Archiv der Kategorie: Bandvorstellung-Rock

Pony Hütchen

Punkrock mit der Würze des Altbieres (aus Mettmann)

Max – Frontman + Gitarre
Pepe – Gitarre + Backvocals
Alex – Bass + Backvocals
Flo – Drumms

Der authentische Frontman Max animiert das Publikum zum Klatschen um lautstark mit seiner rauchig rotzigen Stimme seine Bandmitglieder vorzustellen. Da gibt es seinen Bruder Alex am Bass, der nicht nur für den nötigen Wumms sorgt, sondern auch die Organisation der Band koordiniert. Zu seiner Linken der Gitarrist Pepe der als Schönling der Gruppe vorgestellt wird und daraufhin kurz grinst. Ganz hinten sitzt der Schlagzeuger Flo, „meine erste musikalische Erfahrung“, ruft Max ins Mikro. Es ist die Freundschaft die in LiveMomenten wie diesen wieder einmal deutlich wird.   Die 4 Mettmanner Jungs kennen sich seit ihrer Jugend und bilden seit November 2017 die Kapelle „Pony Hütchen“ die in Anspielung auf Erich Kästners Roman „Emil und die Detektive“ ihren Namen gefunden hat.    Zur Musik die in Richtung Punk geht, singen die Jungs von Liebe, Freundschaft und dem Trinken. Dies wurde nun auf Ihrer ersten Platte „Nichts zu verlieren“ verewigt. „Diese Platte ist für uns etwas ganz besonderes, weil es unser erstes Werk ist und wir die Songs frei Schnauze auf eine Tonspur gehämmert haben“, betont Frontman Max. Der Sound drückt mit eingängigen Melodien und fetzigen Gitarren ins Ohr und versprüht unbekümmerte Rockmusik die jeden trinkfesten Bürger zum mitgrölen einlädt.   Und weil die Bandmitglieder eigentlich alles haben, was sie brauchen (also Liebe, Freundschaft und Bier), spenden sie den Erlös der Platte an das Kinderhospiz Regenbogenland in Düsseldorf. Auf einem Tisch, an dem die Mettmanner Jungs „Mörtsch“ verkaufen, steht während der Auftritte ein schwarz angemaltes Bierfass, in dem die Spenden gesammelt werden.   Für die Zukunft ist ein neues Album geplant. Die EP „Nichts zu verlieren“ ist bei allen gängigen Streaming-Anbietern zu finden.

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Harzinfarkt

Rock aus Schwanebeck

Harzinfarkt sind:
Anton: Gesang/Bass
Nick: Gitarre/Gesang
Steve: Rhythmus-Gitarre
Rick: Schlagzeug

Die Anfänge unserer Band gehen ins Frühjahr 2018 zurück.

Nachdem weder Anton noch Nick zufrieden mir ihrer damaligen musikalischen Situation waren, entschloss sich Nick eigene Musik zu produzieren. Nachdem das erste Audiomaterial fertig war, brauchte es nur noch einen Anruf bei Anton, ein kurzes Gespräch und wir wussten, da ist was besonderes im Gange!

Nach einigen Monaten, etlichen Aufnahme und unzähligem Texte schreiben, standen die beiden nun mit 13 geilen Liedern da, die unbedingt in die weite Welt hinaus sollten.

Und so fing die intensive Suche nach Band Kollegen an und ein passender Name musste ja auch noch gefunden werden…

Nach vielen anfänglichen Versuchen/Experimenten und Diskussionen, fanden wir einen Namen und, wenn auch mit Verzögerung, unsere feste und aktuelle Besetzung!

Anfang 2019 veröffentlichten wir dann unser erstes, und wie auch alles andere in Eigenregie produzierte, Musikvideo heraus. Mittlerweile sind drei Lieder als Video veröffentlicht, das Debüt unseres Albums (wo  am Ende neun der Lieder Platz finden werden) fest eingeplant und wir am Proben wie verrückt. Zurzeit Proben wir notgedrungen in Antons Keller, sind aber dabei unseren neuen Proberaum auszubauen.

Also immer etwas und vor allem viel zu tun, wobei alles einem Hauptziel unterliegt….wir wollen raus auf die Bühnen der Republik, jede Menge Spaß, eine schöne Zeit haben und vor allem die Sau heraus lassen und die Massen mitreißen!!!

Getreu unserem Motto: „hart, aber harzlich“🤘

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Birkett Hall

Ea Birkett & Ted Hall / Rock aus Landsberg/Lech

Es ist eine ungewöhnliche musikalische Geschichte eines Duos. Die des Power Duos Birkett Hall. Das Paar verließ Kanada im Jahr 2009 und lebte für 7 Jahre in Asien. Dort tourten sie und erlebten wunderbare Zeiten. 2016 kamen die beiden nach Deutschland. Ihre Musik ist kraftvoll, lyrisch, stimmlich stark, mit viel Energie gespielt und kommt aus den Wurzeln des Blues, Folk, Jazz, Rock und World Beat. Ein akustischer Sound der sehr persönlich ist. Das sind zwei Menschen bei denen die Geschichte zu spüren ist. Man könnte es „Akustik-Folk-Rock- Bluespunk-Jazz-Indie-Singer Songschreiber“ nennen und das Endergebnis ist ein Klang der einzigartig und unbestreitbar eigen ist. Birkett Hall macht Deutschland nun zu einer neuen Heimatbasis und freut sich über die Chancen die sich für sie eröffnen. Zwei Leute, starke Texte, fette Grooves und die klangliche Tiefe einer ganzen Band. Sie nehmen ihre Energie aus dem Publikum und geben sie mit Kraft und Leidenschaft zurück. Sie sorgen für Begeisterung von Stockholm bis Brüssel, von Thailand bis München. Sie bringen ihren einzigartigen authentischen Sound zu Festivals, Konzerten und Clubs in der ganzen Eurozone, Großbritannien und Skandinavien. Birkett Hall bietet eine wirklich unvergessliche Performance. (Foto: Booking Agentur)

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Shoes Without souls

Deutsprachiger Hardrock mit Punkeinflüssen aus Bayreuth

Der ursprüngliche Name „Shoes Without Souls“ wurde am 16.07.2007 durch zwei Freunde aus Kindheitstagen ins Leben geschrien. Diese „Gründung“ ohne Musiker vollbrachten die auch heute auch noch besten Freunde, von denen einer der beiden im eigentlichen Bandgeschehen nur noch eine sehr kleine Rolle einnimmt.

Nicht der erste Abstecher in die Welt der Bildenden Künste, denn die beiden Wortpoeten versuchten sich auch an an Kurzgeschichten und Gedichten. Jahre zuvor entdeckten sie mit ihren ironischen Texten die „Neue Deutsche Härte“ , die auch heute noch die Songtexte der Shoes prägen.

Aber in die Welt der guten, alten Rockmusik schaffst du es nicht, wenn du „nur“ mit dem exzellenten Talent im Schreiben von literarischen Texten gesegnet bist. So drohte auch das Projekt „Shoes Without souls“ im Sande zu verlaufen.
Doch weit gefehlt – nach intensiven Wochen des Songwritings in Süd-Ost-Europa kam man mit dem ambitionierten Ziel zurück, auf die Bühne zu gehen. Zu den unterirdischen Gitarrenfähigkeiten von Björn Weidner gesellte sich Alexander „Ali“ Guth. Nach ersten Proben und Recordings stand so am 16.08.2007 das erste Mal auf einem Flyer „Shoes without Souls“. Die Wirtin ihrer Stammkneipe, dem Bayreuther Kult-Rock&Metal-Keller „Folie Douce“, stellte ihren breiten Treppenaufgang zur Verfügung und ein Traum wurde für die beiden wahr. Nicht zuletzt weil jeder Gast die zwei kannte, wurde der Abend zu einem echten Erfolg.
Auch wenn man das Konzert unterbrechen musste, immer dann wenn jemand zur Toilette wollte oder neue Gäste in die Bar kamen. (Gott sei Dank wurde zu dieser Zeit noch in Kneipen geraucht.)
Angefixt von diesem Erlebnis und den Reaktionen der Zuschauer schaute man nach vorne und entschloss sich so, wenige Wochen später, Kai Beutler als Bassisten zu gewinnen. Diese drei Shoes, die auch heute noch, zusammen mit Gregor Anger (seit 2012) am Schlagzeug, das Gesicht der Band sind, feierten dann am 20.10.2007 ihre Bühnentaufe. Dazu verabschiedete man sich aber vom Treppenhaus, und eroberte erstmalig die Bühne des „Folie Douce“ anlässlich des Bayreuther Kneipenfestivals.
Im Februar 2008 schließlich kam die erste große Bühne und mit dem „L.O.S.-Festival“, eine Veranstalungsreihe, die man von nun an regelmäßig bespielte. Zu dieser Premiere vergrößerte sich die Band um einen Schlagzeuger/Percussionisten (Florian Sammet).
Im Juli 2008 schließlich folgte die erste LP mit dem Titel „Shoes Without Souls – live at Schoko“. Die Releaseparty stieg im neuen Proberaum der Shoes, der in der Bayreuther Schokoladenfabrik, nach viel Blut und Schweiß, zum ersten echten „Schuhkarton“ wurde. Wenige Tage später ging es wieder in den gemeinsamen Arbeitsurlaub und man kam mit neuem Material und dem Willen, häufiger auf der Bühne zu stehen, zurück. Es folgten erste unplugged Auftritte und die zweite, dritte und vierte Auflage des L.O.S.-Festivals, das ab der 3.Auflage zu einem Zwei-Tages-Festivals ausgebaut wurde. Unschön bleibt der Band, und Fans dieser Zeit, die Misere am 4. L.O.S. in Erinnerung, in Yoko-Ono-Manier wurde dieser Auftritt wenige Minuten vor Beginn abgesagt. Schmerzlich vor allem, da es keine 5. Auflage dieser Veranstaltungsreihe mehr gab.
Nach monatelanger Funkstille im März 2009 tat sich wieder etwas und das erste Mal stand die Idee im Raum, einen echten zweiten Gitarristen neben Ali auf die Bühne zu holen. Gesagt-getan stand so wenige Wochen später Hajo Vlachos im Proberaum. Es folgten Monate des Probens, Schreibens und Aufnehmens und schlussendlich der erste gemeinsame Auftritt im ehemaligen Starclub Nürnberg, der zu dieser Zeit den Namen Coalclub trug. Es folgten Auftritte im Münchner Feierwerk und im fränkischen Raum.
Im folgenden Jahr (2011) wurde die Arbeit für die als Album geplante Platte „Sell your Soul“ aufgenommen, eine Platte die in dieser Besetzung jedoch niemals erscheinen sollte. Nach Schwierigkeiten mit dem Produzenten und Uneinigkeiten in der Band (bandintern heute noch als „Yoko-Ono-Vorfall 2“ bezeichnet), wurden die Aufnahmen im Herbst gestoppt und Florian und Hajo verließen die Band. Kurzerhand entschied man sich, die seit Monaten angekündigte Platte zu einer EP umzuwandeln, um den Fans wenigstens die vier fertigen Tracks zugänglich zu machen. Schnell einigte man sich auf den Titel „Just a CD“ und das ursprüngliche Artwork und der Albumtitel sollten noch Jahre in der Schublade auf ihren großen Auftritt warten.
Da standen die drei Freunde also wieder, Kai, Björn und Ali, mit denen alles irgendwie einmal angefangen hatte. Der Proberaum war gekündigt und die Stimmung im Keller. Man murkste an ein paar Songideen, doch allen war klar, dass man den Sound, den man in über vier Jahren kreiert hatte treu bleiben wollte. Im Februar 2012 wurden ihre Gebete erhört, gerade noch in der Kündungsfrist des Proberaums, stand da plötzlich Gregor Anger, ein Schlagzeuger, der passenderweise nicht nur einen Proberaum direkt um die Ecke hatte, sondern auch noch einen spielwütigen Gitarristen, Julian Büttner.
Man verständigte sich darauf, neu miteinader anzufangen und es folgten Jahre, die sich in erster Linie im Proberaum abspielten. Neben neuen Songs entstand auch ein neues Selbstverständnis für die „Shoes“. So verfügen die Shoes mittlerweile über einen Proberaum, der dank handwerklichen Talents von Gregor, einem professionellen Studio in kaum etwas nachsteht und mittlerweile auch anderen Projekten zur Verfügung gestellt wird. Während dieser Zeit nahm man aus beruflichen Gründen auch Abschied von Julian und auch 3 weitere Versuche, einen zweiten Gitarristen zu etablieren, schlugen fehl. Wahrscheinlich ist eine ungerade Zahl an Schuhen einfach ungeeignet.
Im Frühsommer 2013 wurde die Schublade wieder geöffnet und die Aufnahmen zu „Sell your soul“ sollten noch 5 Jahre andauern. Nicht zuletzt wegen der Erfahrungen 2011 mit externem Produzenten und anderen Zu- und Absagen von „Aufnahme-Profis“, beschloss man, wie einst im elterlichen Keller alles wieder in die eigenen Hände zu nehmen. Aufnahme, Mixing und Mastering mit all ihren Schikanen wurden zu einem nicht zu unterschätzenden Zeitfaktor, der das Selbstbild der Band nachhaltig ausmacht und zur DNA der Band wurde.
Nach etwa drei Jahren des Probens und unsichtbarer Arbeit konnten die Shoes 2016 endlich die Früchte ihre Arbeit ernten, auch wenn der Release von „Sell your Soul“ weitere zwei Jahre auf sich warten lassen sollte. Das bis ins kleinste Detail durcherprobte Set sollte in den folgenden zwei Jahren unzählige Mal die Fans zum Feiern bringen und den Fankreis erweitern.
Ende 2018 mit der Release von „Sell your Soul“ nach über 7 Jahren Arbeit, versprach man schließlich neues Material zu liefern und 2019 mit neuen Songs und neuem Album die Bühnen zu beglücken. Genau daran arbeitet die Band gerade und so viel sei verraten: die ersten 6 Tracks sind schon im Kasten. Wir sehen Euch vor der Bühne.  (Fotoquelle: Band)

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Mazed

Deutscher Alternative Rock aus Mudershausen

Tobias „Tobi“ H. – Gesang
Michael „Mikey“ H. – Leadgitarre
Constantin „Conni“ Sch.– Rhythmusgitarre
Jason St. – Bass
Daniel H. – Schlagzeug

Begonnen hat die junge Band bereits im Jahr 2009 und musizierte fest als „Mazed“ ab 2015, in dem sich schon so einiges getan hat. 2016 präsentierten die verwirrten ihr Erstlingswerk „Live, Laut, Unzensiert“ als Demo und glänzten, wenn man das so sagen darf nicht mit musikalischer Hochleistung. Gespielt wird deutsche Rockmusik aus der Laune heraus. Ich würde diese Band nicht einmal über den Kamm der monotonen 0815 Bands scheren, die diese Szene überfluten, sondern als angenehme Alternative betiteln. Woran ich das festmache? Ganz klar an ihrem Debütalbum „Blind“, dass am 01. April 2019 das Licht der Welt erblickt und mit vielen musikalischen Schmankerln, „besonderen“ Instrumenten, die eher untypisch für diese Szene sind und mit abwechslungsreichem Stil daherkommt.

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Plan Sero

Plan Sero ist eine Deutschrock Band aus Bad Harzburg. Das Trio besteht aus Schlagzeug, Bass/Gesang und Gitarre/Gesang.

(Foto: Band)

Moritz (Schlagzeug) beschäftigt sich bereits über 10 Jahre mit Musik. Während dieser Zeit hat er viele musikalische Eindrücke gewonnen. Von Big Band bis hin zum Metall hat er diverse Stile auch an der Gitarre gespielt. Den größten musikalischen Einfluss hat jedoch der Metall auf ihn, den er bei Plan Sero auslebt.

Andy (Bass/Gesang) hat seinen musikalischen Ursprung in der Kindheit. Seitdem hat er bei mehreren Projekten mitgewirkt und diverse Musikstile ausprobiert sowie Live zum Ausdruck gebracht, u.a. Punk, Hip-Hop oder Metall. Bei Plan Sero fließen diese Erfahrungen in das Songwriting mit ein.

Dennis‘ (Gitarre/Gesang) Musikerkarriere startete ebenfalls in der Kindheit und hat sich zu seiner größten Leidenschaft entwickelt. Seine musikalische Laufbahn beinhaltet einige Auftritte, u.a. auf dem Rock Harz Festival. Seine instrumentalen Kenntnisse reichen von Gitarre über Piano bis hin zum Schlagzeug. Mit Plan Sero hat er sein Talent als Sänger entdeckt und weiter ausgebildet.

Andy und Dennis kannten sich bereits aus früheren Bands und entschlossen sich, bei einem Treffen auf einem Konzert, gemeinsam zu musizieren. Nach den ersten Jamsessions und dem Gutbefinden des entstandenen Materials wurde aus dem Projekt so langsam etwas Ernstes und ein Schlagzeuger musste her. Mit Moritz war schnell der richtige Mann an den Drums gefunden. Diverse weitere Gitarristen wurden angeheuert. Das Trio jedoch, passte so.

Die Richtung war klar. Es sollte knackig, rockig klingen. Englisch ist nicht ihre Stärke, also Deutschrock. Nachdem sich alles so mühelos zusammenfügte, die Stimmung immer passiger wurde und man den Eindruck bekam, es besser ohne Plan einfach so laufen zu lassen entstand nach einigen Überlegungen dann, im April 2017, Plan Sero.

Trotz der jungen Bandgeschichte haben sie ein Dutzend eigene Songs geschrieben und komponiert, mit denen sie ein Set aus 60 Minuten füllen können. Die Texte sind authentisch selbst verfasst und befassen sich mit Themen aus dem Leben. Das Genre ist Rock aber bietet Abwechselung, da die Erfahrungen der Mitglieder aus den verschiedenen Bereichen mit einfließen.
Neben zahlreichen Auftritten in Bars und Clubs, haben sie durch ein selbst organsiertes Konzert die einheimische Bühne erobert.

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