Archiv der Kategorie: Bandvorstellung-Metal

Set Before Us

Set Before Us – Metalcore aus Stockholm – Sweden

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Set Before Us kamen in den ersten Monaten des Jahres 2012 als Band zusammen. Die fünfköpfige Band aus den Vororten Stockholms kam schnell voran mit Covertiteln und begann mit dem Schreiben und Proben ihres eigenen Materials.

Das Wesentliche

Das Ziel von Set Before Us ist hauptsächlich die Präsentation einer energiegeladenen und inspirierenden Liveshow. Das Publikum wird auf eine Reise mitgenommen, welche verschiedene interaktive Momente und kraftvolle Songs einschließt.

Die Lieder selbst lassen sich als melodischer Metalcore mit vielen Einflüssen anderer Musikrichtungen bezeichnen.

Set Before Us zielen in ihren Texten darauf ab, zu inspirieren und jeden Menschen zu motivieren, über sein Glück, Schicksal und Leben selbst die Kontrolle zu übernehmen. Die Texte berühren viele Probleme und vermitteln dem Publikum einen Hauch tiefgründiger Gedanken.

Entwicklung

Durch häufige Auftritte in Jugendzentren und Kneipen in und um Stockholm sammelte die Band schnell viele einheimische Freunde. Set Before Us nahmen im Winter 2013 ihre erste offizielle Single „Wildfire“ auf. Diese Single wurde im Frühjahr 2014 veröffentlicht und erhielt positive Kritiken. Einige Monate später begannen Set Before Us began mit den Aufnahmen zu ihrem Debüt-EP „Voyagers“, welche im November 2014 veröffentlicht wurde. Mit neuem Repertoire und einer wachsenden Fangemeinde war es der Band möglich, überall in Schweden Shows zu buchen und zu spielen. In der Zwischenzeit nahmen sie eine neue Single mit dem Titel „Highborn“ auf, welche ein musikalischer Meilenstein für die Band gewesen sein könnte. Set Before Us spielten bereits in Deutschland, Belgien, Holland, England, Estland, der Ukraine und Russland. Im November 2016 erschien ihre zweite EP „Enigmas“.

Set Before Us veröffentlichten zwei EPs („Voyagers“ und „Enigmas“) sowie eine Single ‚Highborn“. Alle ihre Titel sind verfügbar auf YouTube, Spotify, iTunes and Bandcamp.

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Breaking December

Melodic Death Metal Band aus Oldenburg

Andreas – Vocals,
Dennis B. – Vocals,
Christian – Bass, Backing Vocals,
Florian – Drums,
Frank – Guitars,
Dennis S. – Guitars

Breaking December ist eine sechsköpfige Melodic Death Metal Band aus Oldenburg.

Die Musik lässt sich am besten als Modern Melodic Death Metal beschreiben, neben Metalcore und Progressive Anleihen ist der Melodic Death Metal skandinavischer Prägung auch ein klarer Einfluss.

Inspirierende Bands waren hier: Fear Factory, Soilwork, Mnemic, Threat Signal, Machine Head, Trivium u.a

Im Juli 2017 veröffentlichten Breaking December ihr komplett in Eigenregie entstandenes Debüt Album, das den treffenden Namen „Awakening“ trägt.

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Metabolic

Thrash Metal aus Bischofswerda

Dassi – Bass
Martin – Rhythm Guitar
Andy – Lead Guitar
Hardy – Vocals
Balu – Drums

Handgemachter und ehrlicher Thrash Metal aus Bischofswerda, nach Vorbild der alten Schule mit einem modernen Hauch an groovigen Riffs und sauberen Arrangements.

Mitte 2013 taten sich Musiker der Bands Alyrium und Nevertrust zusammen, um gemeinsam neue Wege im Bereich des Thrash Metal zu gehen. Wenige Monate später wurde das Ergebnis erfolgreich auf die Öffentlichkeit losgelassen. Schaut vorbei, wenn es live mal wieder zur Sache geht!

~ Wie es dazu kam ~
Seit 2005 gelüstete es Brian und Andy danach, selber Musik zu machen. Von diesem Entschluss gepackt, enstand im April 2006 die Band BTA (Brian, Toni, Andy). Zu diesem Zeitpunkt diente das von Toni bediente Yamaha-Keyboard als Bassersatz. Die ersten musikalischen Schritte wurden mit Covern von Bands wie The Ramones, AC/DC, Deep Purple und der Gleichen bestritten. Mit der Zeit kamen auch schon erste Gehversuche im Songwriting hinzu. Von 2007 bis 2009 folgten auch Auftritte in der Mittelschule Bischofswerda und somit ein wenig Live-Erfahrung.
2009, als Andy und Toni nach Bautzen auf das BSZ wechselten, lernten sie Bill, den ersten Bassisten der Band kennen. Toni verkündete seinen Ausstieg und Bill wurde ins Boot genommen. Nach ersten Proben wurde klar – es muss härter werden. Mit dem Namen „Alyrium“ und dem Weg Richtung Metal ging es los. 2011 kam Martin als Rhythmus-Gitarrist hinzu und das Songwriting nahm seinen Lauf.
2013, das Jahr der Wende: Bill verkündete seinen Ausstieg. Nach kurzem Suchen traten uns Floyd und Dassi von Nevertrust bei und das Line-Up war somit komplett. Der Stil wurde härter, die Texte nun englisch, das Auftreten erwachsener, die Auftritte reichlicher. Alles in allem: der entscheidende Schritt nach vorn!

Musicworld: Nach einer kurzen Pause (2017) sind Metabolic zurück. Die Band hat sich neu formatiert. An den Drums Trommelschlumpf Balu und am Gesang Goldkehlchen Hardy (beide Ex-Venatoris).

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Musical Massacre

Old School Death Metal aus Nossen

Marcus/ Vocals
Olaf/ Gitarre
David/ Drums
Limbi/ Bass
Hasi/ Gitarre

Im Jahre 1988 wurde im sächsischen Nossen eine Band namens BLOODBATH gegründet, die den Proberaum aber nie verlassen hat. Die ersten zwei Jahre der Band wurden durch viele Musiker-Wechsel geprägt und erst im Sommer 1990 stabilisierte sich die Besetzung. Die Band benannte sich in MUSICAL MASSACRE um und nahm Anfang 1991 eine Kassette im Proberaum auf. Musikalisch wurde Death Metal à la ASPHYX und AUTOPSY geboten, der beim schon beim ersten Auftritt im August 1991 im Süden Ostdeutschlands auf offene Ohren traf. In der Folgezeit nahmen die Nossener die Demo-Kassette „The Evil’s Incarnation“ auf, welche sieben Songs plus ein Intro enthielt und im November 1991 veröffentlicht wurde. Das zweite Demo „Necrobestiality“ wurde dann am 24. und 25. Oktober 1992 im Studio von „Brückenhaus Audio Productions“ eingespielt und die sieben Songs (inklusive ein Intro) erschienen als handnummerierte Kassette mit gedrucktem Cover und wurden dann 1999 beim Label „Deadly Art Production“ nochmal auf Vinyl veröffentlicht. Die Band zerbrach dann aber kurz darauf wegen musikalischer und privater Differenzen, woraufhin Renè Kögel und Uwe Limberger im Frühling 1993 URGATORYgründeten. Im Jahre 2012 initiierte Gitarrist Andrè Hase eine Reunion von MUSICAL MASSACRE und konnte dafür zwei Original-Mitglieder reaktivieren: Schlagzeuger Ralph Richter und den damals bei GRACE spielenden Bassisten Uwe Limberger. Dazu kamen noch Sänger Carsten „Sicki“ Sickert (er war in den Neunziger Jahren bei DARK DECADE und PURGATORY aktiv) sowie Gitarrist Olaf Gerold, der Ende der Achtziger und Anfang der Neunziger bei HELION und DEATHTRAP tätig war. Doch diverse Proberaum-Sitzungen brachten Defizite zu Tage, die durch Besetzungswechselausgemerzt werden mußten. So wurde Carsten Sickert durch den ehemaligen REFRACTORY-Sänger Michael „Keiler“ Geyhler ersetzt und Anfang 2013 wurde David Beier Nachfolger von Schlagzeuger Ralph Richter. Im Juni 2013 spielten die Nossener ihr erstes Konzert nach der Wiedervereinigung und arbeiten seitdem an aufgefrischten Versionen ihrer Songs aus den Neunzigern, die mittlerweile Kult- Status besitzen. Dazu hatten die sächsischen Death Metaller auch etliche neue Lieder komponiert, die dann auf dem ersten Langspiel-Album „Hell Tank 666“ (2015) veröffentlicht wurden. Seit 2016 steht Markus Hartung (auch PANZERKREUZER) am Mikrofon und mit ihm wurde im Sommer 2017 das vorliegende zweite Album „Off To War“ aufgenommen, welches am 02. Dezember 2017 im Dresdener Skullcrusher livehaftig vorgestellt werden wird.

Der Erwerb dieser CD ist im Shop von gdr.ostmetal.de sowie bei einigen handverlesenen Vertriebspartnern möglich! Weitere Infos zu unseren Veröffentlichungen sowie zum Label findet Ihr unter gdr.ostmetal.de

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Eufobia

Metal aus Sofia/ Bulgarien

Niki (Guitar & Vokals)
Steff (Bass & Vokals)
Blago (Drums & Voklas)
Ivan (Guitar)

Eufobia ist eine bulgarische Underground-Metal-Band aus der Stadt Sofia. Der Bandname ist altgriechischen Ursprungs und bedeutet wörtlich „Angst vor dem Guten“. Die Band wurde von Niki (Gitarre & Stimme) und seinen Freunden Steff (Bass & Stimme) und Blago (Schlagzeug) gegründet. Sie lud später ihren Freund Ivan (Gitarre) ein, der Band einzutreten und seitdem wurde kein Bandmitglied jemals ersetzt.

Die Band geht regelmäßig auf Tourneen in Europa. Eufobia nahm an den folgenden Touren teil:
„Curse This Tour“ 2008 mit Carnal
„Horns Up Tour“ 2008 mit Onslaught und Suicidal Angels
„The Grindcore Balkan Tour“ 2010 mit Parricide und Abusiveness
„Insemination European Tour“ 2010 mit Krow
„The Signs of Hell Tour“ 2011 mit Vader, Gorgoroth und Valkyrja
„Carpe Mortem Tour“ 2012 mit Soul Sacrifice
„European Conspiracy Tour“ 2014 mit Immolation, Broken Hope und Sweetest Devilry

Bisher gaben die Jungs mehr als 180 Konzerte. Sie teilten die Bühne mit berühmten Bands, wie Arch Enemy, Dark Tranquillity, Rotting Christ, Kreator, Vader, Immolation, Onslaught, Malevolent Creation, Pyogenesis, Gorgoroth, Sinister, Broken Hope, Dragonforce, Eluveitie, Keep of Kalessin, E-force, Agathocles, Negura Bunget, Suicidal Angels, und noch mit vielen großartigen Bands vom underground.

1. Graveyard
2. Hater
3. Liquid of Creation
4. Fat Sack of Shit
5. Unspoken
6. Devotion
7. Lust
8. Scarecrow
9. Cyber Pervert
10. Tears of Defloration

Das dritte Album heißt einfach „Eufobia“ und wurde vor kurzem veröffentlicht . Es wurde von P. Bratanov in Pepinio Records Studio gemischt und von D.Velchev im Studio Desound aufgenommen. Das Design des Album-Covers, die Videos zu den Songs “ Hater “ und „Liquid of Creation“, und auch das ganze visuelle Konzept wurden vom bulgarischen Grafiker Val Volegna gemacht.

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I.M.NAIL

TITANIUM/Metal aus Koblenz

Bandmitglieder :
Mike Klockner – Vocals & Guitars
Danny Klockner – Guitars & Vocals
Eric Winter – Bass
Ralf Diehm – Drums

I.M.NAIL ist eine deutsche Metalband aus Koblenz (RLP), die 2012 gegründet wurde. Der Bandname wurde in Anlehnung an ein medizinisches Produkt mit dem Namen Intramedullary Nail (dt. Marknagel) gewählt, das zur Fixierung von Frakturen ins Knocheninnere implantiert wird. I.M.NAIL komponiert Musik mit Tiefgang, die dem Hörer direkt ins Mark genagelt wird, um morschen Rückgrätern wieder Haltung zu verleihen, denn es ist immer an der Zeit, das Kreuz gerade zu machen!

THIS IS TITANIUM

Wenn In-your-face Vocals zwischen Wut und Melancholie pendeln, um sich in ohrwurmartigen Refrains zu entladen, rhythmisch hämmerndes und sägendes Riffing sich mit melodischen Solopassagen abwechselt, während die Rhythmusgruppe sich pulsierend durch die Eingeweide der Hörer wühlt, dann ist eines klar: Diese musikalische Chimäre lässt sich nicht in Ketten aus rostigem Metal legen. Sowohl puristisch als auch progressiv, traditionell und zeitgleich modern. Das ist Titanium.

Aktuelle CD – EP „Darkness for Rent“

  1. Darkness for Rent
  2. New Born
  3. A Fragile Thought of Gree
  4. A Bitter Pill
  5. Hell

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Bilder (Cosmotic Photography)

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