KONZIS

Rock aus Gütersloh

Oliver „Olli“ Wood – Gesang/Gitarre
Hendrik Babbe – Lead Gitarre/Background
Christoph „Pasche“ Paschedag – Schlagzeug/Background
Guido „Stucki“ Stuckstedde – Bass/Background

(Fotoquelle: Band)

„Deutschen Rock mit einer deftigen Portion Härte gibt’s nicht? Gibt’s doch!“ Genau diese These beweisen KONZIS nun schon seit über einem Jahrzehnt. Die 2006 gegründete Band aus Gütersloh überzeugt Jahr für Jahr die immer größer werdende Fangemeinde mit ihren energiegeladenen Liveshows.

Die Musik einer bestimmten Richtung zuzuordnen fällt schwer, sie mit anderen Bands zu vergleichen lässt die Anhänger immer wieder mit den Schultern zucken. Doch eins ist klar: Die Mischung aus dreckigem Rock, harten Riffs und einem charismatischem Gesang kommt an…

Nicht nur beim Publikum sondern auch bei der Fachpresse. So erspielten sich die Jungs 2008 durch diverse Bandcontests den Startplatz bei größeren Festivals und sicherten sich auch gleichzeitig die ersten Aufnahmen im Studio.

Seit der Bandgründung standen KONZIS deutschlandweit rund 100 Mal auf der Bühne, aber auch in Rundfunk und Fernsehen sind die Musiker längst keine Unbekannten mehr. Mehrere Radiostationen berichten über das Schaffen der Band, ein Bielefelder Fernsehsender zeichnete 2010 und 2015 ein komplettes Konzert auf.

Die aktuelle Single [In bester Feindschaft, 2020], die von der Fachpresse und den Fans gleichermaßen positive Kritiken bekommen hat, ist ein erster Ausblick auf das kommende Album, mit dem man an das nahezu vergriffene Erstlingswerk [Gegen die Zeit, 2008] und die Nachfolger [Die Hölle kann warten, 2011] und [Scheißegal was morgen kommt, 2016] nicht nur ebenbürtig anknüpfen, sondern diese auch nochmals deutlich übertreffen möchte. Es ist also wenig verwunderlich, dass die Band inzwischen CD- und Merchandise-Verkäufe im vierstelligen Bereich vorweisen kann.

Doch eins steht bei KONZIS unverkennbar an erster Stelle: Den Leuten mit der Musik und den Livegigs ein Erlebnis zu schaffen, das sie so schnell nicht vergessen werden.

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Sprachrohr

Deutschpunk/Metal aus Augsburg

Marco: Vocals
Timo: Gitarre
Manu: Gitarre
Paddy: Bass
Jack: Drums

Die Deutsch-Punk/Metal-Formation Sprachrohr aus dem Raum Augsburg gibt es nun schon seit dem Jahr 2014. Die damalige Besetzung startete als Akkustik-Cover-Projekt, bis die Band ein Jahr später ihren Drummer Jack an Board holten. Das hat die Band im Ansatz völlig verändert: Der Ton wurde härter, Akkustik-Gitarren wurden durch E-Gitarren ersetzt und beim Gesang kamen diverse Scream und Growl Parts dazu. Ein weiteres Jahr später wurde die Stelle des Bassisten neu besetzt und es kam Paddy dazu. In dieser Formation spielten die Jungs zum ersten Mal im Jugendtreff in Welden. Dort spielen sie bis heute einmal im Jahr. Als dann ein weiteres Jahr später der zweite Gitarrist Manu dazu kam, entwickelte sich der finale Sound, der die Band auch heute ausmacht: Punk-Metal mit deutschen Texten

In der neuen Fünfer-Formation konnte die Band so richtig durchstarten, und es folgten bald zahlreiche Konzerte.
Die größte Show war bis Dato auf der so genannten V-Party in Zusamaltheim mit mehreren tausend Besuchern. Dort hat Sprachrohr zur besten Zeit das Rockzelt in Schutt und Asche gelegt.

Seit einem Jahr wurde es allerdings ruhiger um die fünf Jungs, da sie sich auf das Recording ihrer eigenen Songs konzentrieren. Ihr Debüt hatten sie mit „Die Zeit ist ein Dieb“. Dieser Song ist auf allen gängigen Streaming Plattformen zu hören. Weitere Songs stehen schon in den Startlöchern!

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Baggasche rockten im Club Lamporphyr Bautzen

Die Rüpelrocker  rockten im  Club Lamporphyr Bautzen

Der Club/Verein Lamporphyr in Bautzen liegt sehr versteckt am Rande von Bautzen. Aber verstecken muss sich diese Location definitiv nicht! Schon am Einlass wurde ich auf die Corona/Hygienerichtlinien hingewiesen und in dem Club wurden ausreichende Maßnahmen getroffen. Der Vorsitzende des Vereins Matto stand mir Rede und Antwort und erzählte mir die Geschichte des Clubs. Die Location ist nicht groß,aber dafür sehr gemütlich. Genau das Richtige für Underground Bands, die dieser Verein unterstützen möchte.
Baggasche, die Rüpelrocker aus Riesa durften am 18.07.2020 das erste kleine Konzert nach der Corona – Pause in Bautzen spielen. Zu dieser Gelegenheit haben sie ihren Fanclub mitgebracht. Auch Bautzner Gäste standen vor der Bühne und freuten sich auf die 5 Musiker. Und was soll ich sagen, die Stimmung war genial. Baggasche fingen an zu spielen und alle sangen und feierten mit. Die Absperrung (durch Corona) an der Bühne tat dem Ganzen keinen Abbruch, denn irgendwie standen bildlich gesehen die rot/weißen Bänder der Band. Achtung die Rüpelrocker sind da!
Baggasche schaffen es immer wieder, die Masse mit ihrer Musik zu begeistern. Sie leben und lieben ihre Musik. Songs wie zum Bsp. Frubie oder Feuerwehr von ihrem aktuellen Album „Der erste Streich“ kamen bei den Zuhörern gut an. Man sah lachende Gesichter bis zum Schluss. Der ganze Abend war sehr rockig, entspannend und auf alle Fälle eine Wiederholung wert. Wer diese Band noch nicht kennt, sollte unbedingt in das aktuelle Album rein hören. Ein Album für JUNG und ALT.
Eine Musik/Konzert- Reise ins Lamporphyr Bautzen kann ich nur empfehlen. Toller Club und Verein!

DANKE Baggasche und Lamporphyr

(Fotos/Text:Musicworld)

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Lamporphyr

Lamporphyr – Heavy & Melodic Metal aus Bautzen/Sa.

Laubi – Bass/Gesang
Ivo – Gitarre
Matto – Drums

Entstanden aus dem Studioprojekt Lamporphyr, formierte sich die Band 2016 neu, um neues Songmaterial und Live Mugge anzubieten. Die Musiker von Lamporphyr spielen Linien zwischen Rock, Folk und besonders derben Metal. Sie stehen für ein vielseitiges und auditives Kunstprojekt. Ihre aktuelle Promo CD „Mehr als Worte“ könnt ihr über www.bandcamp anhören und käuflich erwerben.

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Stonebourne – LIVE aus der Mühle

Stonebourne – LIVE aus der Mühle

Lasst euch von Stonebourne mitreißen und erlebt sie bei Live aus der Mühle unter www.twitch.tv/livemuehle.
Ihr könnt die Band unter www.tipeeestream.com unterstützen.

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Slaughterday

Slaughterday – Death Metal aus Leer

Jens Finger (Guitar / Bass)
Bernd Reiners (Drums / Vocals)

(Fotoquelle: Band)

„Was für eine geile Zeitreise. Ich fühle mich gerade, als wäre ich wieder Anfang 20 und würde diese aufregende neue Musikrichtung namens Death Metal für mich entdecken.“ So beschrieb Frank Albrecht 2013 sein Hörerlebnis im Rock Hard Review zum Slaughterday Debüt Album. Slaughterday schöpfen ihre Inspiration aus Bands dieser Zeit, wie Autopsy, Death und Massacre, welche traditionelles Songwriting mit einprägsamen Refrains und Gitarrensoli, markantes Riffing sowie morbide Melodien zu schätzen wussten. Nachdem das Duo Bernd Reiners/Jens Finger bereits mit dem „Cosmic Horror“ Demo einigen Staub im Death Metal Underground aufwirbelten, konnte auch das Debütalbum „Nightmare Vortex“ Fans und Kritiker überzeugen. So erreichte man im Rock Hard einen Platz in der Rubrik „10 x Dynamit“ und im Legacy Magazin den 3. Platz in der Gesamtwertung. Mit der „Ravenous“ EP und dem zweiten Album „Laws Of The Occult“ gelang es Slaughterday, ihren Stil weiter zu perfektionieren und sich unter den Top Acts der deutschen Death Metal Szene zu etablieren. Auf „Abattoir“ EP überrascht die Band mit zähfließendem Doom Death, finsteren Melodien und überfallartigen Geschwindigkeitsausbrüchen. Auf ihrem neuen Album vereint klassischen Death Metal mit frischem Sound und ideenreichem Songwriting. Auch live wissen Slaughterday mit ihrem erbarmungslosen Sound und ihrer Spielfreude zu begeistern, wie man bisher u.a. eindrucksvoll auf Festivals wie Summer Breeze, Metal Bash, Grind The Nazi Scum, Coast Rock Festival, Braincrusher Festival, Morbid Catacombs, Ear Terror Festival, Unholy Metal Mayhem, u.v.a. unter Beweis stellen konnte. In der Vergangenheit konnte man bereits die Bühne mit Bands wie Necrophobic, Cut Up, Grave, Krypts, Cardiac Arrest, Sinister, Ketzer, Endseeker, Lifeless, u.v.m teilen. Mit neuen Songs im Gepäck freut man sich nun darauf, die Bühnen erneut zu entern und Old School Death Metal Freaks zu begeistern. (Text:Band)

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