Archiv der Kategorie: Bandvorstellung-Metal

Gnadenstoß

Hardrock / Metal aus Mittelhessen

Aus einem Polterabend-Projekt hervorgegangen wurde die Band im Februar 2013 aus der Taufe gehoben. Zu den Gründungsmitgliedern der mittelhessischen Formation gehören Daniel (Gesang/Bass), Timm (Lead-Gitarre), Simon (Rhythmus-Gitarre) und Aljosha (Schlagzeug). Die musikalischen Wurzeln liegen unverkennbar in der Rock und Metalszene der 80er/frühen 90er Jahre. Der Hauptantrieb der Jungs liegt in der Selbstverwirklichung, der Umsetzung eigener Ideen sowie deren Präsentation auf der Bühne. Integrität stellt in den Augen der Band ein nicht verhandelbares Gut dar. Die Anbiederung an Trends ist dabei ebenso tabu, wie die musikalische Auseinandersetzung mit jeglichen politischen Inhalten. (Fotoquelle: Band)

Direkt im Anschluss an die ersten Auftritte im Sommer 2013 folgte die Aufnahme der ersten 4-Track Demo-CD im heimischen Iron Works-Studio, welche eine gewisse Aufmerksamkeit in der heimischen „Deutschrock“-Szene erregte. Nach einer Vorstellung und viel Airplay im „AGF“-Radio (größtes Deutschrock Online-Radio) konnte sich die Band bereits im zweiten Jahr nach ihrer Gründung einige Slots auf bekannten Festivals wie der G.O.N.D., dem Böhse Ostern Festival Vol. 5 oder dem Vulkanbeben Open Air sichern.

Gegen Ende 2014 wurde es der Band jedoch immer deutlicher, dass man den eigenen Ansprüchen bei der Umsetzung von Songideen nicht mehr gerecht werden konnte. In Anbetracht dieser Situation entschied man sich dafür die Position der Lead-Gitarre neu zu besetzen. Anfang 2015 ist es der Band gelungen mit Philipp alias „Steini“ ein neues Bandmitglied zu verpflichten. Während sich Daniel seither ausschließlich auf den Gesang konzentriert, wechselte Simon von der Gitarre auf den Bass.

Durch diese Umbesetzung wurden die musikalischen Möglichkeiten zwar deutlich größer, allerdings sollte das Privatleben die Musiker eine längere Zeit vollständig in Beschlag nehmen. Erst zum Jahreswechsel 2016/2017 nahmen die Bandaktivitäten wieder deutlich Fahrt auf. Im Rahmen des weltweit größten Bandcontests „Emergenza“ konnte sich die Band über drei Runden bis zum Mitte/West-Finale in der Frankfurter Batschkapp qualifizieren. Der Auftritt wurde von einem professionellen Kamerateam mitgeschnitten (siehe YouTube-Kanal) und verschaffte der Band an diesem Abend den Publikumspreis. In 2018 stellte der Slot als Co-Headliner auf dem Papalala-Festival das absolute Highlight dar, welcher per Stream Live auf YouTube übertragen wurde (siehe YouTube-Kanal). Auch im Folgejahr konnten einige prestigeträchtige Auftritte an Land gezogen werden. Hierzu zählen Konzerte auf dem „Rock dein Leben“-Festival sowie eine Supportshow für die Rammstein-Coverband Völkerball auf der Koblenzer Ehrenbreitsteinfestung vor rd. 3.300 Zuschauern. Im Dezember 2019 erscheint das langersehnte erste Album mit dem Titel „Könige der Nacht“.

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In Sanity

Extreme Melodic Metal aus Padaborn

Eric S. – Gesang
John T. – Gitarre
Nino C. – Gitarre
Tim L. – Gitarre
Andrey A. – Bass
Sophia V. – Drums

Was in Vernunft 2011 begann und jahrelang in Wahnsinn gelebt wurde, ist….? Ja – das ist heute wahnsinniger denn je: “New Wave Of German Melodic Death Metal”.

Bei IN SANITY liegen Vernunft und Wahnsinn nicht nur nah beieinander, sondern auf einer Linie. Was einst mit zweistimmigen Gitarren seinen Anfang fand, mit Stahl überzogen und mit den ersten beiden Alben in frisiertem Songwriting perfektioniert wurde, wird nun im Jahre 2019 eine neue Stufe erreichen. War die Live-Show schon immer eine visueller und auditiver Genuss, so schaffen sie es doch wieder einen drauf zu setzen.

Mit neuem Album und einer komplett neuen Show im extraordinären Stil läuten sie ein neues Zeitalter ein. Angeführt von ihrem “Herrn Direktor” werden sie das Publikum im Sturm erobern. Mögen sich die Zahnräder unaufhaltsam drehen! Steigt ein ins Variete der Melodien und seid ein Teil der Reise. Der Wahnsinn bekommt seine eigene Symphonie, sein eigenes Gesicht. Die neue Weltordnung extrem-melodischer Euphonie und höllisch gebundene Alpträume im vollendeten Quantensprung. Sie setzen Zeichen und lassen sich nicht beirren auf dem Melodic-Death-Metal-Weg alter Schule im neuzeitlichen Gewand.

Ist es Zukunft oder Vergangenheit? Es ist vielmehr der Druck einer Dampfmaschine, der dich überrollt, wenn die Show beginnt. Lasset sie ein in eure Hallen! Denn sie waren, sind und werden immer IN SANITY sein. Erwartet immer eine einzigartige, wahnsinnige Live-Show im Stile des Extreme Melodic Metal. In diesem Sinne: Lasset die Spiele beginnen!

Welcome To The Show!

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Civilization X

Future-Metal aus München/Regensburg

Jürgen – VOX
Chris – GIT
Leander – DRUMS
Roland – BASS

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Civilization X ist eine Sci-Fi Metal Band aus München/Deutschland. Sie wurde Anfang 2018 von Jürgen Dachl (Apeirage/EX-Stormhammer) Christian “Col-Chi” Colceriu (Progshot) gegründet. Jürgen übernimmt den Gesangspart, Christian spielt die unterschiedlichen Gitarren. Sie beide kümmern sich um die Dramaturgien ihrer Zukunftsvisionen sowie das Komponieren der Stücke. Musikalisch wird das Duo von Roland Zehrer (Wanted Inc.) am Bass und Leander Widmoser (Jakob & Ikarus) an den Drums kreativ ergänzt. Die Idee der vier Vier: “Wir erzählen Science-Fiction-Stories mit unseren Songs!” ‚Civilization X‘ verweist auf die Menschen in ihrer Zukunft. Jede ihrer Zukunftsvisionen wird in mehreren Songs erzählt, die zu einem spannungsgeladenen Future Metal Werk zusammenkommen. Die erste EP “The Fatal Mission” ist eine musikalische Weltraum-Horror-Story, die in 3 Songs erzählt wird.

Tracklist:
01. Interplanetary Death Trip
02. Awakening With The Death
03. Confronting The Creature

Fazit Clio69: „The Fatal Mission“ trägt uns musikalisch in eine völlig andere Dimension. Der Sound lässt einen gedanklich an Weltraumspektakeln teilhaben. Die Kombination aus Heavy Metal und Doom Metal sowie den Ambient angelehnten Texten lässt Civilization X weite einladende Klanglandschaften erschaffen.

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Eruption of Corruption

Eruption of Corruption – Alternative Thrash Metal aus Hamburg

Davide Casarano – Vocals
Jasmin Blajecki – Drums
Neves Sänger – Bass
Jan Radczuk – Gitarre

Eruption of Corruption (EoC) ist eine vierköpfige Alternative Thrash Metal Band aus Hamburg. Ihre Musik zeichnet sich durch einen Mix verschiedener Genres des Metals aus, die zusammen mit dem vielfältigen Gesang einen hohen Wiedererkennungswert besitzt. Kurz gesagt: geile Stimme, fette Riffs und hammer Grooves. Im Laufe der Jahre hat die Band unter anderem auf folgenden Bühnen Erfahrung sammeln können: MarX, Kaiserkeller, Medusa, Logo, Knust. Im Dezember 2018 haben sie ihre Debüt EP “UNCHAINED” veröffentlicht, welche als CD im Jewel-Case und Digital erhältlich ist. Für das Jahr 2019 ist die Band mit der Produktion eines Nachfolgers und weiteren Auftritten beschäftigt. Macht euch auf einiges gefasst …

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Stonebourne

Stonebourne/ Über-Grunge aus Nürnberg

Sven K. (Vocals & Guitars)
Norman W. (Guitars)
Dierk von T. (Vocals & Bass)
Heinz S. (Drums)

Ist nicht längst schon alles zum Thema Grunge gesagt?
Stonebourne haben dazu ihr eigenes Seattle in den HOME-Studios am Chiemsee neu erfunden und in nur eineinhalb Tagen die sechs Songs ihrer neuen selbstbetitelten EP aus den Boxen gestampft.
Roh und ungeschliffen röhren die Gitarren in der Tradition der alten Heroen. Ein bisschen Drop D, ein bisschen Teenage Angst, Weltschmerz und jede Menge hymnischer, energetischer Rock. Das erinnert manchmal an den Sound irgendwo zwischen Pearl Jam oder Alice in Chains, aber ohne nur epigonaler Post-was-auch-immer zu sein. Emotionale Lyrics, dynamische Songs voller Blut, Schweiß und Tränen holen den Grunge aus den 90ern und führen ihn fort bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter! Kurz nach Erscheinen des Albums gab es schon Airplay auf Bayern 3 und in zahlreichen Radios in den USA und UK landeten die Songs in der Rotation. Das ROCK HARD Magazin meint dazu, Stonebourne „atmet mit jeder Pore und jeder Hirn-Synapse die Grunge-Ära“ – dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Grunge ist nicht tot! Hier kommt der Ueber-Grunge  aus Nürnberg. Mit neuer EP back to the roots, Baby! (Fotoquelle:Band)

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Brlabl

Brlabl – Stoner, Sludge Core aus Nürnberg

Uwe – Schlagzeug
Häger – Bass
Roman – Gesang
Pretzge – Gitarre

(Fotoquelle: Band )

Eigentlich kennen sich die Bandmitglieder durchschnittlich ein Viertel Jahrhundert …
insofern könnte man Brlabl als eine Jahrhundertband bezeichnen, oder nicht? Trommler Uwe und Klampfer Pretzge trafen sich 2012 zur Gründung einer anderen Band und beschlossen nach ein paar Sessions eine zweite Band zu gründen, welche härter und krasser ist … Brlabl !
Im Sommer selbigen Jahres holte man noch den lebensnotwendigen Brummer Hägar an Bord. Nachdem der erwartete Weltuntergang ausblieb, machte man sich unverzüglich auf die Suche nach einem Sänger.
Als Schreier hat Traumkandidat Roman die Gruppe ein Jahr später 2013 komplettiert und der Geist von Brlabl konnte leben .
2014 wurde die EP „to hell with that shit“ produziert, welche von einer „Aufs-Maul-und-Zack-und-Aus-Mentalität“ geprägt ist . Roh, trocken, dreckig, wenig Schnick Schnack … wie eine erste Produktion durchaus sein darf.
Mittlerweile kommen auch ruhigere Passagen hinzu … wobei das „Aufs Maul“ niemals zu lange auf sich warten lässt. Der gewisse Groove wird als Grundprinzip nicht verloren gehen . Da die Balance zwischen verschiedenen Musikstilen
[Stoner, Sludg
e, (Death) Metal, Rock, auch aggressiv poppig] gehalten wird,
ist es schwer diese „Vier-Mann-Combo“ in eine Schublade zu stecken. Eher sind sie ein Schränkchen bei dem einige Schubladen geöffnet sind.
Textlich werden sich ebenfalls wenig Grenzen gesetzt … kryptisch persönlich, doch auf deutsch … dann plakativ, gewollt redundant und englisch … satirisch, philodofisch, humoristisch, dystopisch … isch, isch, isch werd schwindelig und niemals ohne Ernst, Lang lebe Ernst, der König des Wahnsinns, dessen dienende Barden wir sind, um uns hinter seinem Rücken kaputtzulachen, weil es unsere Bestimmung ist.

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