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Interview über das neue Musikprojekt von Antlitz

Interview über das neue Musikprojekt von Antlitz mit Daniel, Anthony und Christopher

Antlitz bedeutet übersetzt Gesicht. Gibt es eine Geschichte zu eurem Bandnamen?
Es war eine nicht schlafreiche Nacht, in welcher das Interesse an altdeutschen Wörtern geweckt wurde. Somit haben wir spontan entschieden, dass es einer von unserer Favoritenliste werden wird. Darauf hin, haben wir uns letztendlich entschlossen, dem Projekt den Namen Antlitz (Gesicht) zu verleihen. (Fotoquelle:Band)

Eure Texte sollen emotional und gefühlvoll sein. So schreibt ihr auf Facebook. Und eure Musik dazu (Ausschnitt Facebookvideo) sehr dramatisch und düster. Welches Genre erwartet uns?
Genre bedeutet gleichzeitig eine Grenze. Diese wollen wir uns nicht in den Weg stellen. Unser Ziel ist keine Einordnung unserer Musik, sondern ein offenes Musikprojekt welches mit viel Freude gepaart ist.

Zwei Band-Mitglieder sind ja alte Hasen in der Rockszene. Sind oder waren diese rockigen Erfahrungen hinderlich für dieses neue Projekt?
Da fragen wir uns, was definiert eigentlich eine Band? Können wir uns Band nennen? Wir sind zu dem Entschluss gekommen, dass das Wort „Projekt“ uns besser beschreiben würde. So kommen wir vorerst von einer Einordnung in die bekannte „Schublade“ weg. Wenn wir unsere Vergangenheiten betrachten, erhalten wir einen  Mix aus E-Gitarren, Streichern, Synthesizern und viel Bass. Wir lassen uns einfach kein Hindernis in den Weg stellen.

Gab es schon früher den Gedanken etwas NEUES auf die Beine zu stellen?
Nein.

Wie habt ihr euch kennengelernt und beschlossen, zusammen Musik zu machen?Anthony und Christopher kannten sich schon seit der Kindheit. Es fing wahrscheinlich auf dem Spielteppich an. Viele Zeit später, ist Daniel in die Nachbarschaft gezogen und die Freundschaft begann. Christopher war Produzent der letzten Lieder der Band, in welcher Anthony und Daniel als Musiker aktiv waren. Nachdem Anthony und Daniel diese verlassen hatten, gab es ein spontanes Zusammentreffen mit der Idee, gemeinsam Musik zu machen. Aus dieser Idee, ist das Projekt Antlitz entstanden.

Wie sieht bei euch eine Bandprobe aus. Denn es sind ja neue Instrumente in euren Proberäumen eingezogen  Wer spielt welches Instrument?
Dieses soll bis auf weiteres unser Geheimnis bleiben.

Wie waren die ersten Reaktionen aus dem Freundeskreis?
Diese waren von Anfang an sehr positiv.

Was erwartet uns in der musikalischen Zukunft von Antlitz?
Es erwartet ein Gemälde, welches immer neue Farben und Muster gemalt bekommt. Wie dieses aber am Ende aussehen wird, bleibt der Zukunft überlassen.

…Antlitz auf Facebook

Ich danke für das Interview und wünsche Antlitz viel Erfolg mit ihrem Projekt.

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Interview mit der Rockband Wolfsklinge

Interview mit der Band Wolfsklinge

1. Wolfsklinge wurde 2009 gegründet. 2019 soll euer aktives musikalisches Jahr werden. Wo wart ihr in den vergangenen 10 Jahren?
Die ersten 4 Jahre waren wir damit beschäftigt, dem Ausbau unseres Proberaumes und das Kennenlernen der Instrumente. Keiner hatte zuvor ein Instrument in der Hand… Naja, mal ne Triangel im Musikunterricht, aber dann hörte es schon auf. Die restlichen 6 Jahre waren wir mit proben und Songs schreiben beschäftigt. Bis auf ein paar Gigs (Geburtstage, Eishockeyfeste und ein Gig in ner Kneipe) gab es live nicht viel.

2. Für die, die euch nicht kennen: wie würdet ihr eure Musik/Genre beschreiben?
Das lasst sich schwer definieren. Eine Mischung aus OI, Streetrock und Punkrock .

…YouTube

3. Welche Rolle spielt eure Herkunft für eure Musik und für euch als Band?
Unsere Herkunft spiegelt sich in unseren Songs wieder.
In unseren Texten geht es um Erlebtes, Verluste und Suff.

4. „ Bis In Alle Ewigkeit“ ist euer erster veröffentlichter Demosong. Welche Themen   möchtet ihr mit euren Texten/Songs  ansprechen?
Unsere Texte beinhalten Themen aus unserer Lebenswelt, aber auch teilweise aus gesellschaftskritischen Problemen. Was der Song „Kranke Liebe“ oder auch „Voll auf Hass“ verdeutlichen soll.

5. Wie entsteht so ein Song bei euch?
Die meisten Songs sind spontane Eingebungen. In der Regel entsteht erst der instrumentale Part, wozu ein Text ausschließlich geboren wird .

6. Wenn wir in der Deutschrock Geschichte ein Stück zurück gehen, welche Bands oder Musiker haben Euch inspiriert?
Unsere musikalische Prägung begann weit vor dem Begriff Deutschrock. Wir hörten Querbeet. Von Wizo über Blink 182 bis zu den Onkelz.

7. In Deutschland spalten sich oft die Meinungen was den Deutschrock betrifft. Wie stehst ihr zu den kontroversen Diskussionen, die seit einigen Jahren über die ein oder andere Band geführt werden? (Freiwild, Onkelz )
Diese Namen sollte man nach unserer Meinung nicht in einem Satz zusammen nennen. Onkelz haben mit Deutschrock nichts zu tun. Onkelz sind Onkelz!
Grundsätzlich können wir die Diskussion nicht nachvollziehen, da es schwer ist dort eine Grenze zu ziehen. Dennoch ist für uns Deutschrock kein Rechtsrock.

8. Funfact über eure Band?
Einer unserer Fun Facts kostet 6,49 Euro pro Kasten und begleitet uns in jeder Probe
Außerdem erfreuen wir uns über diverse Winde von Bandmitgliedern. Es hilft dann nur noch die Flucht ins Freie.

9. Nun dürft ihr euren Fans oder denen, die es noch werden wollen, gerne noch etwas mitteilen.
Natürlich freuen wir uns über jeden neuen Fan. Jeder einzelne ist recht herzlich eingeladen, bei uns im Proberaum auf ein Bier vorbei zu schauen.
Dafür stehen wir mit unserem Namen.

Danke Wolfsklinge für das kleine Interview mit Musicworld 

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Interview – Rockband Shoes Without Souls: „Sex, Drugs and Rock ’n‘ Roll bring’n uns ins Grab“

Interview mit der Rockband „Shoes Without Souls“

Wie wurde Musik euer Leben?
Einige von uns kamen schon in frühen Kindheitstagen mit „Musik-machen“ in Berührung. Wir alle haben auch schon früh angefangen mit ersten Banderfahrungen, Schulbands, Coverbands… das alles haben wir durchgemacht bis wir uns dann irgendwann gefunden haben.

Euer Bandprofilfoto zeigt euch im Stil einer Animationsserie. Versteckt ihr euch hinter diesem Bild?
Nein, einen Grund zum Verstecken haben wir nicht. Viel mehr sind wir alle mit eben dieser Serie groß geworden und lieben sie bist heute, sie ist lustig, kreativ, zeitweise tiefsinnig und gesellschaftskritisch, so wie wir mit unseren Texten. Nerds sein und Mukke machen schließt sich nicht aus. Wer uns kennt findet das authentisch, wer uns nicht kennt wird uns kennenlernen.

Songs wie „Großraumdisco“, „Gangbang“ und „Berufe“ findet man auf eurem aktuellen Album „Sell your Soul (for Rock´n Roll)“. Was sind das für Themen und kann man diese Titel ernst nehmen?
In erster Linie sind es Themen, die uns spontan dazu animiert haben einen Song zu schreiben. Es ist wie immer in der Kunst, was Ernst und was Fantasie und Schund ist entscheidet der Betrachter.

Was ist das Besondere an eurer Musik?
Alles kommt aus einer Hand, vom Song-writing über Komposition, Recording und Master, das hört man bei jedem Track.

Warum habt ihr gerade diesen musikalischen Weg eingeschlagen?
Wir haben den einen oder anderen Umweg in Kauf genommen um auf diesem Weg anzukommen, wann wir die nächste Abbiegung nehmen wird sich zeigen. Aktuell fühlen wir uns in unserem Genre ganz wohl.

Es gibt ja wirklich viele Rockbands in Deutschland, was unterscheidet euch von den anderen?
Wahrscheinlich die Genügsamkeit, wir machen uns gerne unnötig Arbeit um einen Grund zu haben zusammen zu sitzen und ne gute Zeit zu haben.

Habt ihr Tipps für angehende Rocker?
Schätzt euch realistisch ein, ein voller kleiner Club mit 30 Besuchern ist geiler als ne Turnhalle mit 70 Zuhörern.
Zahlt kein Geld für Auftrittsmöglichkeiten, Bier und Sprit muss immer rumkommen.

Werdet ihr irgendwann in den Rockerruhestand gehen oder wird man euch in einigen Jahrzehnten von der Bühne tragen müssen?
Wenn es nach uns geht, gibt’s definitiv kein Zurück mehr – „Sex, Drugs and Rock ’n‘ Roll bring’n uns ins Grab“

Danke Shoes Without Souls für das kleine Interview mit Musicworld 

(Fotoquelle:Band )

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CoBo – Interview mit Rock-und Metalbands von Musicworld

CoBo (Alternative Grunge Punk) -Interview mit Rock -und Metalbands von Musicworld

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1. Wie weit würdet ihr als Band gehen, um auf dem ein oder anderen Festival spielen zu dürfen?
Weit, was unser Engagement, den Einsatz und die Bereitschaft betrifft. Die kommenden Gigs spielen wir um einen geilen unvergesslichen Abend mit allen anwesenden Musikern und Zuschauern zu feiern.

2. Was haltet ihr von den vielen Votings, die kurz vor einem Festival noch stattfinden?
Kann es in der Musik überhaupt Gewinner und Verlierer geben?
Meiner Meinung nach haben jede Musik, jeder Stil und jeder Musiker eine Berechtigung. Ob es Erfolg hat oder nicht, ist eine subjektive Entscheidung der Konsumenten. Musik kann noch so gut sein, wenn keiner konsumiert, wirds nix mit dem Erfolg. Trotzdem muss die Musik technisch oder harmonisch einwandfrei sein. Vielseitigkeit ist enorm wichtig, denke ich, und ob ich das eine mehr oder weniger mag, spielt in meinen Augen keine Rolle. Je mehr ich kann und umso offener ich bin, vielseitiger ich mich beschäftige, unter anderem auch mit Schlagern oder Pop oder oder oder, desto besser…. weil ich mir mehr Möglichkeiten schaffe. Aber um zur Frage zurück zu kommen, die voraus ging, muss ich sagen, dass ein Festival vom Publikum getragen wird und das möchte halt ein Produkt und eine Vorauswahl muss getroffen werden, um Erwartungen zu erfüllen.
Ich finde jedoch das immer auch junge Talente und unbekannte Künstler eine Chance bekommen sollten .

3. Wenn euer Band-Leben verfilmt würde: Welche Band würde Euch spielen?
Jhonny Cash.

4. Was macht für euch einen guten Support/-er aus?
Ein guter Supporter ist erster Hauptact.

5. Welche Festivals sind eure Favoriten und warum?
Wir haben noch nicht auf vielen gespielt. Wir freuen uns einfach darauf, spielen zu können und sind bereit für den Kick des Lampenfiebers, das Risiko, den Mut, die Freiheit zu spüren und im besten Fall etwas bewegen zu können.

6. Würdet ihr einem Bandcontest zustimmen, wenn es nur um den Deutschrock geht?
Es gibt ein paar deutsche Nummern von uns, aber wir singen hauptsächlich in Englisch.

7. Was macht für euch guten Deutschrock aus ?
Ich persönlich finde sehr wenige deutsche Lieder gut, wobei das natürlich immer auch geschmacksabhängig ist . Deshalb möchte ich da kein Urteil fällen.

8. Mit welcher Band würdet ihr gern mal zusammen spielen und mit welcher nicht?
Wir würden mit jeder Band gerne spielen, mit deren Grundsatz wir übereinkommen. Denn ich denke, man hat als Künstler eine gewisse Verantwortung, denn was auch immer du schaffst, wirkt. Mal mehr, mal weniger. Also könnte ich mit keiner Band spielen, die zum Mord aufruft oder Intolleranz und Gewalt verherrlicht, egal ob links, rechts, mitte oder sonst wo. Und ob Musik verdummt, Gänsehaut hervorruft oder nachdenklich macht, liegt in der Hand des Künstlers und ich könnte folglich mit keiner Band spielen, die seelisch verletzt oder auf falsche Wege lenkt.Musik ist tatsächlich ein Faktor zur Entfaltung, Meinungsbildung und Überzeugung. Um abzuschließen würde ich sagen, mit keiner Band, die sich ihrer Verantwortung nicht bewusst ist .

9. „Sex, Drugs & Rock’n’Roll“—ein Spruch, der durch die Exzesse legendärer Rockgrößen wie Guns N‘ Roses, Black Sabbath oder den Rolling Stones zum Lebensmotto eines jeden Pubertierenden wurde. Ist dieser Spruch immer noch hinter den Kulissen aktuell?
Auch wir haben den einen oder anderen Exzess hinter uns.
Weiter äußer ich mich nicht.

10. Wie kommt man an heiße Frauen nach einem Konzert?
Ich denke Mick Jagger kann diese Frage weitaus besser beantworten.
Entweder man hat es oder man hat es nicht .

11. Habt ihr auch manchmal die Schnauze voll voneinander?
Nö.

12. Was geht bei euch so im Proberaum ab, wenn ihr mal keine Lust zum Proben habt?
Proben und Diskussionen über vieles.

Danke Nico (Sänger der Band)

(Foto:Band)

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CHAEDRIST – Interview mit Metal-und Rockbands von Musicworld

CHAEDRIST – Interview mit Metalbands von Musicworld

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1. Wie weit würdet ihr als Band gehen, um auf dem ein oder anderen Festival spielen zu dürfen?
Auf einem Festival spielen zu „dürfen“ ist für uns von CHAEDRIST der verkehrte Ansatz. Wir sind keine Bittsteller, obwohl das von Musikern anscheinend immer mehr verlangt wird. Sicher gibt es ein extremes Überangebot an Bands und wenige Auftrittsmöglichkeiten, aber das ist für uns kein Grund zu Kreuze zu kriechen. Es ist für uns selbstredend erfreulich, wenn wir eine Anfrage aus ehrlichem Interesse an unserem Schaffen erhalten und wir uns mit den Organisatoren auch in den wesentlichen Punkten einig werden. Wenn dem nicht so ist, hat das seine Gründe und ist so zu akzeptieren. Eigentlich ganz einfach, wenn man nur konsequent bleibt.

2. Was haltet ihr von den vielen Votings, die kurz vor einem Festival noch stattfinden? Kann es in der Musik überhaupt Gewinner und Verlierer geben?
Die Votings, die wir aus eigener Anschauung so kennen, sagen vor allem etwas über die Reichweite in sozialen Netzwerken aus bzw. wie groß der virtuelle Freundes- und Bekanntenkreis der jeweiligen Bandmitglieder ist. Kein allzu verlässlicher Maßstab für Musik, zumal der Wille mancher zu Manipulation nicht zu unterschätzen ist. Um die lieb gewonnene Illusion von Relevanz aufrechtzuerhalten, kaufen sich manche sogar Stimmen für solche Votings. Ob es Gewinner und Verlierer in der Musik geben kann? Sicherlich sind Musiker und Zuhörer gleichermaßen Gewinner und Verlierer, da die einen ohne die anderen nicht bestehen können. Kunst allgemein braucht nicht nur den Kunstschaffenden, sondern immer auch den Rezipienten!

3. Was macht für euch einen guten Support/-er aus?
Eine tiefergehende Auseinandersetzung mit der Musik, die über oberflächliches Geschwafel und bloße „Likes“ hinausreicht. In diesen Zeiten der Unverbindlichkeit ist das schon ein großer Wunsch.

4. Würdet ihr einem Bandcontest zustimmen, wenn es nur um extremen Metal geht?
Solche Wettbewerbe sind unter Umständen in Ordnung für Leute, die teilweise noch unsicher sind und sich musikalisch und konzeptionell noch nicht gefunden haben. Wir schließen Contests für uns deswegen aus, weil das bei uns nicht der Fall ist. Außerdem sind die meisten Veranstaltungen dieser Art an Bedingungen geknüpft, mit denen wir nicht einverstanden sind.

5. Wenn euer Band-Leben verfilmt würde: Welche Band würde Euch spielen?
Irgendein zusammengecasteter Haufen Schönlinge wird sich dafür schon auftreiben lassen. Obwohl, nochmals nachgedacht: „Die Antwoord“. Die haben zumindest Schauspielerfahrung.

6. Habt ihr auch manchmal die Schnauze voll voneinander?
Selten bis gar nicht. Es hilft uns, dass wir kein Blatt vor den Mund nehmen, also sehr direkt miteinander kommunizieren.

7. Was geht bei euch so im Proberaum ab, wenn ihr mal keine Lust zum Proben habt?
Keine Lust zum Proben? Ich verstehe die Frage nicht. ;-)

Danke Stefan. (Sänger der Band CHAEDRIST )

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Convolt im Interview zum kommenden Album „vol.one“

Convolt im Interview zum kommenden Album „vol.one“

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(Foto:Band)

Hallo Jungs der Band Convolt. Wie ich lesen konnte, erscheint bald von euch ein neues Album. Wie viele Songs werden auf der Platte sein und was erwartet uns musikalisch?
Ja, das ist korrekt. „vol.one“ ist endlich fertig und wir freuen uns sehr die 8 herzlich fetten Tracks der Welt präsentieren zu dürfen. Musikalisch gibt es variationsreichen und charakterstarken Nu-Metal auf die Ohren. Wie lange habt ihr an diesem Album gearbeitet und im welchem Studio wurde es produziert? Die Arbeiten begannen bereits Ende letzten Jahres. Nachdem wir dieses Jahr Jo für den Gesang verpflichten konnten, waren wir im Stande die ausstehenden Gesangspassagen aufzunehmen. Von da an, haben wir mit unserem Produzenten Sebastian Schmidt von Vocal-Media unzählige Stunden investiert, um den erdachten Soundnagel so auf den Kopf zu treffen. Die Produktion fand tatsächlich nicht in einem handelsüblichen Studio statt. Wir haben die Instrumente selbst aufgenommen. Danach haben wir das ganze Material an Sebastian geschickt. Als Austauschplattform haben wir eine Cloud benutzt. Von dort aus hat Sebastian dann bei sich an den Songs gearbeitet und die verschiedenen Bearbeitungsstände mit uns geteilt. Wir haben uns die Songs angehört und Sebastian Feedback gegeben. So wurde die CD dann Song für Song abgerundet.

Erzählt uns kurz, warum die CD den Namen “vol.one” trägt.
Diese Antwort fällt so banal wie einfach aus, es ist das erste Werk und es sollen viele folgen. Wir haben kein Konzeptalbum erstellt und wollten auch nicht wie viele andere Bands einen Song-Titel einsetzen. Außerdem entspricht der Titel des Albums unserer bodenständigen Art *zwinker. Gibt es einen ganz besonderen Song, der euch am Herzen liegt und wer hat ihn geschrieben? Schlussendlich kommen fast alle Songideen im Kern von Tim. Er ist der kleine kreative Knoten der Band – im wahrsten Sinne des Wortes klein. Nein im Ernst, er erstellt und komponiert entweder aus Ansätzen und Impulsen von allen oder gänzlich allein die Songentwürfe. Die Entwürfe werden dann allerdings von allen gemeinsam finalisiert. Einer dieser bestimmten Songs ist z.B. Firefly. Diesen hat Tim seiner Mum gewidmet. Firefly ist ein sehr kraftvoller und emotionaler Song, der auf keinem Konzert fehlen darf.

Wann erscheint das Album und wo kann man es käuflich erwerben?
Offiziell erscheint die CD am 15.12.2018. „vol.one“ wird primär auf allen online Plattformen vertrieben und beworben. Natürlich wird es das Album als echte CD auch auf Konzerten oder im Versand über uns selbst geben.

Wird es eine Releaseparty dazu geben, wenn ja wann und wo?
Ja wird es! Wir haben uns als Verstärkung Vox Ira aus Berlin organisiert die an diesem besonderen Abend mit uns das Kellerkind in Oranienburg abreißen werden! Das Kellerkind findet ihr hier: Kellerkind Oranienburg Kremmener Straße 43 16515 Oranienburg.

Für alle die schon vorher reinhören möchten, in welchen Internetradios wird eure Platte vorgestellt?
An einem Internetradio sind wir derzeit noch dran. Was wir aber bereits getan haben, ist „Firefly“ als Single Auskopplung zu veröffentlichen. Das bedeutet konkret, dass dieser Song bereits auf allen gängigen online Plattform konsumierbar ist (Spotify, Amazon Music, Apple Music etz.).

Zum Schluss dürft ihr gern noch ein paar Worte an eure Fans und auch an die, die es noch werden möchten, richten.
Wir möchten uns in erster Linie natürlich bei allen bedanken die das Album möglich gemacht haben, Familie, Freunden, Sebastian und selbstverständlich auch euch Fans! Wäre eure Nachfrage auf Konzerten nicht so groß gewesen, wären wir dieses Projekt wahrscheinlich erst später angegangen. Danke für das Drängeln und konsequente Nachfragen! Wie so oft ist es gut auf externe Einflüsse zu hören und diese in Entscheidungen mit einzubeziehen. Es war genau das richtige Jahr und die richtige Situation um mit den Aufnahmen und der Produktion zu Starten! Natürlich auch Danke für den steten Support auf all unseren Konzerten, wir schätzen das wirklich sehr!

Ich danke für das Interview und wünsche Convolt viel Erfolg mit der neuen Platte.

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