva

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