Archiv der Kategorie: Bandvorstellung-Metal

Exaudi

Gothic Metal Band aus Dresden

Jacky – Gesang
Thoralf – Gitarre, Gesang, Tasten
Rigo – Nyckelharpa, Flöten
Christian – Schlagzeug
Basti – Bass Gastmusikerin: Veronika – Gitarre

Es war in einer der dunklen Novembernächte.
Eisiger Wind tobte durch die Gänge der alten, gotischen Kirche.
Drei Männer, in dunkle Kutten gehüllt, saßen beieinander . . .. . . die Band EXAUDI wurde gegründet.
Als blutige Anfänger auf unseren Instrumenten verging noch vielZeit bis zu unserem ersten Auftritt. Musikalisch war EXAUDI anfangs noch im Hardrock angesiedelt.

Doch schon auf unserem ersten Demo 1999 waren die gohtic’schen Elemente im EXAUDI – Sound nicht mehr zu überhören. Zwei Jahre später erschien unser zweites Demo „Demoedition 2001“, gefolgt von unserer EP-CD „Ein Stein“ (2003).
Über die Jahre entwickelte sich der Klang immer mehr in Richtung Orchestral Gothic-/Dark-Metal.

Nach längerer Pause haben wir im Sommer 2010 unsere erste „echte“ CD „Sehnsucht“ veröffentlicht. Doch massive Zeitprobleme aus unterschiedlichsten familiären/privaten Gründen hinderten uns, weitere Gigs zu spielen und führte schließlich zu einigen Besetzungswechseln.

Heute
Massiver Gitarrensound, Piano und orchestrale Keyboardklängen bilden jetzt gemeinsam mit dem kraftvollem und zugleich filigranem Schlagzeugspiel die Grundlage des neuen EXAUDI – Sounds.

Die Streichinstrumentenparts werden nun auf der Nyckelharpa gespielt und ein gelegentlicher Einsatz der Flöte bringt interessante Klänge anderer Klangwelten in den Metalsound ein. In den durchweg melodischen Songs bildet seit Anfang 2015 Sängerin Jacky mit ihrer Stimme den perfekten Gegensatz zum EXAUDI – typischen Grunzgesang.

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AdvenA

Progressive Metal aus Bad Griesbach im Rottal

Die aktuelle Besetzung der Band steht seit Anfang 2017:

Vocals – Daniel ‚Dan‘ Esterbauer
Lead-Gitarre – Christoph ‚Chris‘ Kohlmeier
Rhy-Gitarre & Vocals – Dominik ‚Dodo‘ Jagenteufel
Drums – Dennis Stirner
E-Bass – Florian ‚Gumpi‘ Gumpoldsberger

Jede künstlerische Leistung ist ein Sieg über die menschliche Trägheit

– Herbert von Karajan

Mit diesem Zitat, ist die Natur der Metal-Szene im Jahre 2017 vor allem auf den kleinen Bühnen der Bundesrepublik sehr gut auf den Punkt gebracht.

Höchste Zeit, aus dem Klischee auszubrechen und auch mal ein Paar eher ungewöhnliche Sounds erklingen zu lassen. „Eher ungewöhnlich“ gibt’s in der Musik aber leider nicht. Etwas abgedroschen bezeichnet man das Ganze hier als „Progressive“…und genau an diesem Begriff kann man sich in der heutigen Zeit wunderbar austoben.

Hört man den Ausdruck „Progressive“ im musikalischen Kontext, erklingt bei manch einem vor dem inneren Ohr sofort der bekannte Sound einer Hammond B3. Diese ist heute dem Sampler gewichen, was die Soundvielfalt natürlich drastisch erhöht und noch viel unmittelbarere Facetten in die Musik bringt.

Genau hier setzt die Grundidee hinter unserer Musik an, die präsenten Einflüsse aus Melodic Death Metal und Metalcore mit den modernen Sounds aus der elektronischen Klangschmiede zu vereinen. Dabei beschränken wir uns nicht nur auf Ambiente und Melodik, wie man es von überwiegend finnischer Seite (z.B. Children of Bodom, Wintersun, Kalmah) her kennt, sondern auch Einflüsse aus Film- und Trailermusik sollen mit einfließen, um die ihnen eigene Dramatik mit der Intensität und der Geschwindigkeit von modernem Metal zu verbinden. Da das alles schwer in eine vorgefertigte Schublade passt und folglich auch nicht ganz einfach zu beschreiben ist, schimpfen wir uns liebevoll „Progressive Death Metal“, und es gilt, diesem Begriff gerecht zu werden.

Doch beginnen wir mit einer kurzen Zeitreise ins Jahr 2012.

Mit einer schon halbwegs klaren Vorstellung von der Musik, gründen Chris (Kolias) und Flo (Havemann) in Bad Griesbach im Rottal die Band AdvenA.

Der Name entspringt der Idee selbst. Advena (lat. „Der Fremde“) nimmt direkt Bezug auf den neuartigen Klang in der Musik und wirkt ganz nebenbei dem Trend immer längerer Bandnamen der Marke „Band of the Bandname“ etwas entgegen.

Die Songs waren bereits geschrieben, der Proberaum schnell arrangiert und auch die Instrumentalisten ließen nicht lange auf sich warten.

Bis zur heutigen Besetzung, sollte noch der ein oder andere Wechsel von Statten gehen, bis im Jahr 2016 endlich alles richtig sitzt und die fünf Jungs mit einem Durchschnittsalter von frischen 22 Jahren zu einer musikalischen Einheit gewachsen sind. Mit Daniel (Vocals), Chris (Gitarre), Dodo (Gitarre), Dennis (Drums) und Gumpi (Bass) ist die Runde komplett und die ersten Konzerte können beginnen!

Dabei gilt von Anfang an das Motto: „Keine Gefangenen!“: Ein professioneller Web-Auftritt, selbst entworfenes Merchandise, eigene Buchführung, selbstständiges Booking, ein eigenes professionell eingerichtetes Tonstudio, eine voll funktionsfähige PA-Anlage im Proberaum, höchstwertiges Equipment. Von jeder Seite wurden Zeit, Geld und Arbeit investiert, um schnell deutlich zu machen, dass es nicht auf ewig bei den lokalen Bühnen bleiben soll, sondern dass die fünf Jungs zu weitaus Größerem motiviert sind.

Dabei kann sich die Ausbeute nach einem Jahr absolut sehen lassen! Knapp 15 absolvierte und ebenso viele kommende und geplante Auftritte, von ganz Bayern, bis in den Norden Deutschlands und kleinen Touren nach Tschechien, Österreich und Kroatien. Auch auf dem ein oder anderen Festival (z.B. Food Rock – mit Serenity, Hämatom, J.B.O. und Rage), hat man AdvenA im ersten Jahr bereits angetroffen. Beim SPH-Bandcontest, steht die Band aktuell im Regionalfinale (Runde 3).

Parallel dazu lief auch die Produktion des ersten Albums „Realität“, welches eigenständig vermarktet und vertrieben wird, und auf jeder größeren Musikplattform zu finden ist.

Abschließen möchte ich den Stand der Band mit einem erneuten Zitat des eingangs erwähnten österreichischen Dirigenten:

Wer all seine Ziele erreicht, hat sie zu niedrig gewählt

– Herbert von Karajan

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Teeth Of Lamb

Teeth Of Lamb – Metal aus Nürnberg

Wolf J. – Voc and Git
Clause Mc Hegan – Drums
Wolfman Black – Base Git

Teeth Of Lamb ist die neue Band um Frontmann und Gitarrist Wolf J. . Erst im Oktober 2016 gegründet, fanden sich die Musiker in Clause Mc Hegan an den Drums und Wolfman Black am Bass schnell zusammen. Der Sound von Teeth Of Lamb ist ein Mix aus modernem Speed und melodischem Thrash Metal in Kombination mit Gitarrenakrobatik der klassischen Metalart, genialem Drumming und aggressiven Vocals. Zur Zeit befindet sich T.O.L. im Songwriting und Recording Prozess für den ersten Longplayer, dessen Release für 2017 angepeilt ist. Ein erstes Demo, „Termination World“, wurde im Juni2017 veröffentlicht.

Discografie
Termination World (Demo) – 06/2017

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Striker

Striker – Heavy Metal aus Amberg

Mike – voc/guit
Wulf J – guit/voc
Bass – b/voc
Oli – dr/voc

Die Band STRIKER wurde 1988 von Wolfi Stubenvoll (Git), Armin Schauß (Git), Mike Fiedler (Voc) und Klaus Sebald (Dr) gegründet. 1990 erschien das erste Album mit dem Namen „Hard On The Heels Of Time“ . Im Jahr 1992 wurde mit dem neuen Mann an der Base-Gitarre, Bass Scheuerer, das Album „Down On The Street“ , gefolgt vom Album „So What?“ im Jahr 1994, in Zusammenarbeit mit Chris Laussmann produziert. 2002 – Der Schlagzeuger Klaus Sebald wurde von Klaus Hegen ersetzt und die Band spielte im Jahr 2003 beim Earthshaker – Festival. 2005 machte die Band eine Pause und feierten ihr Comeback im Jahre 2010 mit einem neuen Schlagzeuger, Oli Kraheberger. Die Band arbeitet weiter an neuen Songs für das nächste Album. Im Mai 2012 wurde das Video zum Song „Why don’t you find“ fertiggestellt.

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Fallacy Metalcover

Fallacy – Metalcover aus Bayern

Nils – Vocals, Acoustic, Bass, Gitarre
Mikel – Vocals, Acoustic
Philipp – Guitar, Backings
Oli – Guitar, Backings
Fuzzy – Bass, Vocals
Oli – Drums

Wollt ihr euch mal wieder die Rückenwirbel verdrehen und euch die Kehle aus dem Hals schreien? Dann seid ihr bei Fallacy richtig.
Die Cover-Rock-Band FALLACY besteht seit Anfang 1999 und hat sich, weit über die Grenzen Bayerns, einen guten Namen verschafft. Ob bei großen Motorradtreffen, auf Bikerpartys, Tattooconventions, in Hallen oder in Kneipen – FALLACY fühlt sich live am wohlsten!
Dem Publikum wird eine satte, energiegeladene Show, quer durch die Geschichte harter und härterer Rockmusik geboten. Mit genügend Licht, Nebel und Podesten ausgestattet, wird die Band auch optisch gut in Szene gesetzt.
Die lockere Art das Publikum anzusprechen, der Spaß an der Musik und die Spielfreude der Band lassen den Funken zum Zuhörer in kürzester Zeit überspringen!
Im Laufe der Zeit gab es einige Besetzungswechsel. Mittlerweile hat sich eine sehr gute und feste Formation gefunden, bei der der Spaß nicht zu kurz kommt.

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Sturmtief

Death / Doom Metal aus Potsdam

Ronny – Stimme & Gitarre
Marco – Schlagzeug
Sandro – Bass

Bild Quelle-Sturmtief

Die Potsdamer Death/Doom Metal Band Sturmtief gründeten sich im Jahr 2009. Benno – Gitarre, Marco – Schlagzeug, Stefan – Gitarre und Ronny – Stimme/Bass produzierten im Februar 2011 ihre erste Demo-CD. Im Juli 2011 stiegen Stefan und Benno aus der Band aus, aber schon im November kam es zu einer Neubesetzung. Sandro übernahm den Bass und Ronny die Gitarre. April 2012 erschien die zweite Demo-CD. Eine EP ist in Planung und wird vielleicht im August 2017 erscheinen.
Ronny singt ausschließlich auf deutsch, wobei sein Gesangsstil so außergewöhnlich und schwer zu beschreiben ist, dass man selbigen unbedingt live erleben muss .

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